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Ina Ruck übernimmt ARD-Studio in Washington

© ARD/Das Erste
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Die ARD-Korrespondentin Ina Ruck wird ab dem 1. Juli neue Leiterin des ARD-Studios in Washington. Die 52-Jährige löst ihre Kollegin Tina Hassel ab, die nach drei Jahren nach Deutschland zurückkehrt, wie der WDR am Freitag in Köln mitteilte.

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Hassel soll im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin die Nachfolge von Ulrich Deppendorf antreten, der in Ruhestand geht. Der Leiter der Programmgruppe Europa und Ausland, Michael Strempel, sagte laut einer Mitteilung, mit Ina Ruck werde die Berichterstattung in den USA „erstklassig bleiben, nah an den Menschen und am politischen Puls“.

Ruck wurde 1962 in Unna geboren, studierte Slawistik, Politologie und Publizistik. 1995 zog es sie das erste Mal als Fernsehkorrespondentin nach Moskau. Als Reporterin und Reisekorrespondentin war sie unter anderem in Washington und Paris. Bis 2014 leitete sie das ARD-Studio in Moskau. Für ihre herausragenden Leistungen soll Ruck an diesem Freitag beim 51. Grimme-Preis ausgezeichnet werden.

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dpa

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Alle Kommentare

  1. Eeemmm, habe gerade nicht präsent ob Frau Ruck schon Atlantikbrückenmitglied ist ……. Kann wer helfen?
    Ach nein danke, nichtmehr nötig, habe gerade nachgeschaut, dass es ohne Mitgliedschaft ohnehin nicht geklappt hätte mit diesem Job im ÖRR&TV – zwangsbezahlt by GEZahlschafe und powered by US-Gvt/CIA/Military Complex/Wall Street .
    Jetzt bekommen wir die imperialen Ausdünstungen und Allmachtsfantasien der US-warmongers und Neocons sicher noch eloquenter durch’s Hirn gepustet. Hilfe? Wegzappen ……. sobald sie den Bildschirm erobert, sofort weg mit ihr.

  2. Lass sie sich doch gegenseitig die Preise um den Hals hängen , war im Honecker Regime nicht anders und später hängt der Mist wie Blei an denen.. Nach Washington gehts? Hat sie denn schon ihre Mitgliedschaft bei der Atlantik-Brücke beantragt? ARD Zamperoni zeigt wie`s geht (Glaubwürdigkeit bei diesen Think-Tanklern ist natürlich gegen NULL.. da bleiben dann nur noch die Deppen, die einem was glauben)

  3. Bei der Grimmepreisverleihung hat sich Ina Ruck pro USA und 3. Weltkrieg profiliert. Ab Juli kann sie vom Pentagon Kriegsberichterstattung für den ARD als Chefin betreiben.

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