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Digitales Marketing aus dem virtuellen Schminkkoffer: L’Oreals Lena-App

In einem TV-Spot von L’Oreal führt Lena Meyer-Landrut die neue Makeup-Genius-App vor
In einem TV-Spot von L'Oreal führt Lena Meyer-Landrut die neue Makeup-Genius-App vor

Digitales Marketing mal anders: Mit einer neuen App ermöglicht die Kosmetik-Marke L'Oreal seinen Nutzerinnen, Make up-Produkte virtuell am eigenen Gesicht zu testen. Werbetestimonial Lena Meyer-Landrut gibt für die App auch ihr Gesicht her.

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Schon mal einen Lidschatten gekauft und beim späteren Auftragen bemerkt, dass er einen aussehen lässt wie ein Kind auf dem Karnevalsumzug? Manchmal würde frau sich vielleicht gerne mehr trauen, weiß aber nicht so richtig was und wie. Oder einfach herumspielen. So wie früher, als man noch Puppenköpfe geschminkt hat bis kein Fleck mehr hautfarben war.

Heute geht das alles digital. Der Kosmetikkonzern L’Oreal hat dafür die Makeup-Genius-App entwickelt: Der Selfie-Modus der Smartphonekamera überträgt dabei das eigene Gesicht auf das Handydisplay. Über die App können Nutzerinnen dann unterschiedlichste Make-up-Kombinationen wie „smokey eyes“ ,“business“ oder auch den „Lena Meyer-Landrut-Look“ auswählen, die auf ihrem virtuellen Gesicht erscheinen. Die deutsche Eurovision Song Contest-Gewinnerin ist seit September 2013 Testimonial für den L’Oreal und präsentiert die App auch in einem neuen TV-Spot. Ein Kauf-Button ermöglicht es, alle wählbaren L’Oreal-Produkte anschließend auch zu erwerben.

Makeup-Genius ist nicht die erste App, die L’Oreal für seine Produktpalette entwickelt hat. Andere Varianten geben zum Outfit passende Makeup-Empfehlungen oder schlagen zum Hautton passende Farbkombinationen vor.

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In der Praxis zeigte sich die Software nutzerfreundlich hat aber einige Probleme mit der Gesichtserkennung. Gegenstände wie Brillen, scheinen sie zu verwirren.

 

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