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Fehlermeldung statt Videopremiere: Madonnas Meerkat-Misere

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Madonna zeigt sich gern am Puls der Zeit: Ihre neue Single "Ghosttown" sollte am Dienstag beim Livestreaming-Dienst Meerkat Premiere feiern. Doch vielleicht hätte sie besser auf den Meerkat-Konkurrenten Periscope setzen sollen, denn anstatt des Videos gab es für die Fans nur eine Fehlermeldung zu sehen. Auf Twitter kündigte Madonna einen neuen Versuch an.

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„Seid morgen bei der Weltpremiere zu Madonnas Ghosttown-Video dabei, hier um 19.00 Uhr“, hieß es am Montag auf der Seite von Madonnas Meerkat-Account. Die Queen of Pop setzt bei der Vermarktung ihres neuen Albums „Rebel Heart“ auf die Wirkkraft der sozialen Netzwerke: Das Musik-Video zur Singleauskopplung „Living for Love“ hatte seine Weltpremiere im Februar bereits bei dem Messaging Dienst Snapchat gefeiert, mit dem neuen Song „Ghosttown“ wollte sie nun auch Meerkat in ihre Marketing-Strategie einbeziehen.

Doch als die Fans die Seite um 19 Uhr (10 am PST in den USA) am Dienstag aufriefen, wurde ihnen statt des Musikvideos bloß eine Fehlermeldung angezeigt:

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Warum die Premiere nicht stattfinden konnte, ist unklar. Wie das Tech-Blog The Next Web berichtet, habe es nach Angaben des Meerkat-Chefs Ben Rubin nicht an einer Überlastung des Servers gelegen. Die Premiere des Videos werde einen Tag später nachgeholt. Madonna selber bezieht zu der Problematik keine Stellung, bei Twitter kündigt sie lediglich den Nachholtermin an:

Nachdem ihr Meerkat-Profil für einige Stunden nicht erreichbar war, erscheint dort jetzt wieder ein Countdown:

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Einen Teaser zum „Ghosttown“-Musikvideo veröffentliche die Sängerin bereits bei dem Musikstreaming-Dienst Tidal von Rap-Mogul Jay-Z, der vergangene Woche gelauncht wurde und für den sie kräftig die Werbetrommel gerührt hat.

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