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Der RTL-Programmausschuss wird zum Medienbeirat

Der Medienbeirat der Mediengruppe RTL Deutschland
Der Medienbeirat der Mediengruppe RTL Deutschland

Der RTL-Programmausschuss wurde umbenannt und erweitert und heißt nun Medienbeirat der Mediengruppe RTL Deutschland. Das neue Gremium soll die Geschäftsleitung der Mediengruppe RTL Deutschland in medien- und gesellschaftspolitischen Fragen beraten und in Diskussionen einwirken.

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Der RTL-Programmausschuss hatte bislang nur die Programmverantwortlichen und die Geschäftsführung von RTL bei der Programmgestaltung beraten.

In der ersten Sitzung hat sich das RTL-Management gemeinsam mit dem Medienbeirat mit den Veränderungen auf dem Medienmarkt und den daraus resultierenden Anforderungen für die Regulierung auf Länder-, Bundes- und Europaebene beschäftigt.

Der Medienbeirat der Mediengruppe RTL Deutschland ist ein ursprünglich von RTL Television initiiertes, freiwilliges Beratungsgremium mit Vertretern aus Politik, Kultur, Wirtschaft und den Kirchen. Die Vertreter der Organisationen werden auf deren Vorschlag von der Mediengruppe RTL Deutschland für drei Jahre berufen. Der Beirat tritt zweimal jährlich zusammen und kann außerdem Arbeitskreise zu bestimmten Themen einberufen.

Der Medienbeirat setzt sich aus je einem Vertreter folgender Organisationen zusammen:

– die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien

– Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

– Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

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– Deutsche Bischofskonferenz (DBK)

– Zentralrat der Juden in Deutschland

– Deutscher Olympischer Sportbund

– Hochschulrektorenkonferenz

– Deutscher Kulturrat

– Dachverband aus dem Migrantenbereich

Aktuelle Mitglieder im Medienbeirat der Mediengrupe RTL Deutschland sind: Ole Bischof (Deutscher Olympischer Sportbund, v.l.), Malte Spitz (Bündnis 90/Die Grünen), Anja Strieder (SPD), Abraham Lehrer (Zentralrat der Juden in Deutschland), Markus Bräuer (Ev. Kirche), Dr. Ute Stenert (Katholische Kirche), Susanne Schilden (Hochschulrektorenkonferenz), Arne Frank (BDA), Markus Blume (CSU), Dr. Klaus Schüler (CDU), Dr. Gesine Lötzsch (Die LINKE), Prof. Dr. h.c. Hilmar Hoffmann (Kultur), Prof. Christian Höppner (Deutscher Kulturrat)

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