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Emma Watson liebt Prinz Harry doch nicht – und das Internet zerfließt in Tränen

Leider auch keine Liebesgeschichte: Harry und Emma
Leider auch keine Liebesgeschichte: Harry und Emma

Großer Hach-Alarm am Wochenende: Läuft da etwas zwischen „Harry Potter“-Actrice Emma Watson (Hermine) und Prinz Harry? Am Sonntag die Ernüchterung, überbracht mit königlicher Schlagfertigkeit von Watson selbst: „Man muss keinen Prinzen heiraten, um eine Prinzessin zu sein.“


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Für eine Woche schwebte England auf Wolke Sieben: Spekulationen der australischen  „Woman’s Day“ zufolge, bahnte sich da eine Romanze auf höchster Ebene an. Zwischen niemand Geringerem als Prinz Harry und „Harry Potter“-Star Emma Watson sollte es nämlich gehörig knistern, berichtete das australische Frauenmagazin.

Die mögliche Liaison zwischen zwei der größten Berühmtheiten Großbritanniens elektrisierte schlagartig das Social Web. Unter dem Hashtag #EmmandHarry ging der Lovestorm um das vermeintliche Promi-Paar bei Twitter viral:

Am Sonntagabend jedoch folgte die kalte Dusche – und zwar von Emma Watson höchstpersönlich, in schlagfertigster Manier, wie man es von der 24-jährigen UN-Botschafterin gewohnt ist. „Welt. Erinnerst du dich an das kleine Gespräch, das wir darüber geführt hatten, dass man nicht alles glauben soll, was in den Medien steht?!“, twitterte Watson gestern Nachmittag.

Und um wirklich keinen Interpretationsspielraum mehr zu lassen, folgte nach fünf Stunden noch ein Nachschlag mit einem Filmzitat des mexikanischen Regisseurs Alfonso Cuarón, der nicht nur den den dritten „Harry Potter“-Film, sondern auch 1995 „Kleine Prinzessin“ produziert hatte: „Um eine Prinzessin zu sein, muss man keinen Prinzen heiraten.“

Nichts wird’s also mit dem Happy End, das viele „Harry Potter“-Fans zwischen „Harry“ und „Hermine Granger“ so gerne gesehen hätten – nicht mal im richtigen Leben…

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