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Neun Prozent Umsatzplus: Deutsche Zeitschriften setzen auf Digitalgeschäft

VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer
VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer

Die deutschen Zeitschriftenverlage setzen zunehmend auf das Geschäft mit digitalen Inhalten. In diesem Jahr rechnet die Branche mit einem digitalen Umsatzplus von neun Prozent, wie aus der Trendumfrage des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hervorgeht.

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Die Verlagshäuser seien beim medialen Wandel sehr erfolgreich, erklärte VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer am Donnerstag in Berlin.

Mit mehr als 60 000 Mitarbeitern erwirtschafteten die Verlage 2014 einen Umsatz von 15,1 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr war das eine leichte Steigerung von 1,7 Prozent. Im sonstigen Geschäft erwarten die Verleger ein Wachstum von zwölf Prozent: Zu den Zugpferden gehört dabei der Bereich Corporate Publishing mit einem Plus von 23,7 Prozent. Bei Anzeigen geht die Branche für 2015 von einem Rückgang der Erlöse um 2,4 Prozent aus, im Vertrieb um 1,9 Prozent.

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dpa

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