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Samstags-Erfolge des Spiegel gehen weiter, Focus fällt unter das Soll

Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer und sein erfolgreiches Heft 7/2015
Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer und sein erfolgreiches Heft 7/2015

Die erstaunlichen Kiosk-Erfolge des Spiegels seit der Umstellung auf den Erstverkaufstag Samstag stoppen nicht. Auch Heft 7/2015 lag deutlich über den Normalwerten der jüngeren Vergangenheit und über dem Vorjahresheft. Der Focus rutschte hingegen erstmals mit einer Samstags-Ausgabe unter seine Durchschnittswerte.

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278.511 Einzelverkäufe meldet die IVW für den Spiegel 7/2015 mit dem Titel „Wohin mit dem Geld? – Strategien gegen den Anlagenotstand“. Damit verkaufte sich die Ausgabe in Kiosken, Supermärkten, Tankstellen, etc. rund 14.000 mal mehr als in der Vorwoche und rund 40.000 mal mehr als im Durchschnitt der jüngsten drei Monate (238.600). Auch der 12-Monats-Normalwert von derzeit 249.500 wurde deutlich übertroffen. Seit der Umstellung auf den Samstag blieben damit weiterhin alle Ausgaben über diesen Durchschnittszahlen. Und: Alle fünf Hefte (3/2015 bis 7/2015) erreichten bessere Einzelverkaufszahlen als die entsprechenden Ausgaben des Jahres 2014. Der Gesamtverkauf inklusive Abos, Bordexemplaren, Lesezirkeln, etc. lag bei 890.853 Exemplaren, darunter 51.414 ePaper.

Der Focus fiel hingegen mit seiner Ausgabe 7/2015 deutlich nach unten. Nur 77.730 Einzelverkäufe erreichte sie laut IVW – ein Minus von über 46.000 gegenüber der Vorwoche. Die Zahlen der jüngsten 12 Monate (82.100) bzw. drei Monate (91.800) wurden ebenfalls nicht erreicht. Im Gegensatz zu den vier vorigen Heften blieb damit erstmals ein Focus des neuen Erscheinungstages unter dem Soll. Offenbar war also das Titelthema „Risiko Krankenhaus – Super Bakterien: Warum die Gefahr größer wird – Wie viel Antibiotika wir wirklich brauchen“ keins für die potenziellen Focus-Wochenend-Leser. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Er lag bei 512.707 Exemplaren, davon 25.524 ePaper.

Der stern verbesserte sich im Vergleich zur Vorwoche um etwas mehr als 10.000 Einzelverkäufe auf 229.663 – der beste Wert seit vier Wochen und einer, der über den Durchschnittszahlen der jüngsten 12 Monate (215.200) bzw. drei Monate (211.000) liegt. Titelthema war hier: „Pfusch an der Seele – Risiko Psychotherapie“. Insgesamt kam der stern 7/2015 auf 747.391 Verkäufe.

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