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Heino treibt „DSDS“-Quoten nach oben, „Tannbach“ endet mit Rekord

Die 2015er-Jury von „Deutschland sucht den Superstar“: Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen
Die 2015er-Jury von "Deutschland sucht den Superstar": Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen

Erfolgreiche Staffel-Premiere für "DSDS". 4,92 Mio. sahen die erste Ausgabe mit der neuen Jury, in der u.a. Heino sitzt, darunter 3,05 Mio. 14- bis 49-Jährige. In beiden Zuschauergruppen gab es damit klar bessere Zahlen als 2014. Den Tagessieg holte sich jedoch der Abschluss des "Tannbach"-Dreiteilers, der noch einmal ein paar Zuschauer mehr anlockte.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Mittwoch wissen müssen:

1. „DSDS“ gewinnt im Jahres-Vergleich eine halbe Million Zuschauer

4,92 Mio. schalteten also die Premiere der inzwischen zwölften Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ ein. Die neue Jury um Heino wird sicher eine Rolle bei diesem Erfolg gespielt haben. Im Vergleich zum Staffel-Auftakt im Vorjahr sahen 500.000 Leute mehr zu. Auch im jungen Publikum ging es bergauf: Aus 2,73 Mio. 14- bis 49-Jährigen im Vorjahr wurden nun 3,05 Mio. – ein grandioser Marktanteil von 27,5%. Auch bei den 14- bis 59-Jährigen gewann „DSDS“ den Tag – mit 3,91 Mio. und 22,6%.

2. „Tannbach“ legt auch zum Abschluss noch einmal zu

Insgesamt war das meistgesehene TV-Programm des Mittwochs aber erneut „Tannbach“. Der Abschluss des ZDF-Dreiteilers lief bei 6,59 Mio. Leuten – noch einmal 40.000 mehr als bei Folge 2. Der Marktanteil lag bei glänzenden 20,6%. Der ARD-Konkurrent „Nie mehr wie immer“ blieb hingegen schwach: mit 3,46 Mio. Sehern und 10,8%. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen blieb „Tannbach“ wieder über den ZDF-Normalwerten – mit 970.000 und 8,7% – am erfolgreichsten war der Film aber wieder bei den Über-65-Jährigen.

3. Großes Interesse für Specials zum Charlie-Hebdo-Anschlag

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Viele Menschen bewegten die dramatischen Vorfälle in Paris. Das „ZDF spezial: Terror in Paris – Anschlag auf Satiremagazin“ schalteten um 19.20 Uhr 4,57 Mio. Leute ein, den „Brennpunkt: Blutbad in Paris“ um 20.15 Uhr im Ersten 5,38 Mio.Die Marktanteile der beiden Sondersendungen lagen damit bei 17,0% und 16,8%. Auch die Infosender verzeichneten überdurchschnittliche Zahlen: Phoenix, n-tv und N24 erreichte mit Berichten aus Paris allesamt in der Spitze bis zu 1,6% im Gesamtpublikum.

4. Sat.1 fällt mit Shows gegen „DSDS“ durch, ProSieben punktet mit „Der perfekte Ex“

Als keine gute Idee erwies sich die Sat.1-Strategie, gegen die „DSDS“-Staffel-Premiere Shows zu programmieren. „Deal or no Deal“ und „Die perfekte Minute“ blieben klar unter den Erwartungen. So entschieden sich nur 770.000 14- bis 49-Jährige für „Deal or no Deal“, ganze 620.000 für „Die perfekte Minute“. Die Marktanteile blieben damit bei 7,0% und 6,8% hängen. Deutlich besser lief es für ProSieben: 1,35 Mio. junge Menschen sahen die Free-TV-Premiere von „Der perfekte Ex“ – ordentliche 12,4%. „TV total“ überzeugte später erneut mit 720.000 und 14,9%.

5. Zweite Privat-TV-Liga bleibt blass, zdf_neo stark mit „Wilsberg“

Vox und RTL II waren am Mittwochabend nicht sonderlich erfolgreich. So kam die Vox-Serie „Rizzoli & Isles“ bei den 14- bis 49-Jährigen nicht über 6,1% und 6,6% hinaus. Bei RTL II floppten die „Teenie-Mütter“ mit ganzen 3,2% und 3,0%. Knapp über seine Normalwerte sprang um 20.15 Uhr nur kabel eins: Immerhin 640.000 14- bis 49-Jährige sahen dort „Crocodile Dundee“ – solide 5,8%. Bei den kleineren Sendern hieß die Nummer 1 am Mittwochabend „Wilsberg“: Insgesamt 1,29 Mio. sahen den Krimi bei zdf_neo – hervorragende 4,0%. Im Pay TV setzte sich die National-Geographic-Channel-Doku „Mayday – Alarm im Cockpit“ mit 130.000 Sehern an die Spitze der Tages-Charts.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums, der 14- bis 49-Jährigen und der 14- bis 59-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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