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Erster „Tatort“ nach der Schweiger-Tirade: Die „Spackos“ twittern zurück

Vor genau einer Woche ärgerte sich Til Schweiger derart über die vielen gehässigen Twitter-Kommentare zum "Tatort" aus Leipzig, dass er via Facebook in Richtung der "Internetnerds" und "Spackos", die "nix anderes zu tun haben, als zu lästern und zu haten", so richtig Dampf abließ. Rache ist jedoch süß und so revanchierte sich die Tweet-Community am Sonntag. Das klang dann so: "Man reiche Til Schweiger bitte viele Tempo-Taschentücher: Denn so geht 'Tatort'“.

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Tatsächlich haben es die Programmplaner nicht gut gemeint mit Schweiger. Nach dem miesen Film aus Leipzig, der Anlass für den Ant-Twitter-Rant des Stars war, platzierten sie eine der wohl besten „Tatort“-Folgen des Jahres. Mit „Dem Haus am Ende der Straße“, gab Joachim Król eine furiose Abschiedsvorstellung.

Damit wurde ein weiterer Kritikpunkt von Schweiger entkräftet. So ärgerte sich der Hamburger Ermittler via Facebook auch darüber, dass die Leipziger Schauspieler Simone Thomalla und Martin Wuttke eigentlich Opfer des schlechten Buches geworden seien und gar nichts an dem miesen Film hätten retten können. Das gestrige Cast bewies allerdings, was zusätzlich möglich ist, wenn richtig gute Schauspieler ein klasse Script bekommen.

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Zudem regte sich Schweiger noch über Spiegel Online auf, die aus den gehässigsten Tweets eine lustige Zusammenstellung gemacht haben. Tatsächlich entbrannte über diese Form der Berichterstattung in der vergangenen Woche eine interessante Diskussion. Leider kann man es Schweiger nicht ersparen auch diesmal einen Überblick der besten Tweets zu liefern. Allerdings nicht direkt zum Film aus Frankfurt, sondern zum besonderen Verhältnis der Twitter-Comunity zu Schweiger.

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