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„Deutschland 83“: Deutscher TV-Serie gelingt Sprung in die USA

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Der "Deutschland 83"-Hauptdarsteller Jonas Nay

Der deutschen Spionage-Serie "Deutschland 83" schafft den Sprung über den Atlantik: Der US-amerikanische Fernsehsender SundanceTV hat angekündigt, das achtteilige Drama auszustrahlen. Die Serie wird mit deutschem Originalton und englischen Untertiteln laufen.

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Dies verkündete die zuständige Produktionsfirma UFA Fiction am Montag auf ihrer Webseite. Demnach hat Fremantle Media International (FMI) eine Partnerschaft mit SundanceTV angekündigt, in deren Rahmen der US-TV-Sender das achtteiliges TV-Drama „Deutschland 83“ ausstrahlen wird.

Für UFA Fiction-Geschäftsführer Nico Hofmann, der sich in diesem Jahr noch stärker internationalen Produktionen widmen will, ist dieser durchlagende Erfolg „ein Meilenstein für die deutsche TV-Produktion“.

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Auch die Macher der Serie, Anna und Jörg Winger, fühlen sich geehrt: „Deutschland 83 entspringt einer transatlantischen Beziehung. Es ist an unserem deutsch-amerikanischen Küchentisch in Berlin entstanden, geschrieben wurde es von einer amerikanischen Autorin zusammen mit einem internationalen Team, produziert in Deutschland, und Cast und Crew waren bunt gemischt und bemerkenswert talentiert.“

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Alle Kommentare

  1. Das diese Serie am deutsch-amerikanischen Küchentisch entstanden ist und sogar eine amerikanische Autorin maßgeblich an dem Drehbuch mitgearbeitet hat, merkt man sofort. Eine Darstellung der Figuren, die mehr auf Propaganda, als auf eine echte geschichtliche Aufarbeitung setzt. Schon die Vorgeschichte war an unterschwelligen Vorurteilen und schlechten Charakteren kaum zu unterbieten. Die Historisch zwar äußerst Korrekte, aber klar Ressentiments erzeugende Serie ist nett zu schauen, aber Historisch nichts wert…

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