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Tagesspiegel Causa: Neuer Zeitungsteil für Medien, Marken und Macher

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Nach dem Erfolg der Agenda für Politik-Entscheider, nimmt der Tagesspiegel die nächste Zielgruppe ins Visier: Die Meinungs-Elite. Speziell für die Kommunikationsbranche gibt es jetzt jeden Sonntag den neuen Zeitungsteil Causa. Das Journal will Multiplikatoren helfen, Trends zu erkennen und Themen zu setzen.

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Der neue Zeitungsteil soll sich speziell an Kommunikationschefs in Unternehmen oder Ministerien über Journalisten und Mitarbeiter von Thinktanks bis hin zu Entscheidern in Marketing und Kommunikation richten. Aber auch an alle Leser des Tagesspiegels, die wissen wollen, wie Ideen und Trends entstehen, wie sie ihren Weg in die Köpfe und Herzen der Menschen finden und wie nicht.

„Rerum cognoscere causas – wir gehen den Dingen auf den Grund. Das ist seit 70 Jahren gewissermaßen der genetische Code des Tagesspiegels und fester Bestandteil unseres Logos. Wir wollen verstehen, was passiert. Wer Trends erkennen und Trends setzen will, der muss das ganz unbedingt. Darum heißt diese journalistische Innovation Causa und soll als Indikator für gesellschaftliche Entwicklungen funktionieren“, sagt Tagesspiegel-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff.

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Verantwortlich für die neuen Seiten ist der stellvertretenden Chefredakteur Arno Makowsky.

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Alle Kommentare

  1. Da hat er ja viel zu tun. Hier ein Ausschnitt aus dem Spon. Was Entscheider wirklich denken:

    Manager, Gesellschafter, Vorstandsvorsitzende: Deutschlands Bosse fühlen sich politisch heimatlos

    „Bemerkenswert und alarmierend ist die an Schärfe kaum zu überbietende Klage des Gros der deutschen Unternehmer über die Medien im Land. Bitterkeit über die „skandalisierende“ und „pauschalisierende“ Berichterstattung – den „Hetzjagden“ – in den Medien bilden somit kein Spezifikum verängstigter und populistisch aufgewiegelter „Wutbürger“ in von Abstiegsängsten geschüttelten Mittelschichten (des ostsächsischen Raums), sondern sind ebenso unter den wirtschaftlichen Eliten Deutschlands verbreitet. Bemerkenswert ist, dass etliche Unternehmer ganz den Glauben an einen Qualitätsjournalismus verloren haben. Kaum einer der befragten Unternehmer bezog privat eine überregionale Tageszeitung per Abo. Unternehmer bedienen sich des Internets für Informationen, nehmen auf Flugreisen als Lektüre, was ihnen die Stewardess zusteckt, beziehen in Teilen zu Hause noch das regionale Blatt. Doch ein Leitmedium kennen sie nicht (mehr).“
    Alles überbewertet und triefend vor Selbstbeweihräucherung der Branche.

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