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Galore mit neuem Chefredakteur und neuer Print- und Digitalausgabe

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Das Interview-Magazin Galore erlebt gerade seinen dritten Frühling. Seit Dezember 2014 ist mit Markus Hockenbrinck ein neuer Chefredakteur an Bord. Aktuell erscheint die zweite Ausgabe des wieder auferstandenen Magazins in einer Print und einer erweiterten Digitalausgabe.

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2009 verschwand das Interviewmagazin Galore aus dem Zeitschriftenregal. Vier Jahre später kehrte es als reine Digitalausgabe zurück. Herausgeber Michael Lohrmann hielt ein Kiosk-Comeback damals für ausgeschlossen, da Galore „für die meisten aller Anzeigenkunden zu nonkonform und progressiv war”. Die Zeiten haben sich offenbar geändert.

Im Dezember 2014 kehrte Galore als Print-Magazin doch wieder zurück. Während die erste Ausgabe noch von Lohrmann und Sascha Krüger verantwortet wurde, steht für die zweite Ausgabe nun Markus Hockenbrinck, (Ex-Intro) als Chefredakteur im Impressum. Hockenbrinck: „Galore Ist ein Mußetitel. Man widmet sich diesem Magazin, um sich in ein Gespräch zu vertiefen, aus dem man später angeregt wieder auftaucht. Gerade heute neigen wir Menschen dazu, gefühlt nie Zeit zu haben. Galore aber beansprucht Zeit für sich, der Titel möchte sogar ganz bewusst entschleunigend wirken und dadurch einen Kontrapunkt in einer eiligen Welt setzen.“

Sascha Krüger, der Galore während der Zeit als Internet-only Medium betreute, wird dem Magazin als Redakteur und Autor erhalten bleiben. Von seinem Hamburger Büro aus wird er das Kultur-Ressort von Galore produzieren.

In der zweiten Print-Ausgabe von Galore gibt es Interviews mit Robert de Niro, dm-Gründer Götz Werner, Moderatorin Katrin Bauerfeind, Autorin Karen Duve, Musiker Damien Rice, dem Satiriker Martin Sonneborn, Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, Philosophie Professor Markus Gabriel und Red-Dot-Award-Initator Peter Zec. In der Digital-Ausgabe gibt es  noch mehr Interviews, u.a. mit Bestseller-Autor Frank Schätzung und Schauspieler Stellan Skarsgård.

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Galore kostet als Print-Heft 2,90 Euro, die Digital-Version für iOS-, Android- und Kindle-Geräte kostet 3,99 Euro. Käufer des Heftes können die umfangreichere Digitalversion für 89 Cent zusätzlich erwerben.

 

 

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