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Mit diesen acht Covern macht der neue Spiegel auf

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Nicht mit einem, nicht mit zwei, sondern gleich mit acht unterschiedlichen Titelblättern kommt der Spiegel am Samstag an den Kiosk und porträtiert die Geschichte von 19 noch lebenden Auschwitz-Opfern.

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Sara Lewkowicz fotografierte die ehemaligen Auschwitz-Häftlinge in den USA und in Israel, Dmitrij Leltschuk in Europa.

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Alle Kommentare

  1. Acht – das dürfte die Zahl sein, die auf dem üblichen Druckzylinder des Spiegel draufpasst.

    Ehrlich gesagt wäre die Idee der verschiedenen Cover zu einer Ausgabe konsequenter umgesetzt worden, wenn es nicht acht, sondern 19 verscheidene gewesen wären.

  2. Der SPIEGEL bleibt einfach einer der „Gestrigen“, wer will denn diese Artikel noch lesen…, sind ja alle zig mal durch gekaut worden von sämtlich Blättern und FS,
    kann man ja fast täglich auf Phönix, ntv, N24 od. ZDF info sehen.

    Und bitte lieber SPIEGEL, nichts verändern, sonst müsste ich dass Abo wieder aktivieren, bin heilfroh dass die Papiertonne etwas leerer ist…!

  3. Sehr gelungene Ansprache des Lesers, das würde ich mir auch mit den letzten überlebenden Dt. Schlesiern, Ost und Westpreussen, Pommern, Sudeten wünschen!

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