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#YouGeHa: YouTuber starten Videoreihe gegen Fremdenhass

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YouTuber positionieren sich gegen Fremdenhass und Ausgrenzung: Unter dem Hashtag #YouGeHa (YouTuber gegen Hass) veröffentlichen sie jeden Tag neue Videos mit persönlichen Statements für mehr Toleranz. Mit dabei sind unter anderem LeFloid, Die Klugscheisserin, Michael Buchinger und Faktastisch.

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„#YouGeHa ist keine Kampagne ausschließlich gegen Pegida“, heißt es auf der offiziellen Webseite der Aktion. Zwar hätten einige der Stimmen, die im Rahmen von Pegida-Demonstrationen laut werden, #YouHeGa deutlich beeinflusst. Aber die Organisatoren betonen, man könne die Teilnehmer der Pegida-Demos und deren Anliegen nicht in eine Schublade stecken: „#YouGeHa steht generell für Toleranz – auch gegenüber anderen Religionen.“

Eine Woche lang veröffentlichen die teilnehmenden YouTuber die Videos auf ihren Kanälen, gruppenweise jeweils um 15 Uhr. Sie verweisen gegenseitig in den Clips aufeinander. Außerdem gibt es eine Playlist, in der alle Videos unter dem Hashtag #YouGeHa veröffentlicht werden. Die Themen der Beiträge reichen von philosophischen Fragestellungen wie „Warum hassen wir andere?“ über Pegida-Satire bis zu Faktenchecks und Mini-Dokus. Auch die Zuschauer werden aufgerufen, ihre Erfahrungen und Meinungen im Social Web zu teilen – als persönliches Zeichen gegen Fremdenhass.

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#YouGeHa entstand in den den Sozialen Netzwerken, die Planungen begannen im Dezember in einer Facebook-Gruppe. Die Organisatoren betonen: „Diese Kampagne ist nicht “gekauft”, dahinter steckt kein großer Auftraggeber, kein Unternehmen, keine Medienredaktion, kein Ministerium, kein politischer Bildner. Wer mitmacht, tut das, weil er oder sie selbst das Thema angehen will.“

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Alle Kommentare

  1. Linksradikale Gewalttäter zerstörten Bahnstrecken und riegelten systematisch Straßen nach Leipzig ab

    Warum hat die Polizei das Gewaltmonopol aufgegeben? Warum werden Bürger daran gehindert, ihr grundgesetzverbrieftes Demonstrationsrecht wahrzunehmen? Weil Presse und Politik an einer geringen LEGIDA-Teilnehmerzahl interessiert sind! Vorgestern Absage in Dresden, heute Verhinderung des Zugangs zum Demonstrationsort – in einem Rechtsstaat wäre beides unmöglich.

  2. Besuch beim Psychiater könnte helfen.

    Traumatisierte suchen Erlösung im Kampf gegen Nazis, die sie sich selber basteln weil es in der Realität praktisch keine mehr gibt.

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