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Reporter ohne Grenzen verurteilen Legida-Angriffe auf Journalisten

Pegida-Proteste: Vorbild für die am Mittwoch durchgeführte Legida-Demo
Pegida-Proteste: Vorbild für die am Mittwoch durchgeführte Legida-Demo

Am Rande der Demonstration "Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Legida) kam es offenbar zu Drohungen und Angriffen auf Journalisten. So seien Vertreter der "Lügenpresse" beschimpft, bespuckt und verprügelt worden. Zwei erstellten Anzeige.

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„Diese Angriffe zeigen, wie kurz der Weg von ‚Lügenpresse‘-Rufen zur Gewalt ist“, so Michael Rediske, Vorstandssprecher der Reporter ohne Grenzen. Und weiter: „Wer Journalisten bedroht oder angreift, vergreift sich am Grundrecht der Pressefreiheit.“

Verschiedene Medien wie die Leipziger Volkszeitung, Radiosender und Publikative.org hatten von den Übergriffen berichtet. So hätte es Angriffe aus Reihen der Legida-Anhänger gegeben und auch die Ordner der Demonstration hätten Fotografen bedrängt und bepöbelt. Sätze wie „Wenn wir hier fertig sind, kriegst Du eine auf’s Maul!‘ hätte es von Seiten der Ordner gegeben.

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Alle Kommentare

  1. finde ich sehr gut das da eine kamera zu bruch gegangen ist !! haben es ja nicht anders verdient !!

    reicht doch wenn ruptly vor ort ist und da wirklich ohne „grenzen“ berichtet^^

    alle deutschen medien gehen dort doch nur hin um den ein oder anderen idioten zu befragen der so dumm ist und da müll raus labert, auf den gegendemos läuft von denen auch garkeiner mit weil man diese gewallt und anti deutsche stimmung eh nicht zeigen würde.

    ich frag mich auch immernoch wieso und was es gebracht hat bei günther jauch zu sprechen !

  2. Das linke Lager, aus grauen Vorzeiten immer noch diffus vom Phantasma der Revolution lebend, erklärt sich notorisch für was Besseres und mäkelt notorisch herum und bemakelt ebenso notorisch den Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland, den eben das nämliche linke Lager politisch mitbeherrscht und kulturell dominiert. Ebenso verhält es sich in Frankreich, in Italien und sonst im Westen. Mit dieser Schizophrenie lebt der Rechtsstaat Bundesrepublik seit seiner Gründung im Jahr 1949. So konnte es passieren, dass der Unrechtsstaat DDR, von Günter Grass als Omas gemütliche Kommode bezeichnet ( „kommode Diktatur“) ,vor allem in den bundesrepublikanischen Leitmedien als der linkere und tendenziell bessere deutsche Staat präsentiert wurde und dies trotz Mauer, trotz einer allgegenwärtigen diktatorischen Staatsmacht, die scharf gegen Andersdenkende vorging und trotz einer nach wie vor im Dunkeln liegenden Zahl von Staatsmorden, willkürlichen Staatshinrichtungen und Zu-Tode-Quälereien von Menschen. Die Opfer der DDR-Diktatur haben es besonders bei Sozialdemokraten bis heute immer schwer gehabt anerkannt oder auch nur gehört zu werden. Und seitdem Merkel die CDU fest in ihrem Würgegriff hat, stören die DDR-Opfer nicht nur das linke, sondern jetzt auch das sogenannte konservative Lager, also alle wesentlichen Kräfte in dieser Republik.

    Fazit: Die Gewaltausübung des Unrechtsstaates DDR hat sich für die DDR und das linke Lager gelohnt. Dass die DDR trotz dieser Tatsache untergegangen ist, lag an der kompletten, ökonomischen Inkompetenz der Ostberliner Diktatoren, die sich der abstrusen Wirtschaftsideologie namens Kommunismus verpflichtet sahen. Die DDR brachte es allerdings trotz ihrer Systemschwäche auf 40 Lebensjahre.

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/wer-profitiert-von-gewalt/comment-page-3/#comments

  3. Auf den Berliner Veranstaltungen der BÄRGIDA gab es keine ähnlichen Probleme, sondern das Verhältnis von Journalisten und Bloggern zu den Demonstranten habe ich als offen erlebt. Deshalb wäre zu klären, weshalb das in Leipzig anders war. Seltsam aber auch, dass die Medien so sehr einseitig Position beziehen und die Angriffe von „Gegendemonstranten“ kaum würdigen. So entstand in der Berichterstattung nicht selten der Eindruck, die Anschläge auf die Bahnstecke würden von Legida-Anhängern begangen, als würden diese sich selbst daran hindern wollen, nach Leipzig kommen.
    Also, bitte etwas mehr Sachlichkeit. Das wünscht sich ein ehemaliger Journalist, der als ehemaliger Mitarbeiter des Fernsehens der DDR mit Berufsverbot (wegen kritischer Haltungen) bereits eine ähnliche Entwicklung erlebt hat. Also Gewalt ist kein Mittel und immer zu verurteilen, von wem sie auch ausgeht. Faire Berichterstattung bleibt aber neutral. Beide Seiten sollten in ihren eigenen Reihen dazu auch ihren Beitrag leisten, denn Ordner und die Polizei sind hier sicher überfordert.

    1. Der Name ist so etwas von „trallala“ wichtig sind die Ziele!

      Solange undemokratische Chaoten, brandschatzend und randalierend als nützliche Idioten (Antifa) hofiert werden, und sich zu ihrem Harz4 staatlich organisiert, etwas dazuverdienen können, indem sie „Nahzies“ beschimpfen, sind Namen völlig schnuppe!

      Es geht schon lange hauptsächlich um eine „Parteienkaste“ die , um mit Gorbatschow zu sprechen, nicht den „Knall“ gehört hat.

      So nochmal langsam….

      Mit pegidianischen Grüßen (Bingo!)

  4. Ja das mit der Lügenpresse schmerzt, weil es wahr ist!

    Wir wussten es schon seit gestern, aber es gab einen Pressestop um mögliche Unruhen ab zu wenden – welche Farce!

    Hauptsache LINKSUNTEN, MULTIKULTI und SITZEN GEGEN NAZIS durften am Samstag überall, im Zusammenhang mit dem Tot dieses jungen Mannes, offen gegen Rassismus und gegen Pegida / Legida protestieren. IHR SEID HEUCHLER UND LÜGNER!

    http://www.bild.de/…/mord-an-asylbewerber-aufgeklaert-39453…

    1. Ich finde es merkwürdig, dass es keinerlei Fotos oder Videos dieses Übergriffes von Legida-Demonstranten auf die Medienvertreter zu geben scheint – und das, obwohl 30-40 Journalisten angegriffen worden sein sollen. Medienvertreter gab es übrigens auch reichlich auf dem Augustusplatz – da verlief alles friedlich.
      Solange die Medien (und damit meine ich nicht nur die „LügenPRESSE“) im oberlehrerhaften Ton meinen, sie müssten den armen, minderbemittelten, fehlgeleiteten Schäfchen nur sagen, wo es lang geht und solange nicht objektiv berichtet wird (z.B., dass die Böller von Autonomer bzw. AntiFa-Seite flogen), kann ich die ablehnende Haltung von PEGIDA durchaus nachvollziehen.

      Besonders schade finde ich aber, dass nur das trennende zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten gesucht wird. Warum wird immer nur auf dem Thema Islamisierung herum geritten? Warum wird nicht über die anderen wichtigen Themen wie mehr direkte Demokratie und Beendigung der Sanktionen gegen Russland, die die russische Bevölkerung treffen und nun von Merkel etc. für wirtschaftliche Bündnisse ausgenutzt wird, gesprochen??

  5. Dumm nur, dass sich die „vorgefertigte Meinung“ im Falle der -giden immer wieder bestätigt. Davon abgesehen ist es um die Unvoreingenommenheit der -giden auch nicht besser bestellt. Medien, die nicht nach ihrem Gefallen berichten, werden allesamt der Lüge bezichtigt. Gestern hat sich „die Bewegung“ entlarvt – weiter so!

    1. Streiche -giden setze Antifa / Zivilgesellschaft / linksgrüne Herrenmenschen = passt exakt

      Ergo: Alles die selbe Soße, ob braun oder rot

  6. Wenn sog. „Journalisten“ für linksextreme Hass-Blogs Steckbrief-Fotos sammeln brauchen diese sich nicht zu wundern wenn die bösen Onkels „mit kreativen Protestformen ihren berechtigten Unmut kund tun“

    So ist das eben wenn man sich mit einer Sache gemein macht.

    1. Verehrte Frau Doktor, sollte Ihr zotiges Pseudonym für das Gesamtniveau dieser angeblichen Volksbewegung stehen, wäre das natürlich sehr aufschlussreich.

      Wer selber Hass sät und Übergriffe startet, und sich dann von ‚linken Hassblogs‘ verfolgt sieht, sollte vielleicht mal den Gang zum Arzt erwägen. Oder zumindest den zum Optiker…

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