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„Je suis Charlie“: Solidaritätswelle nach dem Charlie Hebdo-Anschlag

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"Je suis Charlie": Ein Hashtag inklusive eines Bildes ist für viele Twitter-Nutzer zum Zeichen der persönlichen Anteilnahme geworden. Selbst das Auswärtige Amt reagierte mit einem Tweet. Die ersten Reaktionen auf den Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo bewegen sich zwischen Wut, Trauer und Satire.

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Angela Merkel schreibt in einem Telegramm an den französischen Präsidenten François Hollande: „Diese abscheuliche Tat ist nicht nur ein Angriff auf das Leben französischer Bürgerinnen und Bürger und die innere Sicherheit Frankreichs.“ Sie stelle auch einen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, „der durch nichts zu rechtfertigen ist“.

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Mit der Tat lässt sich auch mit den Mitteln der Satire umgehen. So kommentierte Martin Sonneborn gegenüber der dpa: „Das ist nicht komisch. Mit Anzeigen, Abokündigungen oder Kalaschnikow-Geballer auf Satire zu reagieren, gilt in der Szene als unfein. Unser Mitleid gilt den französischen Kollegen. Bei Titanic könnte so etwas nicht passieren, wir haben nur sechs Redakteure.“

Auch die Titanic setzt in einem Liveticker auf Sarkasmus. In ihm heißt es unter anderem: „TERRORHINWEIS: Für 16 Uhr ist in der TITANIC-Redaktion eine Pressekonferenz angesetzt, zu der RTL, Hessischer Rundfunk, Frankfurter Rundschauund sämtliche weitere Privat- und Systemmedien anwesend sind. Für Terroristen bietet sich hier die Möglichkeit, nicht nur eine Satireredaktion auszulöschen, sondern auch die gesamte deutsche Lügenpresse. Es gibt Schnittchen (hinterher)!“

In seinem Blog kommentiert Roland Tichy: „Wenn es eine Botschaft an die Mörder gibt, dann die, und wenn es eine Lehre gibt, dann auch: Meinungsfreiheit ist nicht teilbar, nicht verhandelbar.
Gerade in Deutschland gibt es eine große, eine zu große Bereitschaft, die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit an den Rand zu stellen, wenn es um angebliche Minderheiten geht.“

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Alle Kommentare

  1. Nach dem Anschlag in Paris: Vive la France oder was muss die Freiheit aushalten?

    Ein Anschlag auf die Pressefreiheit und die Demokratie. Und die deutsche Illustrierte STERN weiß sogar, wer eine moralische Mitschuld an dem furchtbaren Massaker trägt: Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq. „So hängt das Attentat mit dem Houellebecq-Roman zusammen“, orakelt der STERN und stellt seltsame Konklusionen her.

    Die Freiheit und damit die auch Pressefreiheit sind bis heute die fragilsten Kinder der Aufklärung und der Französischen Revolution. Sie sind immer und überall bedroht – von extremen Linken ebenso, wie von strammen Rechten oder religiösen Fanatikern. Denn Freiheit und Pressefreiheit fragen nicht danach, ob dass, was in ihrem Namen geschieht, staatstragend, geschmackvoll oder besonders geistreich ist. Thilo Sarrazin und Andreas Scheuer haben ebenso einen Anspruch auf diese Freiheit, wie Sarah Wagenknecht, Claudia Roth und Akif Pirincci.

    Michel Houellebecqs Roman “La Soumission” (“Die Unterwerfung”) spielt im Jahre 2022. In diesem Jahr geht die Französische Republik unter. Ein erfundener Politiker namens Mohammed Ben Abbes gewinnt die Präsidentschaft, unterstützt von Linken und Alternativen. Im Roman stellt der charismatische Führer Ben Abbes die säkulare Republik auf den Kopf, installiert islamische Bildung, Scharia und Vielweiberei. Seit dem 7. Januar ist das Buch im französischen Handel, am 17. Januar erscheint es auf Deutsch.

    In einer Rezension des Romans stellt der STERN sonderbare Verbindungen zum Massaker bei Charlie Hebdo her: „Dieser Roman erscheint im denkbar schlechtesten Moment. Für alles, was jetzt noch kommt, trägt auch er seinen Teil Verantwortung.“ Und weiter schreibt der STERN über das Buch: „Verzerrende, klischeehafte Islam-Karikatur.“

    Mal davon abgesehen, dass Terroristen vielleicht anderes zu tun haben, als dicke Romane direkt nach ihrem Erscheinen zu kaufen und zu lesen: Wer aufmerksam zwischen den Zeilen des STERN-Artikels liest, erfährt verwundert: Eigentlich tragen wir doch selbst alle einen gewissen Teil der Schuld an diesem Anschlag. Wer wie Houellebecq oder Charlie Hebdo provoziert, muss eben mit krassen Reaktionen rechnen. Also ist es doch gescheiter, bei Karikaturen und Romanen einfach etwas vorsichtiger zu sein. Vielleicht mal wieder etwas kürzer treten mit der Presse- und Meinungsfreiheit. Dann klappt`s auch mit dem Islamisten.
    Kontroversen gehören zur Demokratie

    Ähnlich argumentieren auch schon deutsche Politiker wie Matthias Platzeck in der Ukraine-Krise: Wer Putin ständig mit dem Vorwurf des Völkerrechtsbruches reizt, darf sich über russische Aggressionen nicht wundern. Eine beängstigende Logik. Denn wenn wir diese Art der Auseinandersetzung nicht mehr aushalten, geben wir die gesellschaftliche Kontroverse und die engagierte Diskussion, zwei wichtige Elemente der Demokratie, auf. Wer sich vor diesen Diskussionen drückt und simple Lösungen fordert, marschiert schnell in den Reihen von PEGIDA und der Kommunistischen Plattform mit.

    Dieses Appeasement folgt einer einfachen Logik, die wir von einigen Journalisten und Politikern auch schon nach den Anschlägen auf das World-Trade Center, nach dem Mord an dem Filmemacher Theo van Gogh und den Krawallen wegen der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten gehört haben. Die Opfer tragen offenbar immer eine Mitschuld. Es ist eine traurige Pseudo-Logik, die einer ähnlichen Kausalität folgt, wie die krude alte Macho-These, schöne Frauen in Miniröcken dürften sich eben nicht über Vergewaltigungen wundern.

    Das deutsche Satire-Magazin TITANIC zeigte 2010 den gekreuzigten Christus, dem ein katholischer Geistlicher offensichtlich einen Blowjob verpasst. Grotesk und beleidigend, zumindest bestimmt für eine gute Milliarde Katholiken. Aber das ist Pressefreiheit, wenngleich nach Ansicht vieler Menschen ihr geschmackloser Teil. Es gab harsche Proteste. Aber niemand schoss, obwohl vielleicht manchem Fundamental-Christen danach zu Mute gewesen wäre. Welchem Gott auch immer Dank dafür sei: So gab es keine Toten und der STERN brauchte keine hanebüchene Verbindung zwischen Tätern und Opfern zu konstruieren.

    bastianundwitt.de

    1. Danke, Malte Bastian, für die richtigen und differenzierten Worte. Das Appeasement entspringt wohl unter anderem der Angst, für die Meinungsfreiheit einzustehen, ggfs. auch mit dem eigenen Leben. Nicht ohne Grund fasste der ermordete Redaktionsleiter Stéphane Charbonnier seine Haltung 2012 in die Worte: „Ich ziehe es vor, aufrecht zu sterben als auf Knien zu leben.“ Dieser Haltung kann ich mich nur anschließen.

  2. In den Verschwörungsblogs der Aluhütchen schießen die Verschwörungstheorien durch die Decke! PEGIDA ist eine „Stay behind“- -Armee der Amerikaner und das Attentat in Paris eine „False-flag“-Operation der Geheimdienste!

    Wen wundert es, wenn selbst seriöse Zeitungen wissen wollen, …………eigentlich wären PEGIDA-Anhänger auch gegen Juden.

    Den perfiden menschlichen Phantasien sind eben keine Grenzen gesetzt!

    Aber eine Demokratie muß das wohl ertragen müssen!

    Das ist eben freie Meinungsäußerung……

    Auch für solche Blödköppe fahre ich Montag wieder nach Dresden! Seuftz

  3. Für spontane Redaktionssitzungen an unbekannten Orten stelle ich gerne meine Wohnung zur Verfügung …und für kritische Veröffentlichungen meinen Namen! Je suis CHARLIE

  4. Gott hat freie Menschen erschaffen. Keine Religion sollte versuchen die Menschen einzuengen.
    Die Menschen, die zu so etwas fähig sind, gehören zu keiner Religion.
    Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen der Opfer.
    Ihre Lieben haben für die Meinungsfreiheit gekämpft. Sie können stolz auf sie sein.

    1. Eben nicht! Der Mensch hat sich einen Gott geschaffen! Ich weiß es ist schmerzlich ist aber so! Er darf das auch!
      Nur wenn er Menschen umbringt, die nicht seiner Meinung sind, wird es problematisch! Hirnrissig diese Diskussion zu einem Zeitpunkt, wo wir uns anschicken zu Mars(!) zu fliegen!

  5. Dieser Anschlag in Paris zeigt ganz deutlich, dass der Islam ein ganz großes Problem hat. Der Islam muss reformiert werden und er muss tolleranter gegenüber Anderdenkenden werden! Wo sind die friedlebenden Moslems, die auf die Straße gehen und sich vom radikalem Islamismus distanzieren? Verbietet die Demokratie ihnen zu demonstrieren? Nein, das tut sie nicht! Wer den Islam kennt, weis, dass alles von den Imanen aus gesteuert wird. Wo sind die Imane, die zu einem Tag des Protestes gegen diese Islamisten aufrufen? Wo sind sie ? Wenn Erdogan in Deutschland besucht und spricht sind hunderttausende Moslems aus der Türkei auf der Straße und demonstrieren für die Türkei, obwohl sie alle deutsche sind ! Wir Deutsche haben also ein legitimes Recht uns jetzt aufzuregen und mit dem Finger auf die Moslems zu zeigen und zu fordern, :“Erhebt Euch und zeigt Flagge!“

    1. Ich frage mich schon seit Monaten, wo die friedliebenden Moslems sind, die auf die Straße gehen, um sich zu den Werten der westlichen Gesellschaft zu bekennen. Stattdessen wird gebetsmühlenartig immer und immer wieder der Satz wiederholt: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Einfacher können sich die Moslems kaum aus der Affäre ziehen.
      Wann sehen wir einen Moslem mit einem Schild um den Hals „je suis Charlie“?

  6. Der arme Charlie. Wehrlos wird er nun zur Ikone aller heimlichen Mitkämpfer.

    Doch ehe er in seinem Grab liegen wird, dürften die Schuldzuweisungen an die sogenannten „Rassisten“ sich aus ihrer lähmenden Unterschwelligkeit befreit haben.

    Wenn in unseren europäischen Gesellschaften tatsächlich ein Gefühl für Meinungsfreiheit oder gar demokratische Werte vorhanden wäre, wir würden in unseren Medien völlig andere Themen vorfinden.

  7. Den Verteidigern von Demokratie und Pressefreiheit in Frankreich, die ihren Mut mit den Leben bezahlt haben, gilt meine Hochachtung.

    Bezeichnend ist heute abend aber, daß bei vielen MSM, wie z.B. „Die Zeit“, die Kommentarspalten blockiert sind – die lernen es nie.

      1. Eben, in diesem Internetz tauschen die Kids ja nur geklaute Musik und Pornos und da sind nur Nazis drin.

        Früher hat uns der Fernschreiber vollkommen gericht dem blöden Mob zu verklickern was Tacho ist.

        Früher war alles super

  8. Was zu tun ist: Die roten Linien der Menschenrechte definieren und alle sanktionieren, die diese überschreiten. Das wird einige Religionen mehr treffen als andere, aber das ist vielleicht die Gemeinsamkeit, die wir brauchen, damit es nicht zu einem Kampf der Kulturen kommt.
    Die Betroffenheit der friedlichen Muslime, die ich ihnen abnehme, läßt aber immer die schwierigsten Aspekte weg. Darf zum Beispiel ein vom wahren Glauben Abgefallener mit dem Tode bedroht werden? Dazu müssten sich die friedfertigen Muslime gegen den Koran stellen, der wiederum unantastbar ist. Und was hätte ein Imam zu erwarten, der beispielsweise deutlich sagt, dass ein Glaubensabtrünniger nicht bedroht werden darf? Man kann von Muslimen, die innerlich so denken, nicht erwarten, dass sie sich auch öffentlich äußern.
    Deshalb: Die roten Linien, jeder in Europa kennt sie genau, und vielleicht kann ich in den nächsten Weihnachtsansprachen mal Zuversicht bekommen, dass der Staat sich für die Menschen- und Bürgerrechte in unserem Land uneingeschränkt einsetzt. Je suis Charlie.

  9. Je suis charlie: in Grossbuchstaben! Muslime erhebt euch oder ihr könnt mir mal am … runterutschen. Dann eben pegida!

  10. Islamistische Anschläge haben etwas mit dem Islam zu tun. Pädophile Priester haben etwas mit der katholischen Kirche zu tun.

    Ein solch entsetzlicher Anschlag zeigt, wie wichtig Meinungs- und Pressefreiheit zu werten sind. Ich hoffe, wir „Medienleute“ halten zusammen und kritisieren weiter, was zu kritisieren ist.

    Aber ich hoffe auch, wir vergessen dabei nicht, dass die große Masse der Muslime mit solchen Anschlägen genauso wenig zu tun hat, wie ich als Katholik mit Kindesmissbrauch.

  11. Weder der Koran noch die Bibel ist böse!

    Es sind die Menschen die diese Religionen missbrauchen!

    Auch wenn ich ein „Pöbel“ bin, und zur „Mischpoke“ gehöre, weiß ich, was Unrecht ist!

    Unrecht ist der Generalverdacht gegenüber Muslimen und gegen PEDIGAisten.

    Sollten muslimische Vereine gegen den Missbrauch ihrer Religion aufrufen, wird man mich Pöbel, neben Ali und Mustafa sehen!

    Das wollte ich mal loswerden!

    ( Über ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild kann man später diskutieren, wenn die Trauer und die Vorurteile das Hirn freigegeben haben)

    1. Wieso sind Bibel und Koran nicht böse? Beide Bücher stecken voller Hass und Aufruf zu kriminellen Handlungen. Und was ist an Religion gut? Alle Toleranz, die Menschenrechte und die Aufklärung wurden gegen die Religion durchgesetzt und erkämpft.

  12. Einige Kommentatoren scheinen jeden Anlaß mibrauchen zu wollen, um irgend jemanden, den sie als Feind erachten, attackieren zukönnen. Darum geht es aber wahrlich nicht bei dem wahnwitzigen Terroranschlag auf ein Satireblatt. Tucholsky stellte fest: “ Satire darf alles!“. Alle diejenigen aber, die einer extremistischen und totalitären Ideologie gleich welcher Einfärbung anhängen, hassen abgrundtief Satire, weil Satire Machtund Autorität entlarvt und bloßstellt. Wer Satire wie in Paris mit brutalster Gewalt gleich wie die „Begründung“ lautet, auslöschen will, der ist ein Feind von Freiheit und Menschlichkeit, der muss mit allen rechtsstaalich gebotenen Mittel, – nicht mit Gegenterror! – bekämpft werden. Alle freiheistliebenden Demokraten müssen da solidarisch zusammenstehen. Vor allem aber – und diese Botschaft hatte Charlie Hebdo immer wieder verbreitet – darf die Liebe nicht dem Hass weichen, denn ansonsten hätte der Terrorismus gesiegt!

  13. Pardon, aber es ist für mich unfaßbar, daß das Attentat geschah. Es scheint mir, das die fanatischen Islameisten wenig Schulbindung haben.
    Meine Anteilnahme gilt allen Betroffenen Personen und deren Angehörigen.

  14. …und das Handbuch für politisch korrektes Handeln unbedingt Petra Roth / Grüne zur Verfügung stellen……

  15. Handbuch für politisch korrektes Handeln von Gutmenschen im Zuge des Anschlages in Frankreich:

    1.) Unbedingt als erstes Ängste äußern, dass dieser Anschlag von Pegida instrumentalisiert werden könnte…..

    2.) Nicht vergessen zu erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…

    3.) Nicht ganz direkt, aber latent erwähnen, das das Satireblatt auch selber Schuld hat und Muslime provoziert…..

    4.) Nochmal erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…

    5.) Sagen, das an der Gewalt die Gesellschaft schuld ist, die Muslime ausgrenzt…

    6.) Wieder erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…

    7.) Zur Demo gegen „Islamophobie“ aufrufen…

    8.) Sagen, es könnten genauso so gut auch Rechte gewesen sein….

    9.) Michael Lüders, Adam Mazyek und ähnliche Personen in Talksendungen einladen, die dann sagen, dass es nichts mit dem Islam zu tun hat…

    10.) Mehr Mittel und Anstrengungen für den Kampf gegen Rechts verlangen!
    Für alle anderen, genügend Mittel gegen das Brechen und Übelkeit kaufen, um die kommenden Betroffenheitsreden der linken Politiker und Islamophilen zu ertragen……

    1. Ich sehe nirgendwo den Beleg dafür, dass die Attentäter Muslime waren. „Gott ist groß“ kann jeder rufen. Es mag für Sie und manche Pressepublikationen nahe liegen, aber es ist nicht bewiesen. Insofern ist es vollkommen richtig vorweg darauf hinzuweisen, dass es nichts mit dem Islam zu tun hat, nur im Kontext. Selbst wenn es muslimische Täter waren und selbst wenn sie es aus religiösen Gründen getan haben mögen, ist es IMMER noch richtig gegen Islamophobie vorzugehen. Anschlag hin oder her. Das ist auch der Witz daran Pegida von vorneherein den Wind aus den Segeln zu nehmen.

      Und um ihrem Listicle-Hirn noch einen Gefallen zu tun:
      1) Seit wann ist „Gutmensch“ eine Beleidigung?
      2) Strohmann-Argumente für die Tonne, danke auch.
      3) Sie beschimpfen die Linke als Ihre Feinde und merken selbst nicht wie tief Sie bereits in einer Querfront mit den Leuten stecken.

      Hut ab, Sie sind so strohdoof wie Ihr Strohmann.

      1. und um Ihnen auch einen Gefallen zu tun:

        der Begriff „Gutmensch“ wird definitiv in einer abwertenden Weise verwendet.
        Seit wann ist schwer zu sagen, aber
        Wikipedia oder Duden – wenn Sie’s kürzer mögen – helfen bestimmt weiter.

        Da Sie ja bereits jetzt schon so schöne Wortschöpfungen wie Listicle-Hirn verwenden können, sind Sie sicher auch in der Lage ihren Wortschatz mit der korrekten Verwendung von „Gutmensch“ erfolgreich zu erweitern.

    2. was soll das denn werden?
      schüttelst du dir etwa ernsthaft gerade den pieschermann sauber und verkündest „ich habs euch doch gesagt…“?

      und dich schlechtmenschen soll jemand ernst nehmen?

    3. Ntürlich hat das nichts mit Islam zu tun. Genausowenig wie Kreuzzüge mit dem Christentum nichts zu tun hatten.
      Alles nur Außerirdische!!!

    4. Ich möchte Ihre Glaskugel auch! Bitteeeeee !!!

      Wie konnten Sie das zu diesem frühen Zeitpunkt, so treffgenau vorhersagen?

      (man beachte die Uhrzeit!) phänomenal!

      Und vor allem…………, was sagt das über unsere Politik aus?

      Grübel, Grübel……

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