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Vice-CEO verprasst 300.000 Dollar bei Las-Vegas-Sause

© Vice Media
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Tausende von Dollars für Essen und Alkohol verprassen - das können doch nur die "Rich Kids of Instagram" oder Hollywood-Größen sein, oder? Mitnichten! Der CEO von Vice Media, Shane Smith, soll nun in einem Casino in Las Vegas stolze 300.000 Dollar auf einer Restaurant-Rechnung angehäuft haben.

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Woher das Geld dafür kommt, ist auch schnell erklärt. Offenbar ist der CEO nicht nur ein talentierter Medienmacher, sondern auch ein guter Blackjack-Spieler. Interessant ist, wer ihn dabei beobachtet hat, wie er im legendären Casino Bellagio in Las Vegas abgeräumt hat. Kein Geringerer als der jüngst verstorbene New-York-Times-Kolumnist David Carr, dessen legendäres Interview mit den Vice-Machern uns noch gut in Erinnerung ist.

Mit rund einer Millionen Dollar Gewinn hat Smith anschließend offenbar die Weinvorräte des Prime Steakhouse geplündert. Angedeutet hatte das James Murren, der CEO der MGM-Casino-Gruppe, bei einem Earnings Call. Der Nomura-Analyst Harry Curtis zitiert ihn mit den Worten: „300.000 Dollar für ein Dinner bei Prime – das ist eine ziemlich ordentliche Rechnung. Dir hätte der Wein bestimmt geschmeckt, Harry.“

Weder Smith, noch Vice Media haben sich bislang zu der Sache geäußert. Das Medienunternehmen sicherte sich jüngst eine Finanzierung in Höhe von 500 Millionen Dollar. Aktuell wird der Wert des Unternehmens auf 2,5 Milliarden Dollar geschätzt.

(via)

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