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Oberauer trennt Kress.de von Kressreport und führt neuen Web-Newsdesk ein

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Johann Oberauer baut seine Mediendienste um: Hinter Newsroom.de und Kress.de steht ab sofort eine gemeinsame Redaktion, die auch weiterhin von den bisherigen Machern Marc Bartl (Kress.de) und Bülend Ürük (Newsroom.de) geführt wird. Zudem koppelt der neue Kress-Besitzer die gedruckten Ausgabe von den Onlinern ab.

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Die interne Aufteilung soll so aussehen, dass sich Newsroom.de stärker auf Service-Themen konzentrieren und Kress.de relevante Branchennachrichten liefern soll. Dabei verzichten beide Angebote bewusst auf eine Vergleichbarkeit der Leistungsdaten mit konkurrierenden Mediendiensten. Beide Portale sind nicht mehr in der IVW gelistet.

Noch im März soll Newsroom.de einen weitreichenden Relaunch abschließen. Die Neuausrichtung von Kress.de soll dagegen bis Sommer 2015 „schrittweise erfolgen“. Wichtiger Abschnitt der Umbaumaßnahmen ist die Trennung der Marken von Kress.de und des „bisher“ gedruckten Kressreport. Die Fachzeitung soll als eigenständiger Bezahldienst für Führungskräfte in der Medienbranche weiterentwickelt werden.

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Welche Auswirkungen das auf den Inhalt und die Erscheinungsweise des Kressreports hat, verrät die Mitteilung allerdings nicht.

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