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Der Meedia-Dschungel-Check: „Spinnen? Jaja, egal“ – Rolfe in der Dschungelprüfung

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Mehr als die Hälfte der Dschungel-Zeit ist rum – und viel ist immer noch nicht passiert: Die Camper liegen in ihren Liegen, sie dösen, sie jammern. Selbst das traditionelle Vorlesen der Briefe von draußen war gemessen an vergangenen Staffeln einfach nur langweilig. Einzige Ausnahme: Rolfe, der zu seiner ersten Prüfung antrat und endlich Gas gab.

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Wie war die Prüfung?
Rolfe durfte am elften Tag endlich zu seiner ersten Dschungelprüfung „Hölle der Finsternis – Teil 2.“ antreten. Sara wollte diese Prüfung am zweiten Tag im Camp nicht machen und die Erwartungen der Camp-Inassen an den Casting Direktor waren hoch. Rolfe muss sich dabei durch ein unterirdisches Gangsystem mit unterschiedlichen Herausforderungen schlagen. Manchmal kann er stehen, mitunter muss er kriechen, klettern oder unter Wasser tauchen. Rolfe sagt auf Kölsch: „Wat kütt, dat kütt“ und legt los. Natürlich begegnete er einigen Tieren – doch die sind ihm „egal“. Insgesamt konnte Rolfe fünf von sieben Sternen erspielen. Nach den jämmerlichen Ergebnissen der vergangenen Prüfungen ist das ein Highlight dieser Staffel.

Bester Kandidaten-Spruch?
„Rebecca ist eifersüchtig, dass alle drei jungen Mädchen auf mich stehen.“ (Walter)

Bester Moderatoren-Spruch?
Daniel: „Auch interessant: Tanja lässt sich von ihrem Freund die Schulaufgaben machen. Ich betone: Schulaufgaben!“
Sonja: „Ja, was hast du denn gedacht? Ihre Doktorarbeit?“

Wichtigste Szene zum Mitreden?
Viel Spektakuläres ist nicht passiert, der „aufregendste“ Moment: Rebecca und Aurelio lästern über Walter. Aurelio, bezugnehmend auf Sara und Tanja: „Jetzt weißt du auch, was ich meinte, dass er immer die beiden jungen Hüpfer an seiner Seite hat.“ Rebecca: „Aber das Triangel um ihn herum fällt jetzt auseinander. Bei allen, die jetzt noch hier sind, würde ich mich freuen sie wiederzusehen – außer Walter. Auf den leg ich keinen Wert.“

Schönster Moment?
Tanja plaudert mal wieder aus ihrem Männer-Nähkästchen: „Ich hatte mal was mit so einem 40-Jährigen, ich war damals 20, glaube ich. Er war so total begeistert, oh du bist mein Jungbrunnen und so. Und äh, keine Ahnung. Aber dann war der voll die Klette, das hat mich total genervt. Der war jeden Tag vor meiner Tür mit Blumen, hat mir immer meine Hausaufgaben für die Berufsschule gemacht.“

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Wer wurde nominiert?
Niemand muss das Camp verlassen, aber Tanja und Aurelio hatten die wenigsten Stimmen.

Der #ibes-Tweet des Tages

Der MEEDIA-Liebling des Tages
Rolfe. Et voilà.

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