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Burda lagert Lektorat für Burda News und Burda Style aus – 30 Stellen betroffen

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Burda lagert das Lektorat der Redaktionen der Burda News und Burda Style aus. Das betrifft in erster Linie die Schlussredaktionen aller Publikumszeitschriften, die von Burda in München und Hamburg produziert werden, also etwa Focus, Bunte, Freundin, TV Spielfilm oder Elle. Entsprechende Spekulationen wurden von Burda gegenüber MEEDIA bestätigt.

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Betroffen sind rund 40 Mitarbeiter, die sich auf 30 Vollzeitstellen verteilen. Der Stellenabbau wird im Laufe des Jahres vollzogen. Wie ein Verlagssprecher gegenüber MEEDIA erklärte, soll es ein umfangreiches Hilfspaket für die gekündigten Leute geben. Neben Abfindungen, Beratungsgesprächen und Hilfe bei der Stellensuche werde der Verlag sie auf Wunsch auch auch beim Schritt zur Unternehmensgründung zu unterstützen. Sollten sich Mitarbeiter mit Lekoratsdienstleistungen selbstständig machen wollen, stellt Burda in Aussicht, hier auch als Auftraggeber aufzutreten.

Auch externe Dienstleister, mit denen verhandelt wird, hätten bereits signalisiert, dass sie ehemalige Mitarbeiter des Burda-Lektorats eventuell übernehmen würden. Als Grund für die Auslagerung werden deutliche Kostenersparnisse angegeben. Am Burda-Standort Offenburg sei das Lektorat schon länger an externe Dienstleister vergeben, ebenso bei anderen Verlagen. Die Dokumentations-Abteilung ist von den Sparmaßnahmen nicht betroffen.

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Alle Kommentare

    1. Ja, den anderen haben sie jetzt gelöscht. Das spendable Angebot: 4 Euro pro Artikel für Korrektur, Seo-Optimierung UND online schalten!

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