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Goodbye „Zimmer frei“: WDR macht 2016 mit Kult-Show Schluss

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Als der WDR vor 20 Jahren "Zimmer frei" startete, bot die Talkshow endlich eine intelligente und doch unterhaltsame Antwort auf die unzählige Privat-TV-Formate, in denen Prominente vermeintlich Privates aus ihrem "normalen" Leben preisgaben. Diese schöne TV-Zeit scheint bald vorbei zu sein. Denn im Interview mit der Süddeutschen Zeitung bekräftige Götz Alsmann noch einmal, dass 2016 Schluss ist.

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Bereits im vergangenen November im SWR „Nachtcafe“ hatte der Entertainer das Ende des Dauer-Mitbewohner-Castings verkündet. In dem Interview mit der Süddeutschen Zeitung schob er nun noch einige Erklärungen nach. „Wir hören nach 20 Jahren auf. Wir lieben ‚Zimmer frei!‘, machen das schrecklich gerne, haben uns aber mit dem WDR geeinigt, dass wir schon jetzt die Schlagzahl reduzieren.“

Als Grund gab Alsmann das Alter des Moderatoren-Duos an. Der Entertainer selbst ist 59 Jahre und Christine Westermann 66 Jahre.

Schon jetzt werde man eine längere Winterpause einlegen. Danach soll es erst einmal normal weitergehen. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Die Moderatoren müssen nur noch 20 statt 30 Mal einen neuen Mitbewohner für ihre fiktive WG suchen.

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Wie und wann genau der WDR „Zimmer frei“ auslaufen lassen will, ist noch unklar. Denn noch äußert sich der Sender noch gar nicht zum Ende seiner Kult-Show.

Über das Ende des „erfolgreichsten Projekts“ seiner Karriere scheint Alsmann jedoch nur bedingt traurig zu sein. So merkt er süffisant zum Ende der Sendung an: „Bis dahin haben wir wahrscheinlich auch alle Sahnetorten dieser Welt im Gesicht gehabt“.

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Alle Kommentare

  1. Gab nur eine einzige Sendung die sehenswert war, jene mit Sonneborn.

    Der ganze Rest war nur für debile Grabflüchter und 68er

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