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PR-Pussycat: Wie Uber mit süßen Kätzchen sein ramponiertes Image aufbessern will

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Die Idee ist plump, aber süß: Uber, seit dem Terroranschlag in Sidney für eine Preiserhöhung in der Kritik, hat ein Katzen-Taxidienst gestartet. In Zusammenarbeit mit Tierheimen können Interessierte einen Chauffeur bestellen, der kleine Katzenbabys für eine 15-minütige Kuschelpause transportiert.

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Die Aktion läuft nur an diesem Donnerstag bis 16 Uhr in Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth, Geelong und Gold Coast. 40 Dollar werden fällig, wenn Interessierte das „Kitten Car“ bestellen.

In Australien ist Uber seit dem jüngsten Terroranschlag in der Kritik. Das Unternehmen hatte aufgrund einer erhöhten Nachfrage während der Attacke automatisch die Preise für Fahrten angehoben.

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Die Promo-Kampagne hat Uber bereits in New York City und zehn weiteren amerikanischen Städten im Rahmen des Super Bowls durchgeführt. Laut der Cat Protection Society of NSW soll es möglich sein, bei Gefallen die Katzen eventuell zu einem späteren Zeitpunkt zu adoptieren.

Ob und wann die Kitten Cars auch durch deutsche Städte rollen, ist nicht bekannt.

(via)

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