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Verleger-Sohn Konstantin Neven DuMont überlegt, bei der Kölner OB-Wahl anzutreten

Konstantin Neven DuMont
Konstantin Neven DuMont

Schon lange nichts mehr von Konstantin Neven DuMont, dem Sohn von Verleger Alfred Neven DuMont (Kölner Stadt-Anzeiger, Express, Berliner Zeitung) gehört. Jetzt hat Konstantin via Facebook kundgetan, eventuell bei der nächsten Wahl zum Kölner Oberbürgermeister zu kandidieren.

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Am 13. September wählt Köln einen Nachfolger für den scheidenden Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD), der von SPD und Grünen gemeinsam aufgestellt worden war. Diesmal wollen die Grünen offenbar mit einem/einer eigenen Kandidaten/in ins Rennen gehen. Auch SPD sowie CDU haben sich noch nicht auf eigenen Kandidaten geeinigt. Via Facebook hat Konstantin Neven DuMont schon mal sein Interesse bekundet:

Es ist nicht das erste Mal, dass Konstantin Neven DuMont mit einem öffentlichen Amt flirtet. Auch bei der Wahl zum WDR-Intendanten hatte er sich (erfolglos) beworben. Auf Google+ hatte er auch schon mal angekündigt, selbst eine Partei gründen zu wollen. Konstantin war nach einem Streit mit seinem Vater aus dem elterlichen Medienunternehmen ausgestiegen und hatte sich mit dem Nachhaltigkeitsportal Evidero.de selbst als Internet-Unternehmer versucht. Im Oktober 2013 zog er sich aus dem Mediengeschäft zurück. Sein Kommentar damals: “Ich hatte ja immer geglaubt, dass die digitale Revolution die Welt verbessern würde. Jetzt weiß ich’s nicht mehr so genau.”

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Alle Kommentare

  1. Er ist zeitlebens immer nur als Sir Alfreds Sohn aufgetreten. Wer so ultraweit weg von der Wirklichkeit entrückt lebt kann eigentlich nur im Vorstand von SPD oder FDP was werden. Im normalen Leben wird er wohl nie was Ordentliches werden.

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