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ProQuote Regie und ProQuote Medien schließen Bündnis auf der Berlinale

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Am Montag sind auf der Berlinale mehrere Bündnisse vom Verein Pro Quote Regie mit anderen Organisation geschlossen worden – unter anderem mit ProQuote Medien e.V. Auch Berlinaledirektor Dieter Kosslick unterstützt die Initiative Pro Quote Regie.

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Auf der Berlinale 2015 haben sich ProQuote Regie, der Zusammenschluss von deutschen Regisseurinnen, und ProQuote Medien, die Initiative von Journalistinnen, zusammengeschlossne. Ihr Ziel: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Medienberufen.

ProQuote Text
Foto: Andrea Kroth/Pro Quote Regie

Das Bild zeigt die an dem Bündnis Beteiligten:

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Obere Reihe Pro Quote Regie: Tatjana Turanskyj, Nathalie Percillier, Nina Grosse, Annette Ernst, Katinka Feistl, Margret Run, Maria Mohr, Connie Walther und Imogen Kimmel.

Die Bündnispartner, untere Reihe: Das schwedische Filminstitut (Hjalmar Palmgren), FC Gloria (Barbara Albert), Pro Quote Regie (Bettina Schoeller), FidAR (Monika Schulz-Strelow), ProQuote Medien (Bettina Schaefer), das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund (Silke Räbiger) und der Bundesverband Regie (Esther Gronenborn). Auch Berlinaledirektor Dieter Kosslick unterstützt die Initiative Pro Quote Regie.

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