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„Müssen Checkpoint nicht ausdrucken“: Jetzt stichelt Maroldt gegen B.Z.-Krawall-Kolumnist

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Nach den Regeln eines anständigen Zickenkrieges wäre jetzt wieder Gunnar Schupelius am Zug: Nachdem der Krawall-Kolumnist dem Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt vorgeworfen hatte, in seinem Checkpoint-Letter "pampig" über Berliner zu schreiben, stichelt der Angegriffene in seinem Morgenbriefing nun fröhlich in Richtung des Springer-Kollegen zurück.

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Schupelius hatte sich unter anderem darüber beschwert, dass der ausgedruckte Letter insgesamt vier Din-A4-Seiten lang sei. Offenbar bestätigte der B.Z.-Mann damit alle Vorurteile, die Maroldt gegenüber den bürgerlich-konservativen E-Mail-Ausdruckern des Boulevard-Blattes hegt.

Als Rausschmeißer heißt es nun im Checkpoint: „Der Chefkolumnist einer Berliner Boulevardzeitung hat gestern mit einem Beitrag über seinen Umgang mit E-Mails einige seiner Leser irritiert. Deshalb zur Sicherheit hier noch einmal der Hinweis: Sie müssen den Checkpoint nicht ausdrucken, um ihn lesen zu können.“

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