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Französische Medien wollen Charlie Hebdo am Leben erhalten

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Das Satiremagazin soll weiterleben: Nach dem grauenhaften Anschlag auf die Mitarbeiter von Charlie Hebdo erlebt die Redaktion eine Welle der Solidarität. Etliche Medien wollen das Blatt mit Personal und Arbeitsmaterial unterstützen.

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So erklärten sich unter anderem der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die Tageszeitung Le Monde dazu bereit, die Redaktion mit Personal und Sachmitteln auszustatten. Bei dem Anschlag waren am Mittwoch neun Mitarbeiter sowie drei Zeichner, ein Leibwächter und zwei Polizisten umgebracht worden.

„Le Monde“, France Télévisions und Radio France riefen die Presse im eigenen Land dazu auf, die Pressefreiheit im Namen der Demokratie zu verteidigen. Die Mitteilung trägt die Überschrift „Damit Charlie lebt“.

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Alle Kommentare

  1. Besser:

    Bei dem Anschlag waren am Mittwoch neun Mitarbeiter, UNTER IHNEN drei Zeichner, SOWIE ein Leibwächter und zwei Polizisten umgebracht worden.

  2. Es fällt schwer, unter dem Druck solcher Trauer weiter zu differenzieren: Zwischen Muslimen und Islamisten, zwischen Islam und Terrorismus, zwischen Überzeugung und Hass. Ich wünsche den Mördern, dass sie der gnadenlosen Lächerlichkeit preisgegeben werden! Lebenslang!

  3. Die Werbe- und Medienbranche sollte überall Solidarität zeigen mit jenen, die im Visier der Terroristen sind. Und zwar mit dem Mittel, das ihr zur Verfügung steht: Geld! Anstatt Schweigeminuten sollten auch deutsche Unternehmen Satire und kritischen Journalismus unterstützen, durch Werbeschaltungen!

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