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Prominente Unterstützung für GoButler: Joko Winterscheidt macht es wie Ashton Kutcher und investiert in Startups

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Ashton Kutcher ist ein erfolgreicher Schauspieler. Allerdings hat sich der Hollywood-Star längst auch ein zweites Standbein als Startup-Investor aufgebaut. So ist er der Kopf hinter dem erfolgreichen Entertainment-Portal Aplus.com, bei dem gerade unter anderem Springer einkaufte. Man könnte fast meinen, das sich Joko Winterscheidt etwas vom US-Star abgeguckt hat. Wie Gründerszene.de berichtet, ist nun auch der "Circus Halligalli“-Moderator bei einer jungen Web-Unternehmung eingestiegen: Dem Berliner Startup GoButler.

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Die Concierge-App will so etwas wie der persönliche Assistent seiner Kunden sein. Diese schicken eine SMS mit ihren Wünschen und GoButler kümmert sich um deren Erfüllung. Das kann der Kauf eines Flugtickets, Bier-Nachschub für eine Party oder eine Tischreservierung in einem angesagten Resteraunt sein. Die App-Diener verlangen dafür dann stets einen kleinen Aufschlag.

GoButler ist natürlich keine neue Idee, sondern ein Nachbau des erfolgreichen US-Angebotes Magic. Zudem sind die Berliner nicht die einzigen Player in diesem Bereich auf dem deutschen Markt. Sie sind aber die einzigen, mit richtiger Starpower im Rücken. So soll der ProSieben-Moderator als Investor, Supporter und VIP-Aushängeschild der App fungieren. „Joko wollte immer schon ein Startup unterstützen und hat auf so eine Idee gewartet“, erklärt Gründer Navid Hadzaad gegenüber Gründerszene. Seit dem der ehemalige Rocket-Mitarbeiter vor zehn Tagen aus seinem WG-Zimmer in sein erstes Büro gezogen ist, soll Winterscheid sogar täglich bei GoButler mithelfen.

Via Twitter rührt der TV-Star nicht gerade defensiv die Werbetrommel für das Startup.

Mittlerweile helfen bei der Butler-App 27 Mitarbeiter die Wünsche der rund 10.000 registrierten Nutzer zu beantworten. Noch ist das Angebot nicht jedem zugänglich. Die Warteliste soll sogar rund 50.000 Interessierte umfassen. Damit würden zumindest erste Indikatoren auf einen möglichen Erfolg schließen lassen. Laut Gründerszene steht GoButler zudem vor einer ersten Finanzierungsrunde. Mit Hilfe der medialen Zugkraft von Winterscheidt dürfte zumindest diese gesichert sein.

Der Moderator dürfte auch etwas davor gewarnt sein, dass sein Startup-Engagement kein Selbstläufer ist. Selbst Aston Kutscher war nicht mit jedem Investment erfolgreich. Sein Einstieg beim Berliner Hipster-Startup Amen entpuppte sich – nach einem anfänglichen Medien-Hype – als ein veritabler Flop.

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