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Liefers und Prahl: Münster-„Tatort“-Kinofilm wird konkreter

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Die Pläne um einen Kinofilm mit den populären "Tatort"-Ermittlern Boerne und Thiel, gespielt von Jan Josef Liefers und Axel Prahl, nehmen allmählich Gestalt an. "Die Absicht und der Wunsch besteht bei allen, es wird gerade am Drehbuch gearbeitet", sagte eine WDR-Sprecherin am Dienstag der dpa.

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Genaue Zeitangaben zum Drehstart könne man allerdings noch nicht machen. In einem Gespräch mit dem Branchenheft „Blickpunkt Film“ hatte WDR-Fernsehfilmchef Gebhard Henke in der vergangenen Woche gesagt: „Die Kinobranche, die Verleiher glauben an so ein Modell. Im Detail kann ich dazu nichts sagen, aber wir bereiten einen ‚Tatort‘ Münster fürs Kino vor. Das ‚Tatort‘-Format braucht das angesichts seines Erfolges im Fernsehen nicht, aber es wäre eine schöne Kür.“ Bereits in den 80er Jahren hatte Ruhrpott-Legende Schimanski (Götz George) zwei Kinofilme gedreht.

Die Bild-Zeitung berichtete am Dienstag, dass der derzeit aktuell laufende Vertrag des WDR mit den beiden nach Quoten erfolgreichsten Ermittlern möglicherweise nicht verlängert werde. Der WDR wollte sich zu Vertragsdetails nicht äußern. Das für Liefers zuständige Management in Berlin bestätigte, dass derzeit ein neuer Fall („Schwanensee“) gedreht werde und im November ein weiterer.

Expliziter äußerte sich Liefers auf Twitter: „Wo immer #BILD die Story über unseren #MünsterTatort Ausstieg her hat… jedenfalls nicht von Axel und mir.“ Ein direktes Dementi klingt anders.

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Mit Material von dpa

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Alle Kommentare

  1. Es würde Zeit werden. Axel Prahl ist inzwischen so breit wie lang und kann bei der Konkurrenz in Rosenheim anfangen. So wie Prahl zur eingedrehten Knackwurst mutiert ist, ist aus dem Tatort aus Münster nur noch PC-Sozialkacke mit Krimihintergrund geworden.

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