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Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt zurück – fantasiert „das neue“ im aktuellen Heft

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Diese Knallernachricht ist an allen Medien vorbeigegangen – außer an der Frauenzeitschrift "das neue". Diese titelte am Wochenende unter dem Bild von Angela Merkel: "Rücktritt! Jetzt braucht sie ihren Mann mehr denn je". Im Artikel selbst rudert die Redaktion zurück.

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Huch! Hat Frau Merkel etwa keine Lust mehr auf das Kanzleramt? Zumindest nicht, wenn es nach dem Cover der Illustrierten „das neue“ geht. Dort heißt es, die Nerven der Bundeskanzlerin würden blank liegen. Es liest sich, als sei der Rücktritt bereits entschieden.

Im Heft werden jedoch dezentere Töne angeschlagen. Hier wird Angela Merkel zitiert, die 1998 sagte, sie wolle kein halb totes Wrack sein, sondern „den richtigen Zeitpunkt für den Ausstieg aus der Politik finden“. Weiter will „das neue“ eine Wandlung bei der Kanzlerin beobachtet haben. Sie habe in den vergangenen Wochen erschöpft, abgeschlagen und blass gewirkt und würde außerdem „wieder an den Fingernägeln knabbern“.

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Doch während ihr vermeintlicher Rücktritt auf dem Cover noch mit einem Ausrufezeichen versehen wurde, wird hier lediglich eine Frage gestellt: „Ein Schwur, der für Angela Merkel jetzt bittere Realität wird?“

(Via)

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Alle Kommentare

  1. Nee…… eine Weile wird es noch dauern, bis liberale Demokraten den machterhaltenen Kuschelkurs mit den Linken als das entlarven. was es ist!
    Als einen reinen Machterhaltungstrieb und nicht als eine vorwärts gewandte Disskusion, mit breiten Bevölkerungsmehrheiten im Diskurs! Gorbatschow wird recht behalten, jene die die Fragen der Zeit ignorieren, werden dem Vergessen der Geschichte übergeben. Und das ist auch gut so!

  2. Ich fürchte, die Sache ist doch nicht so einfach aus dem Ententeich gegriffen. Da sind zum einen Merkels „Umfaller“, von denen wohl viele nicht öffentlich bekannt sind und berichtet wurden. Dann ihre öffentlichen Aussetzer und Schnitzer, die auf einen angegriffenen Gesundheitszustand hindeuten. Und schließlich ihre gravierenden politischen Fehler der letzten Zeit. Wenn man unbearbeitete Pressebilder im Laufe des Jahres vergleicht, kann man den Abbau sehr gut erkennen. Ebenfalls merkwürdig, wenn sie z.B. in der ARD-Infoschiene anders aussieht als z. B. im putteligen ZDF, welches die Kanzlerin erst stundenlang ausleuchtet, bevor sie aufzeichnen. Das liegt doch wohl nicht nur Alles an der Qualifikation der Mumiensachbearbeiterin in der jeweiligen Maske, oder? Ich habe bei Lloyds übrigens eine Wette laufen, dass die GroKo im Frühjahr platzt. Von daher: Frau Bundeskanzlerin, treten Sie nicht vor dem 28.02.2015 zurück! Vielen Dank.

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