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„Erheblicher Beitrag zum Gesamtanzeigenumsatz“: Die Zeit baut ihr Chancen-Ressort um

Moritz Müller-Wirth und das neue Zeit-Chancen-Ressort
Moritz Müller-Wirth und das neue Zeit-Chancen-Ressort

Wenn es um die Zeit geht, wird oft über das Magazin, die großen Aufmacher und das Dossier gesprochen. Dabei tat gerade im hinteren Teil der Wochenzeitung ein echtes Umsatzkraftwerk – bislang ruhig und solide – seinen Dienst: das Chancen-Ressort. Mit der morgigen Ausgabe erscheint es erstmals in überarbeiteter Form.

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„Die Anzeigen, die im Chancen-Ressort geschaltet werden, leisten einen erheblichen Beitrag zum Gesamtanzeigenumsatz der Zeit. Es war schon immer ein Ressort mit spannenden Geschichten. Jetzt präsentieren wir es in einem neuen Gewand“, sagt der stellvertretende Chefredakteur der Wochenzeitung, Moritz Müller-Wirth gegenüber MEEDIA.

„Wir machen den Relaunch, weil wir der Meinung sind, dass es inhaltlich und optisch an der Zeit war, einmal das Ressort aufzufrischen. Wir hoffen natürlich, damit auch für Anzeigenkunden noch attraktiver zu werden. Wir stärken die universitären Themen. Zum Beispiel haben wir nun eine wöchentliche Vorlesungsrezension.“ Zudem sollen regelmäßig exklusive Nachrichten aus der Wissenschaftscommunity, zum Beispiel Ergebnisse von Studien oder Personalien, erscheinen. „Natürlich werden wir auch weiterhin mit Interviews oder Reportagen aus den wichtigen Bereichen Schule und Beruf berichten. Die wichtigen Debatten innerhalb des Wissenschaftsbetriebs wollen wir jedoch stärker abbilden und noch engagierter führen.“

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Für Müller-Wirth hätte sich der Relaunch gelohnt, wenn profilierte Exponenten des Wissenschaftsbetriebs „den Chancen-Teil als unentbehrlich, auch für ihre Arbeit, ihre Positionen und Thesen betrachten würden“. „Auch würde ich mich freuen, wenn sich möglichst viele Menschen online an den Debatten beteiligen wollen.“ Spätestens mit dem ausstehenden Relaunch von Zeit Online soll die Web-Print-Verknüpfung beim Chancen-Ressort noch klarer werden.

Der Umbau soll allerdings keinesfalls zu einem Special-Interest-Angebot für Universitäten und Studenten werden. „Nicht umsonst heißt es bereits im Seitenkopf: Bildung, Wissenschaft, Beruf.“

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