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Nur noch zwei Anmerkungen zur unsäglichen Namens-Debatte in Sachen Germanwings

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Noch zwei Dinge zu dieser unsäglichen Namens-Debatte. Ein Blick in die internationalen Medien und der seltsamste Vorwurf, den man der Journaille machen kann. Außerdem in diesem Wochenrückblick: Böhmi inside!

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Die Namens-Debatte, Sie erinnern sich? Die Frage, ob man den Co-Piloten des abgestürzten Germanwings-Flugzeug, Andreas Lubitz, in Medien beim Namen nennen darf, nachdem er von einem französischen Staatsanwalt auf einer Pressekonferenz buchstabiert wurde. Vergangene Woche beantwortete ich diese Frage an gleicher Stelle mit einem deutlichen „Ja!“. Mittlerweile sind auch ein paar internationale Reaktionen zu dieser Debatte aufgelaufen. Die New York Times bezeichnete die Praxis, den Namen auch nach der öffentlichen Nennung durch die Staatsanwaltschaft nicht zu nennen, als „absurd“. Die Washington Post setzt die Weigerung mancher Medien, Namen zu nennen, in Beziehung mit Mülltrennung und Roter-Ampel-Fanatismus:

Part of the challenge is an unusually powerful cultural faith in the value of predictability and rules, which many here tend to assume were imposed after serious consideration and should be strictly respected. It is not uncommon to see German pedestrians wait for green lights at crosswalks even when there is no traffic. Neighbors chide each other for failing to separate the recycling from the trash.

Das Klischee vom obrigkeitshörigen Deutschen hebt sein hässliches Haupt. Dabei ist es hier paradoxerweise ja gerade so, dass die „Obrigkeit“ – in diesem Fall die Staatsanwaltschaft – ja gerade keine Probleme damit hat, den Namen Lubitz zu nennen.

Und die Schweizer Medienwoche schreibt u.a.:

Dass Berichte über Attentäter und Selbstmörder Nachahmer hervorrufen können, weiss man seit Goethes „Werther“. Es ist deshalb sicher nicht falsch, darüber zu diskutieren, ob es Möglichkeiten gibt, Nachahmungstaten zu verhindern. Oder ob man die Angehörigen schützen kann, indem man den Namen nicht nennt. In erster Linie bleibt es aber Aufgabe der Medien zu informieren und nicht, Informationen zurückzuhalten. Es zeugt von Arroganz, wenn Journalisten den Lesern mitteilen wollen: „Wir wissen zwar etwas, sagen es euch aber nicht, weil einzelne von euch die Information vielleicht missbrauchen.“

Das kann ich unterschreiben. Den seltsamsten Vorwurf machte der Kriminalrat und Polizeigewerkschaftler Andy Neumann den Medien. In einem offenen Facebook-Brief kritisiert er Bild-Chef Kai Diekmann stellvertretend für unsere angeblich so verkommene Branche dafür, dass Journalisten recherchieren, Fragen stellen und über gute Kommunikationskanäle verfügen. Ironie on: Das geht ja nun wirklich überhaupt nicht, wo kommen wir denn da hin! Gut, dass der Neumann diese Missstände mal angeprangert hat. Ironie off. Gleichzeitig stellt er die überaus steile These auf, alle investigativen Journalisten wären lieber Kriminalbeamte geworden. Frank Lübberding hat im Altpapier dazu aufgeschrieben, was zu sagen wäre. Treffende Überschrift: „Medienkritik von einer Laienspielschar“.

Weil aber nun ja das Osterwochenende vor der Tür steht, wollen wir mit heiteren Gedanken aus dieser verkürzten Arbeitswoche gehen. Jan Böhmermann hat die Spiegel-Online-Eilmeldung nach der Enthüllung von Varoufake im Bild festgehalten und ein Poster daraus gemacht.

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Die Reaktion von SpOn war recht souverän.

So geht’s doch auch – sich selbst und die Branche nicht zu wichtig nehmen und schon haben wir alle …

… frohe Ostern!

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Alle Kommentare

  1. Natürlich muss sich die Frage, warum er den Namen vollständig veröffentlicht hat, zuallererst der Staatsanwalt stellen lassen. Zu dessen Begründung habe ich leider bislang nichts in den Berichten gefunden. Die Debatte hier ist keine, weil sich lediglich absolute Standpunkte (Winterbauer: „Keine Frage – wer das überhaupt diskutiert, ist kein Journalist“ vs. Rest der Welt: „Wen geht der Name was an?“) aufgeregt gegenüberstehen. Es wäre verdienstvoll gewesen, wenn Herr Winterbauer die Gelegenheit genutzt hätte, sich mit der Kritik an seinem Kommentar argumentativ auseinanderzusetzen (statt lediglich stützende Stimmen für seine Haltung zusammenzutragen). Schade. Falls ich das übersehen haben sollte, nehme ich die letzte Bemerkung zurück.

  2. Ihr erstes Kommentar zeugte schon mal davon, dass Sie ein ziemlich mieser Journalist sind. Die flapsige Arroganz in Ihrem zweiten Kommentar beweist, dass Sie auch in der Etage der Chefredaktion nichts zu suchen haben. Zu nah am Wasser sollte man halt nicht gebaut sein. Und dass Sie die Journalismusbranche nicht ernst nehmen, war ohnehin schon offensichtlich.

    Dass Sie ausgerechnet an erster Stelle US-Medien nennen, die doch einem etwas anderen Medienrecht unterworfen sind, als deutsche/österreichische Zeitungen, ist nicht der einzige Fehler in Ihrer Argumentationskette. Die Ethik haben Sie auch gleich mal weg gelassen. Die anderen Punkte können Sie noch in den Kommentaren zu Ihrem ersten Beitrag nachlesen. Sie haben sie ja nicht einmal erwähnt, sind nicht darauf eingegangen. (Sollte ein guter Journalist nicht auch selbstkritisch sein? Sich selbst hinterfragen? Vor allem, wenn einem so ein scharfer Gegenwind entgegen bläst?) Stattdessen stehen Sie wie ein plärrender Bub am Schulhof und lamentieren, dass dieser und jener, von dem Sie beim Test abgeschrieben haben, doch auch das Gleiche gesagt hat.

    Verlieren Sie Ihren Job. Und bleiben Sie arbeitslos. Es gibt leider zu viele, fähigere Journalisten, denen Sie den Arbeitsplatz wegnehmen.

    Und ja, frohe Eiersuche noch. Ich fürchte nur fast, Sie werden nichts finden (kleiner Spoiler).

  3. @H.W.Conen: Ui. Bis gerade eben dachte ich, der DJV sei ein Hort des rotgrünen linksromantischen Gutmenschentums. Falsch gedacht! Der Landesverband Berlin-Brandenburg ist, wie Ihre Website beweist, ein reaktionärer Haufen. Bei jeder Gelegenheit, da Sie die Pressefreiheit nach DJV-BB-Lesart in Gefahr sehen, gegen die rotgrünen Gutmenschen loszupoltern, ist an Blödheit nicht zu überbieten. Mal für Sie zum Mitschreiben: Es gibt keine linke Presse mehr sondern nur noch speichelleckende Merkelfans. Ende aus.

    @Stefan Winterbauer: Hören Sie endlich auf! Ihre Argumentation war letzte Woche falsch und sie ist diese Woche nicht richtiger. Und wenn noch so klar zu sein scheint, dass der Copilot das Flugzeug absichtlich an den Berg gesetzt hat!
    Ihre dämliche (mit Verlaub) Argumentation läuft darauf hinaus, dass einer, der 149 Menschen mit in Tod nimmt, keinen Anspruch mehr darauf hat, dass seine Anonymität gewahrt bleibt. Meinen Sie wirklich, der Copilot soll durch die Nichtnennung des Namens geschützt werden? Wenn Sie das meinen, sollten sie vielleicht von weiteren Veröffentlichungen absehen. Kann nur noch peinlicher werden.
    Im Übrigen geht es mir wahnsinnig auf die Nerven, dass die Diskussion die ganze Zeit nur um die Nennung des Namens geht. Jeff Jarvis meint, dem Oberschmierfink Kai Diekmann auf Twitter beispringen zu müssen, weil Bild den vollen Namen auf der Titelseite gezeigt hat. Dabei hat Bild am Tag nach der ersten Pressekonferenz des französischen Staatsanwalts den Copiloten bereits als „Massenmörder“ und „Amok-Piloten“ verurteilt. Mit Bild und Name. Was für ein dreckiges Hetzblatt!

    1. Hier geht/ging es um die Nennung eines Namens im Zusammenhang mit einem exorbitanten Verbrechen. Im Rechtssinne handelt es sich erst einmal um Verdachtsberichterstattung im Spannungsfeld zwischen Persönlichkeitsrecht und Medien- und Meinungsfreiheit. Den hierzu aufgestellten Kriterien des Bundesverfassungsgerichts (im Bevormundungsstaat Deutschland ist alles und jedes geregelt) kann nicht mehr voll entsprochen werden, weil dem verstorbenen Beschuldigten keine Gelegenheit zur Stellungnahme mehr eingeräumt werden kann. Das gilt übrigens auch für den Münchner „NSU“-Prozess und manch andere mutmaßliche, aber tote Verbrecher, die nie verurteilt wurden.

      Dürfen nun Namen wie Stalin, Mao, Hitler, Saddam Hussein oder Osama bin Laden nicht mehr geschrieben werden – oh, ihr Einfältigen!

      Presse- und Medienfreiheit gibt es nur ganz oder gar nicht. Man kann es mit den Worten Kennedys sagen: „Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind nicht alle frei.“ Das bedeutet: Jeder darf alles sagen, „unerlaubte“ Meinungen gibt es nicht, aber niemand muss zuhören, auch wenn das bei der Naivität linker Gutmenschen eine harte Nervenprobe ist – Anything goes.

      Wenn deutsche Journalisten wieder Journalisten werden statt Volkspädagogen und Verkünder irdischer Paradiese (bei Spiegel-Online wurde gerade der End-Kampf „Hetzer gegen Humanisten“ ausgerufen), sähen sie vielleicht demnächst wieder bessere Zeiten voller „Fakten, Fakten, Fakten“.

  4. Inzwischen glauben demoskopische 27%, dass sich Deutschland auf dem Weg in die nächste Terror-Herrschaft befindet; 67% zweifeln an der Demokratie. Beim Blick auf manche selbsternannte „Leit-Medien“ sieht das plausibel aus.

    Ein (noch etwas) freies Land unterscheidet sich von einer Diktatur rot-grüner Gutmenschen mit willkürlich selbstgebastelter Patent-Moral hier einschlägig dadurch, dass alles, was nicht ausdrücklich verboten ist, erlaubt ist (ein „Anything goes Minus“, sozusagen). In Deutschland kommt es insoweit (noch) ausschließlich auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Art. 5 GG an. Das hat über die Namensnennung bisher nicht entschieden; man wird aber erwarten dürfen, dass die Abwägung zwischen (hier postmortalem) Persönlichkeitsrecht und Medienfreiheit klar zugunsten des öffentlichen Interesses ausgehen würde. Warum für Journalisten und Medien etwas anderes gelten könnte, erhellt sich nicht. Eine Sonder-„Ethik“ gibt es nicht. „Regeln“ wie die von Prantl sind Wichtigtuerei ohne Grundlage.

    Zugleich ist der Fall Germanwings Ausgangspunkt für kritische Überlegungen in der Branche über die eigenen (Geschäfts-) Grundlagen. Es ist heute kaum noch möglich, von Journalisten über „Fakten, Fakten, Fakten“ sachlich informiert zu werden, ohne dass diese mit einem wirren Wust von klar links-grüner „Moral“ unentwirrbar verwuselt sind; da wimmelt es von „rechtspopulistisch“, „Nazis in Nadelstreifen“, Homo- und anderen „Phobien“ und generell dem Anspruch auf „Meinungsführerschaft“. Journalismus klassischer angelsächsischer Prägung, nach dem Ende des Hitler-Regimes implantiert, ist weitgehend verschwunden. Statt dessen gibt es aufdringliche Anweisungen von „Schein-Riesen“ wie Prantl, Jörges, etc., was der Leser über die meist dünnen Fakten zu meinen hat – aggressive Volkspädagogik, infantlles Einteilen von allem und jedem in „Gut und Böse“ und selbst vom Aussenminister erkannte „Gleichschaltung“ töten den Journalismus und sind (neben dem bösen Internet und den fehlenden Geschäftsmodellen vieler Verlage) für den finanziellen und ideellen Niedergang ursächlich. Dummheit und ideologisches Missionarstum sind nicht verboten (siehe oben), aber eben schlecht fürs Geschäft.

    Wir brauchen kein Moral-Geschwurbel wie im Falle Namensnennung bei einer Person, deren Namen jeder längst kennt. So macht man sich nur noch lächerlich. Wer den Namen nennt, tut recht, wer ihn verschweigt oder (besonders albern) abkürzt, tut auch recht. Am Ende steht die Erkenntnis, die schon zu Pharaos und Moses‘ Zeiten galt: Wer Erfolg hat, hat auch recht (und Recht).

    H.W. Conen
    DJV-BB

  5. So, so, der Herr Co-Pilot hat sich im Netz über die Funktion der Sicherheitstür informiert. Wahrscheinlich hat er sich das Handbuch „Fliegen mit dem Airbus A 320“ auch aus dem Netz geladen. Genauso, wie den Wetterbericht vor dem Flug. Und trainiert hat er bestimmt mit dem MS-Flugsimulator und die Fluglizenz auf ebay ersteigert. Die Uniform hat er vom Kostümverleih. Wollen die eigentlich testen, wie weit sie die Öffentlichkeit verarschen können?

    1. Mir ging ähnliches durch den Kopf.
      Hatte der Copilot überhaupt ein Tablett?
      Oder kam es irgendwie dort hin, an den Ort wo man es für seines hält?

  6. Was ist das denn für eine Argumentation? Nur weil ausländische Medien das als normal empfinden, sind wir Deutschen mal wieder daneben?

    Es gibt doch zwei Überlegungen zu der Namensnennung:

    1. Schadet es jemandem?
    2. Nützt es jemandem?

    Bei ersterem ist die Familie zu nennen. Aber die müssen das für die Pressefreiheit ja gefälligst erdulden – schließlich gibt es höhere Güter.
    Und die Erkenntnis, dass man seinen Namen bei so einer Wahnsinnstat in jeder Zeitung unseres Planeten lesen kann. Wer nach Ruhm sucht…

    Und bei zweiterem? Wem nützt die Namensnennung? Welche zusätzliche Erkenntnis kann der Leser oder Nutzer oder Seher daraus gewinnen? Die Antwort ist doch eindeutig: NULL.

    So gut wie jede andere halbwegs gesicherte Erkenntnis ist berichtenswert. Der Name ist es aus meiner Sicht nicht.

  7. Und Winterbauer kommt wieder mit „…aber kuck doch. Die da sind auch meiner Meinung….und die da und die da auch….Schaut doch mal. Ich bin total der Tolle und Ihr Anderen seid voll doof….“
    Das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Wirklich.

    1. Ja. Ich glaube, so funktioniert er. Vermutlich konnte ihn auf dem Schulhof schon niemand leiden.

    2. Die Amerikaner haben es Ihm erlaubt. Wie können Sie es wagen dieses Männlein zu kritisieren.
      Bezeichnend das auch der Bildsche Diekschmarn ebenfalls nach den USA geplärrt hat.
      Ein unerträglich Mischpoke von Suppenkaspern sind diese Heinis.

    3. So ist das wohl. Zumindest scheint sich der Herr Winterbauer nicht wirklich wohl gefühlt zu haben nach dem kleinen Shitstorm zu seinem selbstgefälligen Namensnennungs-Kommentar. Also hat er fleißig Stimmen gesammelt, die seine These stützen. Und wenn selbst die ehrwürdige Washington Post seiner Meinung ist, was haben wir kleinen Nachmauler denn dann noch für Argumente? Also, Presseausweis zurückgeben und Klappe halten!

  8. Es geht überhaupt nicht darum, Informationen zurückzuhalten.
    Ich finde es nur wohlfeil, wenn Journalisten implizit danach fragen, ob das Unglück hätte verhindert werden können und eine Debatte über Psycho-Tests und Vier-Augen-Prinzip usw. lostreten.
    Und auf der anderen Seite ist es dann offenbar völlig egal, ob Journalisten selber eine ähnliche, weitere Tragödie durch eine Nachahmungstat verhindern könnten oder nicht.
    Soweit ich weiß, heißt das nicht „Informationen zurückhalten“ sondern „Journalistische Verantwortung übernehmen“.

  9. Werter Herr Winterbauer: Das Wort Journaille stammt von Goebbels, der es in vorsätzlich herabsetzender, hämischer Weise verwendete. Bitte achten Sie darauf. Frohe Ostern.

    1. Stichwort „Journaille“: Nein, das stammt nicht von Goebbels; erstmals taucht das wohl bei Karl Kraus auf (F 99, Seite 1, 1902). KK hält das Wort noch für erklärungsbedürftig und gibt ihm eine Fußnote mit auf den Weg: „Sprich: Journallje. Ein geistvoller Mann hat mir neulich, da wir über die Verwüstung des Staates durch die Pressmaffia klagten, diese für meine Zwecke werthvolle Bezeichnung empfohlen, die ich hiemit dankbar dem Sprachgebrauch überliefere.“ – Der „geistvolle Mann“ soll – wenn ich ich da recht erinneren – Ludwig von Ficker gewesen sein.

  10. Ich hätte mir gewünscht, den Namen des Co-Pilote nie erfahren zu haben. Aber man konnte dem Namen gar nicht entgehen. Auch das Foto tut nichts zur Sache.

    Natürlich ist es wichtig und interessant, seine Hintergründe zu kennen. Aus welcher Region stammt er, was mag ihn zu der Tat bewogen haben, war er krank. Das alles ist sehr wohl relevant. Nicht aber sein Name und sein Foto.

    Bei Charli Hebdo haben wir die Namen erfahren. Ebenfalls beim Anschlag auf Utoya. Winnenden, Erfurt: natürlich kennen wir die Namen und die Bilder. Und jetzt kommt das schlimme: die Täter wollten diesen Ruhm, mindestens teilweise (beim Co-Piloten wissen wir es noch nicht). Aber ein Teil dieser Täter wünschte sich ein großes Fanal, weltweiten Ruhm – und sie bekamen es. Und das stiftet wieder neue Täter an.

    Der Leser hat davon keinen einzigen Vorteil – also warum?

  11. Wünsche dem Mindestlohn-Personal in den Abo-Verwaltungen ebenfalls Frohe Ostern, diese werden ein paar Tage Ruhe gut gebrauchen können.

    Dienstag geht das Kündigung-mit-anliegendem-Kotzbrief bearbeiten dann weiter.

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