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Homrighausen steigt aus: Rohloff neuer Geschäftsführer der Frankfurter Societät

Oliver Rohloff (l.), Hans Homrighausen
Oliver Rohloff (l.), Hans Homrighausen

Wechsel in der Geschäftsführung der Frankfurter Societät: Seit 2007 steuerte Hans Homrighausen zusammen mit Burkhard Petzold das Frankfurter Medienhaus. Zum 1. März steigt der 57-Jährige nun aus. Er will sich eigenen Projekten widmen. Sein Nachfolger steht mit Oliver Rohloff bereits fest.

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Homrighausen kümmerte sich um die Tageszeitungen, wie die Frankfurter Neue Presse und ihre Regionalausgaben, sowie um die Frankfurter Rundschau, aber auch um die Anzeigenblätter, Newsportale und die Buchmarken des Societäts-Verlages.

„Herr Homrighausen hat das Unternehmen mit sicherer Hand geführt und kontinuierlich weiterentwickelt. Die Medienumsätze der Frankfurter Societät wurden im rückläufigen Markt durch seine Arbeit deutlich gesteigert“, kommentiert der Sprecher des Gesellschafterausschusses der Frankfurter Societät, Karl Dietrich Seikel.

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Mit Oliver Rohloff haben die Frankfurter einen langjährigen Kenner der Zeitungsbranche verpflichtet. Der 47-Jährige war zuletzt als selbständiger Verlagsberater tätig. Davor war er unter anderem Geschäftsführer bei der Mediengruppe Berliner Verlag und dem Zeitungsverlag Aachen. „Ich freue mich, dass wir mit Oliver Rohloff einen Nachfolger gefunden haben, der langjährige Branchenkenntnis mitbringt und Erfolge in den Bereichen Strategieentwicklung, ertragsorientierte Neuausrichtung sowie Change Management nachweisen kann“, sagt Seikel.

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