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„Was hast du zwischen den Beinen?“ – Programmierer trickst männliche Tinder-Nutzer aus

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Bei der Dating-App Tinder wird oft aggressiv geflirtet: Um den teilweise respektlosen Umgang zu dokumentierten, ließ ein Programmierer mit Hilfe eines Hacks Männer unwissentlich mit anderen Männern flirten und veröffentlichte Screenshots der Unterhaltungen.

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Dies berichtet der Tech-Blog The Verge am Mittwoch. Demnach habe ein kalifornischer Computer-Ingenieur es geschafft, die API (Application Programming Interface) von Tinder so zu manipulieren, dass jeweils zwei Männer miteinander flirteten – und dabei dachten, sie würden mit einer Frau schreiben. So wollte er die Männern mit ihren eigenen aggressiven Anbandelungsversuchen zu konfrontieren.

Dafür entwickelte er ein System, das sich einschaltete, sobald zwei Männer Interesse an dem selben Fake-Profil einer Frau zeigten. Wenn sie mit der Dame Kontakt aufnahmen, leitete die Software ihre Nachrichten an den jeweils anderen Stelzbock weiter – was natürlich zu einigen Missverständnissen führte.

Viele seiner weiblichen Freunde hätten sich über den rauen Umgangston bei Tinder beklagt, erzählt der Programmierer Patrick im Gespräch mit The Verge. Daraufhin habe er zunächst geplant, einen Bot zu programmieren, der dafür sorgt, dass die Nachrichten zur ersten Kontaktaufnahme automatisch auch bei Twitter veröffentlicht werden. Doch bei einem Blick in die API entdeckte er diese viel spannendere Möglichkeit zur Bloßstellung. „Es ist überraschend einfach, das System auszutricksen“, so Patrick.

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The Verge hat einige Screenshots aus den Unterhaltungen veröffentlicht:

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Alle Kommentare

  1. Wenn es jetzt noch auf Deutsch wäre könnte man was damit anfangen.

    Ansonsten ist diese Aktion wenn man den Artikel oben liest irgendwie unlustig.

    Auf einer Partnerbörse zwei Hetero-Männer miteinander verbinden?

    Finde ich spontan sehr eigenartig und es ist doch klar des es zu komischen Situationen kommt.

  2. Vielen Dank für die unterlassene Übersetzung. Der Autor hat schon genug zu tun mit seinem gebrochenen Verhältnis zur deutschen Sprache, wie dieser MEEDIA-Text hinlänglich beweist.

    1. Ich persönlich würde mich an dieser Stelle eher um etwas Englischkenntnisse bemühen, als dem Autor die fehlende Übersetzung vorzuhalten. Englisch kann man immer und überall brauchen.

  3. Und jetzt die Unterhaltungen auf deutsch, für die zwei bis drei Leute hier in deutschland, zu denen auch ich gehöre, deren Englischkentnisse nicht ausreichend sind um das zu verstehen.

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