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Snapchat-CEO und Apple angeblich an Taylor Swifts Label interessiert

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Es wäre eine Allianz, wie man sie selten in der Unterhaltungsindustrie erlebt: Der Gründer eines beliebten Internet-Dienstes verbündet sich demnach mit Apple, um die Plattenfirma des angesagtesten Popstars unserer Tage zu übernehmen. Pikant: Die Protagonisten Evan Spiegel und Taylor Swift waren vor einem Jahr noch ein Paar. Das könnte jetzt zu Problemen führen.

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Was sind Plattenfirmen in Zeiten von iTunes und Spotify eigentlich noch wert? 350 Millionen Dollar, wenn das beste Pferd im Stall Taylor Swift heißt. Dieser Wert wird von der New York Post für das Label Big Machine angedeutet, das in Nashville, Tennessee beheimatet, an Universal Music angedockt und in erster Linie für Country Music bekannt ist.

Doch die mit Abstand bekannteste Künstlerin der Plattenfirma steigert den Wert nun im Alleingang in exorbitante Dimensionen: Es gilt als ausgemacht, dass der Löwenanteil der Bewertung auf Taylor Swift selbst fällt.

Ist das Label der Zukunft ein Internet- oder Techkonzern?
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Bemerkenswert wird der Rummel um das Country-Label nun angesichts der Käufer-Schlange, die sich um Big Machine zu bilden scheint: Sowohl der boomende Messing-Dienst Snapchat als auch Apple seien angeblich an einer Übernahme interessiert. Sinn einer solchen Akquisition? Natürlich Taylor Swift! Die 25-Jährige, die gerade mit „1989“ auf dem Zenit ihrer Karriere steht, wäre als makelloses All American Girl sicher eine ideale Angestellte des Apple-Universums.

Gleichzeitig wäre Swift fraglos eine imageträchtigere Werbeträgerin für ein generalüberholtes iTunes als U2 beim missglückten Gratis-Album. Aber Snapchat? Die Foto-App mit Selbstzerstörungsmodus galt als Sexting-Tool der Teenager-Generation, der wiederum Taylor Swift als ideale große Freundin erscheint.

Ein perfekter Deal also für alle Seiten? Ein pikantes Detail könnte die Traumhochzeit zwischen der Musik- und Internetbranche noch komplizieren: Swift und Snapchat-Boss Evan Spiegel waren im Dezember 2013 miteinander liiert, doch die zarte Romanze zerbrach angeblich an Swifts Aufmerksamkeitsbedürfnis. Ob das wohl auf professioneller Ebene bei Snapchat anders wäre?

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