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Neues Tool für Journalisten: Mit Curator startet Twitter eigenes Storify-Angebot

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Trotz neuester frustrierender Zahlen für den Zwitscher-Dienst, versucht Twitter auch weiterhin sein Profil als Nachrichten-Kanal zu schärfen. So kündigten die US-Amerikaner vor rund einer Woche ein eigenes Storify-Tool an, mit dessen Hilfe Medien thematisch passende Tweets zusammenfassen und in ihre eigenen Artikel einbauen können.

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The next Web probierte Curator bereits aus und war recht angetan. Über eine Suchfunktion lassen sich erst alle entsprechenden Tweets und Vines suchen, die sich dann ordentlich zusammenstellen lassen. Zudem bietet Curator selbstständig eine Übersicht über die aktuell wichtigsten Themen und relevanten TV-Sendungen an, die gerade von den Twitter-Nutzern häufig besprochen werden.

Die eigenen Tweet-Zusammenstellungen lassen sich dann, wie bereits bei Storify, über ein Widget in die eigenen Storys einbinden. Im Unterschied zum großen Konkurrenten greift das Twitter-Angebot allerdings nur auf die eigenen Inhalte zurück. Facebook-Postings, Instagram-Bilder etc. lassen sich nicht verwenden.

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Dafür bietet Curator für jedes eigene Projekt spezielle Statistiken über Abruf- und andere Kennzahlen an.

Noch ist das Angebot nicht offen für alle Nutzer, wie The next Web schreibt, muss Twitter interessierte Nutzer noch händisch freischalten.

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