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Donald Trump und der wohl unpassendste Tweet zur Charlie Hebdo-Tragödie

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Dieser Tweet hätte wohl auch von der US-Waffenlobby American Rifle Association kommen können. In bester Cowboy-Manier äußerte sich der selbstverliebte Immobilien-Zampano Donald Trump zu dem Anschlag auf die Charlie Hegdo-Redaktion. Seine Meinung: Wären die Franzosen bewaffnet gewesen, hätten sie sich wenigstens wehren können. Die Folge war natürlich eine kräftige Empörungswelle.

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So twitterte er: „Wenn die Opfer bewaffnet gewesen wären, hätten sie wenigstens die Chance auf einen fairen Kampf gehabt“. Dem nicht genug, legte er dann noch einmal mit Blick auf die US-Waffengesetze, über deren Verschärfung mal wieder diskutiert wird, nach: „Erinnert euch. Wenn Waffen gesetzlich verboten werden, sind nur die Gesetzlosen bewaffnet.“

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Alle Kommentare

  1. Und recht hat er. Oh weija liebe Leute. Manche Dinge sind unglaublich und holen einen schneller ein, als man denkt. Hirn einschalten hilft.

  2. Der Mann ist zwar sicher keine moralische Instanz, aber Recht hat er. Die Tatsachen sprechen ja auch für sich, egal wer sich mal wagt gelassen auszusprechen.

  3. warum unpassender Kommentar, liebe Meedia? Was glaubt ihr wohl wovor sich Verbrecher (jeder Art) „fürchten“? Vor Opfern die sich wehren können und zwar mit wirksamen Mitteln!
    Seit wann ist Selbstverteidigung (mit Waffen) etwas Verwerfliches? Es sollte jedem selbst überlassen sein ob er sich abschlachten lassen oder zur Wehr setzen will!
    Und jeder der sagt „ich könnte niemand anderen töten“ der war einfach noch nicht in der richtigen Situation 😉
    Spätestens wenn es um das Leben der eigenen Freunde, Familie oder um das eigene geht, ist jeder fähig/willens zu töten um zu überleben!

  4. Ein liberaleres Waffenrecht (speziell punkto bedürfnisfreiem Waffentragen) hätte den Angestellten wenigstens den Hauch einer Gegenwehr geben können oder mehreren Bürgern (den eigentlichen „First Resonders“) die Möglichkeit gegeben die Täter statt mit der Handykamera eher mit Kimme und Korn (eventuell auch Laserzielgerät) zu erfassen.

  5. Ja natürlich hat er recht. Wer etwas anderes behauptet, lügt sich selber etwas in die Tasche. Ich gehe nur noch mit einer Schusswaffe aus dem Haus und dadurch fühle ich mich sehr sicher.

  6. Diese Aussage löst höchstens eine kräftige Empörungswelle rot-grün gleichgeschalteter Massenmedien aus. Den Kommentaren der einzelnen Bürger hier nach zu urteilen, scheint doch in der Bevölkerung genau das Gegenteil der Fall zu sein.

  7. Wer der Herde(Politik) hinterher läuft, frisst kein Gras sondern Sch…!
    Genauso verhält es sich mit dem Kommentar zu Mr. Trump!
    Wenn ich mir überlege, evtl. ein Opfer von Wölfen zu werden, anstatt selber als Wolf was gegen die andere Meute zu unternehmen, frage ich mich echt, ob mit solchen Aussagen auch ihrer, scheinbar mit der Politik gleichgeschalteten, Onlineplattform, nicht ein sozialverträgliches Ableben geradezu propagiert wird.
    Aufgrund der Gesetzeslage hier in D bin ich befugt mich gegen Angriffe mit adäquaten Mitteln zu wehren. Jedoch stellt sich mir persönlich die Frage, wie ich mich gegen eine AK-47 mit Pfefferspray(nur zur Tierabwehr zugelassen) wehren soll? Den im Prinzip ist es für mich schon fast das Ende der Möglichkeit, mich legal zu schützen! Das einzige, was die Täter in diesem Moment evtl. aus dem Konzept gebracht hätte, währe ein LEGAL BEWAFFNETER Bürger gewesen. Und genau das wird in FR und in D nicht gestattet! Seine Waffe als 1000fach Geprüfter und überprüfter Sportschütze oder Jäger zu Tragen(Führen ist dafür der Fachbegriff). Im Prinzip machen sich die Politiker in einem gewissen Grad zu Mittätern. Einfach mal nachdenken, was einem das Leben eines anderen wert ist und wie man es am effektivsten schützen kann. Mfg….

  8. Es stimmt leider. Soft targets lassen sich wegen ihrer immensen Zahl nur mit einem derart hohen Aufwand ausreichend und umfassend schützen, daß ihn unsere Gesellschaft niemals aufzubringen bereit sein wird. Geht die Entwicklung so weiter, wird es bald eine moralische Verpflichtung sein, den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich wenigstens selbst einigermaßen angemessen zu schützen.

    1. in einem Interview mit ABC sagte Interpol Generalseketär Ronald Noble, dass es eigentlich nur zwei Möglichkeiten für den Schutz von offenen Gesellschaften vor Angriffen durch Terroristen auf so genannte „soft target“ gibt: Entweder werden alle „weichen Ziele“ stark beschützt oder die Zivilisten tragen ihre eigenen Waffen, um sich selbst zu schützen.

  9. Hier sieht man sehr schön wie krank scheinbar unsere Gesellschaft ist.
    Hier wird versucht dem Menschen sein Grundrecht auf Selbstverteidigung nicht nur ab zu sprechen sondern unter allen Umständen zu verbieten.
    Sorr, aber wie bescheuert muss man eigentlich sein???
    Erst alle Waffen verbieten wollen und wenns dann um den eigenen Hals geht nach Leuten schreien die Waffen haben um sich retten zu lassen.(Polizei)
    Und sich dann wundern wenn sie erst Stunden später kommen weil sie weder Fahrzeuge noch Personal haben. Denn das hat man denen auch gekürzt und weg genommen.
    Wie wäre es mal mit der Forderung die Presse zu verbieten?
    Andauernde Volksverdummung ist gefährlicher als Waffen zum Selbstschutz.

  10. @Meedia…. Das ist vorbereiteter Meinungsterrorismus was ihr hier macht. Was soll der Schwachsinn …sagt es doch einfach…ihr wollt keinen Waffenbesitz in privater Hand und schon gar kein führen. Ihr seit genauso schlimm wie die, die für die Entwaffnung der Deutsch Juden verantwortlich waren. Trump ist vll nen Turbokapitalistisches Arschloch aber der hat recht.

  11. Wo er recht hat, hat er recht. Wären sie bewaffnet gewesen, gäbe es nun vielleicht 2 Tote Maskierte die man auch eindeutig Identifizieren könnte. So waren es eben 12 unbewaffnete die man ohne Gegenwehr erschießen konnte.
    Ich höre dann oft, die Polizisten hätten ja auch nicht schießen können. Aber ich denke mir, die ersten Salven gingen in deren Richtung. Da hätten vielleicht noch einige aus der Schußlinie oder in Deckung gehen können und die eigene Waffe ziehen.
    Aber wie es aussieht ist es besser wenn wehrlose einfach abgeknallt werden. Die Furcht vor Waffen wurde so sehr geschürt das man jede legale Waffe abschaffen möchte. Bloß witzig das sich Straftäter nicht an die Gesetze halten. Sonst wären da auch nicht zwei Typen mit Waffen aufgetaucht die man in D wie auch F nur der Armee zugesteht.
    Die Angst, von den Medien geschürt ist so groß, das sich die Menschen hinstellen und offen sagen das solche arme Menschen, lieber einfach abgeschlachtet werden sollen, anstatt ihnen eine Chance zur Verteidigung zu geben.
    Ist es wirklich soweit mit uns gekommen?

  12. Das Einzige was hier unpassend ist, ist der Titel des Artikels.
    „Wenn es keine Waffen gäbe….“ ist genau so weltfremd wie „wenn es keine Penisse gäbe würde Niemand mehr vergewaltigt“.
    Natürlich hätten sich die Opfer im Gebäude mit Waffen verteidigen können!!
    Vor allem wäre für die Täter (auch allgemein) das Risiko viel größer gewesen und hätte sie eventuell zurückgehalten…….

  13. Den meisten Journalisten ist es scheinbar lieber die Opfer sind ihrer Meinung nach die Moralischen Sieger als das sie die Möglichkeit gehabt hätten sich gegen diese Verbrecher zur Wehr zu setzen!

  14. Und warum? Weil das nicht in das politisch korrekte linke Weltbild passt, demzufolge nur die Partei bewaffnet sein darf, damit so etwas wie in Paris nicht passieren kann?
    Er hat vollkommen Recht.
    Der Grund, warum in unseren Breitengraden nicht viel mehr passiert, ist nicht, weil es so wenige Waffen im Volk gibt, sondern, weil es (bislang noch) wenige Leute gibt, die andere im großen Stil umbringen wollen. Denn hat man diesen Wunsch, gibt es nichts und niemanden, der einen rechtzeitig stoppen kann. Die Polizei ist kein Bodyguard… sie kann prinzipiell nur NACH dem Geschehen eintreffen.

  15. so ein Schwachsinn Sascha, wir sind ja nicht mehr im Mittelalter, Auge um Auge Zahn um Zahn oder wie? Gäbe es keine Waffen, würde keiner davon getötet werden 😉 dann können sie ja gerne mit Steinen auf die Redakteure werfen…

    1. Wenn die Redakteure bewaffnet gewesen wären, hätten sie sich verteidigen können. Was genau ist an dieser Aussage falsch? Und was genau ist daran so unpassend?

    2. Ach und Terroristen die eine Haufen Leute Kaltblütig abknallen wollen halten sich auch an Waffengestze ? das glaubst du doch selber nicht Kalaschnikows und Raketenwerfer sind auch in Frankreich ilegal als die Russen abgezogen sind gabs ne Handgranate für 15 mark und ne Makarov für 60 damals sind 400 000 Waffen Verschwunden (und das sind die Offizielen Zahlen) heute sind es Chinesische Waffen mir hat einer Erzählt man würde für 1500 Chinesische nachbauten kriegen das sind für Schwarzmarkt Verhältnisse gute Preise laut BKA Schätzungen gibt es in Deutschland 25 Millionen ilegale Waffen und die Meisten davon sind in den Händen von Kriminellen Unser Idiotischen Waffengesetz entwaffnet nur die Rechtstreuen Bürger

    1. Ja natürlich hat er recht. Wer etwas anderes behauptet, lügt sich selber etwas in die Tasche. Ich gehe nur noch mit einer Schusswaffe bewaffnet hier in Deutschland (legal) aus dem Haus und dadurch fühle ich mich sehr sicher.

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