Anzeige

Griechischer Finanzminister Yanis Varoufakis zu Gast bei Günther Jauch

guenther-jauch_Yanis-Varoufakis1.jpg

Statt über spricht der ARD-Talker mit dem griechischer Finanzminister: Bei der Gästebesetzung seiner Talkshow gelingt Günther Jauch ein kleiner Clou. Am kommenden Sonntag wird ab 21.45 Uhr Yanis Varoufakis live zugeschaltet.

Anzeige
Anzeige

Die gesamte Sendung steht unter der reißerischen Zeile: „Der Euro-Schreck stellt sich – Finanzminister Varoufakis“. Weitere Gäste sind der CSU-Politiker Markus Söder , die taz Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann und der Griechenland-kritische Bild-Kolumnist Ernst Elitz.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Gästeauswahl übrigens wie vom Kanzleramt angeordnet.

    Statt AFD-Lucke darf Söder seine flache Alibikritik äussern.

    Und ein Bild-Mann darf auch, sozusagen als Belohnung für die Beteiligung an der Anti-AfD Kampagne, mal wieder ins TV.

    DDR 2.0 !

  2. Die Griechen werden sich so lange von uns alimentieren lassen, bis Deutschland selber pleite ist. Dann werden sie aus dem Euro und der EU austreten, haben ihre Erdgasvorkommen in der Ägäis, ihre Goldreserven u.a. und werden uns auslachen, weil wir so blöd waren. Ihre Schulden werden sie nie bezahlen !
    Tricksen, lügen, andere übervorteilen, betrügen gehört zur Mentalität der Griechen, da wird sich nichts andern. Das gilt als clever und schlau.

  3. Der Finanzminister griechenlands redet sich schön lügt und betrügt kein Geld mehr für Griechenland sollen Pleite gehen in der Schweiz liegen 800 Milliarden kein Mensch kümmert sich weil die neu Regierung mit beteiligt ist hat Angst das ihr Geld weg ist

  4. Sehr geehrter Herr Jauch,
    die Probleme der Griechen sind in Griechenland entstanden. Wenn jetzt die unseriöse -von den Griechen gewählte Regierung- den deutschen Finanzminister in unakzeptabler Weise angreift, dann sollte dies im deutschen Fernsehen nicht auch noch unterstützt werden.
    Ich bin nicht mehr bereit, den Griechen noch einen „Pfennig“ zu geben.

    Bernhard Schnabel

    1. Geia sou ouzo gia mas!ich bin eine arme griechin,würden sie so lieb sein und mir 100.000 Euro leihen und den Pfennig kriegen sie von mir zurück wo sie sich ärgern oder behalten sie den Pfennig und geben sie mir 99.999 so geizig bin ich auch doch nicht,Grüße aus Athen

  5. dei Griechen sind auf dem richtigen Weg. Wer lässt denn die Koruption der Reichen Griechen zu.
    Die reichen Griechen und die anderen Reichen anderer Länder kaufen Firmen und Mietshäuser, auch in Deutschland. Aber auch in anderen Ländern. Die Armen und unter HartzIV- leidenden und auch unter dem Durchschnitt liegender Mittelschicht zahlen die Zeche. Folge ist: Immer mehr Arme in der Welt und auch Deutschland und Griechenland.
    Wann wird es gerecht auf der Welt.

  6. seit 5 jahren tut sich kaum etwas in griechenland jezt wo fristen ablaufen jezt fallen den griechen so absurde vorschläge ein um geld aus der eu zu erhalten (notfalls deutschland erpressen ) griechenland soll austreten da sie es nie schaffen werden und das geld was rein gepumpt wird wird immer mehr zurückzahlen können sie es eh nicht wofon denn auch es werden bestimmt noch 4-6 generationen dauern ehe schulden überhaupt getilgt werden dann sollen sie lieber austreten und wieder ihr eigenes ding machen england hatt schlieslich auch keine euro und liegt mitten in europa das geld was bereits investiert wurde abschreiben und nicht immer weiter in ein sinkendes schiff investieren griechenland wird seine struckturen nieändern weils gar nicht geht

  7. Die Deutschen haben für alles und jeden Geld, nur für sich selber nicht Ich war fast 30 Jahre Zimmermann in einer Firma auf dem Bau. Dabei bin ich sehr krank durch Lösemittel geworden .Die Berufsgenossenschaft hat in 17 Jahren ca 100000 Euro ausgegeben um zu beweisen das ich nicht krank von meiner Arbeit bin, und ich bin nur einer unter sehr vielen Menschen denen es ganz genau so ergangen ist. Da kann ich und meine Mitmenschen nur noch sagen macht weiter so und überweist Griechenland das Geld das an den Menschen hier eingespart wird. Danke

  8. seit jahren ist bekannt,was da in griechenland abläuft.muß ich ökonöm sein,um zu verstehen ,was da abgeht? bereits unter schröder hätten die griechen niemals den euro bekommen sollen.es ist doch alles ein großer mist,der da abläuft auf kosten von uns steuerzahlern.wer heute abend da sitzt bei jauch,ist mir echt schei…egal.ist nur ein schmierentheater.
    reparationszahlungen zu erwähnen ist eine frechheit.immer wenn sich micheldeutschland querstellt,kommt die nazikeule,kann den scheiß nicht mehr hören..

    1. Für sie dreht sich alles um die Wurst keine Angst sie verhungern nicht herr Wurst,ich kann sie mit Einer griechischen bauernschlaue bauernwurt sättigen,Grüße salami

  9. Zeitungen melden heute griechisches Vermögen von unglaublichen 800 Milliarden allein in der Schweiz und berichen von schweizer Behörden, die seit Monaten darauf warten, mit Griechenland über die Abführung von Zinsertragssteuern zu reden.

    Aber keine Reaktion aus Griechenland – jeder weiss warum !

    Mal sehen ob Jauch hier die richtigen Fragen stellen darf.

  10. Wie lange noch wollen sich die Euro-Regierungschefs von den Griechen über den Tisch ziehen lassen ?
    Ich habe als Baustellenleiter zwei mal 1 1/2 Jahre in Griechland gearbeitet und zwei Kraftwerksprojekte realisiert.
    Das waren in meiner beruflichen Laufbahn die schlechtesten und verdorbensten Verhandlungspartner, die mir je begegnet sind.
    Wir Deutschen können den Griechen nur helfen, in dem wir helfen die staatlichen Strukturen aufzubauen, wie wir das in unseren neuen Bundesländern damals nach dem Mauerfall getan haben.

    Ralf Völkel, Dipl.-Ing. (FH), Oberingenieur

  11. Von einer politischen Talkshow erwarte ich neben einer gewissen Unterhaltung auch, das ich am Ende schlauer bin als vorher. Das Letzter hatte ich bei den letzen Talks nicht und ich befürchte, dass das auch diesmal so sein wird. Jeder wird seine bekannten Sätze absondern, Varoufakis auch sehr eloquent. Herr Jauch hält sich an seinen Kärtchen fest. Vielleicht werde ich aber doch positiv überrascht. Mal sehen.

  12. Hört, hört. Der „Wirtschaftsweise“ aus der Ägäis wird einfach zugeschaltet: Die anderen müssen sich in Jauchs Sendung bemühen. „Gefordert“ werden unverblümt weitere Milliarden – verzichtet wird dafür gänzlich auf die Erfüllung längst fälliger Reformen. Professor Glatzofakis – oder wie er heißt – und sein Kumpel übertreffen sich immer wieder in boshaften Forderungen Deutschland gegenüber.
    Wieso geht dieses Duo Infernal nicht andere EU-Staaten ähnlich frech und aggressiv an? Um es auf den Punkt zu bringen: Die ganze Misere – wie so vieles andere – verdankt die Bundesrepublik übrigens der damaligen rotgrünen Bundesregierung mit dem famosen Schröder an der Spitze! Fakten und Zahlen, um von der EU zu profitieren, waren seinerzeit schon getürkt. Und: Die unglaubliche Drohung aus Griechenland, alle möglichen so genannten Flüchtlinge inklusive IS-Schwerverbrecher einfach in Richtung Germany durchzuwinken, sollte mehr als ernst genommen werden…

      1. An Evi Thxxxfakis. Wenn Sie der Text schon geistig überfordert und Rechtschreibung nicht Ihre Sache ist, sollten Sie bitte nicht asozial in wüste Beleidigungen verfallen. Ende!

      2. Hallo Herr Hasen zähne Hamster ,sie sind pietätlos,und haben die niveaulose Art irgendwelche Machtleute zu betiteln damit ihr herabkommendes Selbstbewusstsein sich bisschen in der höhe scheint,um mich kurz zu befassen gehen sie bitte und essen einen Sack Kartoffeln mit Blutwurst als Nachspeise eine ausgezogene oder angezogene und trinken noch dazu ein Tragal Bier und Singen das Lied vom Tod ,und weh ich sie beim Griechen um die Ecke erwische,

  13. Wie Bitte? Die Transferleistungen die Deutschland im Zuge der Eu an Griechenland bereits geleistet hat gehen weit über die Reparationsforderungen hinaus. Ich kann dieses David Goliath Bild nicht mehr sehen und die Argumentation der Speudowissenschaft Volkswirtschaft nicht mehr hören. Beide Argumentationen hören sich logisch an, sind aber total falsch. Die Griechen sollten ihr bisschen Stolz zusammenkratzen und das Geld der Gläubiger ablehnen. In Insolvenz gehen, neu starten und Verantwortung für sich selbst übernehmen. Der globale Wettbewerb ist hart. Ohne Fall Griechenlands wird es ein Schrecken ohne Ende und Griechenland ergaunert sich einen Lebensstandard der unter objektiven Gesichtspunkten ein Verbrechen an den restlichen Bürgern ( auch den Träumern) Europas darstellt.

  14. Bravo, dass Varoufakis bzw. die Griechen selbst zu Wort kommen dürfen.

    Ich finde es richtig, dass die Griechen – nachdem ihre Rechte und Belange (seit unserer Besetzung im letzten Krieg ) einfach unter den Tisch gewischt wurden und immer noch werden, sich mutig wie David gegen den vermeintlichen Goliath (Merkel) stellen und ihr Recht und Widergutmachung fordern!! Jede Nation in Europa hat ein Lebensrecht – wir dürfen nicht als Vasallen der korrupten USA uns so arrogant benehmen wie diese, sonst enden wir auch wie die USA, nämlich in wenigen Monaten kommt dort der Hochmut und die korrupten Eliten vor den Fall. Wir werden Zeugen sein dürfen…
    Ich bin Dolmetscherin für Englisch und habe bereits für die US Army
    gearbeitet. Ich weiß, wovon ich rede.

    Mit Vertrauen in die normal denkenden Völker weltweit

    und deswegen in unsere Zukunft

    Rita Kirschner

  15. Na dann gute Nacht die Herren! Herr Varoufakis wird Sie alle in Grund und Boden reden, so dass Sie sich zu Tode schämen werden. – Dumme Populisten bei Jauch und der Wirtschaftsprofessor Yannis Varoufakis.

    1. Söder und der BILD-Kolumnist! Da wissen wir schon jetzt wo die seriöse Reise (Unterhaltung) geht! Nämlich in Vorurteilen und weiteren Beschimpfungen!
      Die sind doch alle nicht annähernd interessiert die griechische Sicht der Dinge zu hören geschweige denn zu verstehen!
      Bessere Besserwisser hätte sich Jauch nicht einladen können! Den Herrn Bosbach hat er noch vergessen! Die geballte deutsche Kompetenz! Na BRAVO!

      1. Herr Emmanuel Kougentakis,
        es ist leider immer das Gleiche. Ich habe bisher noch keinen Griechen gesprochen oder gehört, der sagt, ja, wir haben es selbst „versemmelt“. Bitte beschäftigen Sie sich doch einmal eingehend mit der griechischen Geschichte, in diesem Zusammenhang auch mit der „lateinischen Münzunion“. Griechenland ist seit 170 Jahren permanent pleite, und immer waren andere Staaten schuld. Ein lesenswertes Buch des Historikers Emanuel Turczynski: „Sozial- und Kulturgeschicht Griechenlands im 19. Jahrhundert.“ Die Probleme durchgehend seit 170 Jahren: Steuervermeidung, Korruption in hohem Maß und eine ausgeprägte Vetternwirtschaft (Klientelismus). Dazu eine mangelnde Identifikation mit dem eigenen Staat. Oder wie ist es zu erklären, wenn Griechen in Interviews von sich geben: „Weshalb soll ich Steuern an diesen Staat (Griechenland) bezahlen, wenn dieser Staat korrupt ist …“. Übrigens, Griechenland schuldet seit 1837 dem Staat Bayern immer noch 20 Millionen Gulden, die bis heute nicht beglichen worden sind, wie übrigens weitere Milliardenbeträge, die seit 170 Jahren von u.a. Frankreich, England, Russland und den USA geflossen sind. Ach ja, nicht zu vergessen, im Jahre 1831 wurde der erste griechische Staatspräsident Kapodistrias erschossen, weil er Griechenland reformieren wollte. Auf Auslandskonten, überwiegend in der Schweiz, liegen mehr als 800 Milliarden nicht versteuerter Gelder aus Griechenland. Bei einer üblichen Kapitalertragssteuer von 25% wäre Griechenland auf einen Schlag saniert. Darauf einen Ouzo.

      2. Der Schwachsinn von Brennenstuhl ist rassistische Hetze, jeder, der etwas Ahnung hat, müßte wissen, daß sich ein neuer Staat nach 400 Jahren osmanischer Besatzung in etwa so anfühlt wie wenn die Indianer jetzt Amerika befreien würden und die Europäer nach Hause schicken.
        Vor 170 Jahren war Griechenland gerade mal zu 30% befreit und hätte nach dieser Logik weiter unter Salafisten leiden müssen.

      3. Ich stimme „Brennenstuhl“ in vollem Umfang zu und denke, dass wir hier in Deutschland, und ich spreche hier für viele, viele Menschen, die Nase voll von den ständigen Hinhaltungen und Lügen der griechischen Politiker und vor allem dem Finanzminister haben. Bluten für die Griechen müssen doch nur wir Otto-Normalverbraucher, indem hier in Deutschland wieder neue Steuern erfunden werden, um die ins Leere gehenden Milliarden wieder für den Staatshaushalt durch uns Deutsche auszugleichen! Ich bin gespannt, wie lange wir das hier noch mitmachen!! Unsere Politikern haben es in der Hand und wir alle glaube ich, wünschen uns nichts mehr, als endlich eine knallharte Entscheidung gegen jede finanzielle Unterstützung für Griechenland, denn am Ende spielen wir doch nur den dort ohnehin schon „Reichen“ das Geld in die Tasche.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*