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„SpongeBob“ mit Super-Start – aber ohne Chance gegen „Fifty Shades of Grey“

„SpongeBob Schwammkopf 3D“
"SpongeBob Schwammkopf 3D"

480.000 Besucher in etwas mehr als 500 Kinos. An den meisten Wochenenden hätte ein solches Ergebnis dem Neustart "SpongeBob 3D" für den Sieg gereicht. Nicht so momentan. Denn: "Fifty Shades of Grey" überzeugte in Deutschland auch am zweiten Wochenende - mit 790.000 Zuschauern. In den USA stürzte der Film hingegen ziemlich ab.

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Mit 480.000 Besuchern in etwas mehr als 500 Kinos erzielte „SpongeBob Schwammkopf 3D“ einen Durchschnitt von fast 1.000 Zuschauern pro Location – ein grandioses Start-Ergebnis. Vorgänger „Der SpongeBob Schwammkopf Film“ erreichte bei seiner Premiere vor über zehn Jahren 208.800 Besucher – am Ende insgesamt immerhin starke 1,45 Mio. Auch ein weiterer Neustart konnte am Wochenende überzeugen: Die deutsche Komödie „Traumfrauen“ mit Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Palina Rojinski, Iris Berben und Elyas M’Barek erreichte in fast 600 Kinos immerhin 380.000 Leute – ein guter Start.

Die Nummer 1 der deutschen Kinocharts bleibt aber „Fifty Shades of Grey“. Nach dem grandiosen Premieren-Wochenende mit 1,35 Mio. Besuchern sahen nun weitere 790.000 Leute das Erotikdrama, insgesamt nun schon 2,5 Mio. Erstaunliche 225.000 Tickets verkaufte an seinem neunten Wochenende Til Schweigers „Honig im Kopf“, der sich damit der 6-Mio.-Marke nähert.

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In den USA stürzte „Fifty Shades of Grey“ an seinem zweiten Wochenende hingegen ab. Nach den starken 85.2 Mio. US-Dollar des Premieren-Wochenendes ging es nun um 73% auf 23,2 Mio. herab. Den ersten Platz behielt der Erotikfilm dennoch – mangels starken Neustarts. So finden sich mit „Kingsman“ und „SpongeBob“ auch auf den Plätzen 2 und 3 keine Premieren. Die folgen erst ab Rang 4: „City of McFarland“  mit Kevin Costner sammelte 11,3 Mio. US-Dollar ein, Komödie „The Duff“ 11,0 Mio.

Auch weltweit bleibt „Fifty Shades of Grey“ die Nummer 1 der Kinocharts. 91,3 Mio. sammelte der Film in 59 Ländern und Territorien ein. Platz 2 geht mit 50,5 Mio. in fast ähnlich vielen Regionen an „Kingsman“, Rang 3 mit 37,4 Mio. an „SpongeBob“. Nur in fünf asiatischen Territorien ist der Historien-Film „Dragon Blade“ angelaufen. Dort – u.a. in China – spielte er umgerechnet grandiose 33,0 Mio. US-Dollar ein – Platz 4.

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