„Euch stellen wir an die Wand“ – Medien berichten über Übergriffe gegen Journalisten bei PEGIDA- und HOGESA-Demos

Pegida-Demonstranten
Pegida-Demonstranten

Wie FAZ und Tagesspiegel berichten, kam es Berlin und Dortmund zu gewalttätigen Übergriffen aus der rechten Szene gegen Journalisten. In Berlin wurde das Auto eines Fotografen angezündet, in Dortmund wurde das Haus eines Lokalreporters mit Farbbeuteln beworfen. Außerdem seien Journalisten auf Kundgebungen der Bewegungen PEGIDA ("Patriotische Europäer gegen eine Islamisierung des Abendlandes") und HOGESA ("Hooligans gegen Salafisten") bedroht worden.

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Die FAZ zitiert Drohungen gegen Journalisten bei Kundgebungen von PEGIDA und HOGESA: „Wenn sich die Sache hier dreht, seid ihr die ersten, die dran glauben müssen“, „Verpiss dich, du Judenschwein, sonst machen wir dich platt“. In Hassmails, die Autoren, die kritisch über PEGIDA berichten, würde gedroht, dem Autoren „ISIS-mäßig die Kehle durchzuschneiden“. Rechtsextremisten hätten vor Weihnachten via Video eine Aktion gegen das Haus des Dortmunder Lokalredakteur  Peter Bandermann angekündigt, der für die Ruhr Nachrichten arbeitet. In der Nacht zum zweiten Weihnachtstag seien dann Farbbeutel gegen das Haus des Redakteurs geworfen worden.

Der Tagesspiegel berichtet, von einem „Fahndungsplakat“, das bereits seit November im Internet kursiert, und 18 Berliner Fotografen zeigt. Am vergangenen Wochende sei nun das Auto eines dieser Fotografen, der in Rechtsradikalenkreisen als „links“ gilt, angezündet worden. Auch das Auto eines SPD-Politikers wurde in derselben Nacht Ziel eines Brandanschlags. Wie der Tagesspiegel schreibt, würden Fotografen und Kameraleute auf so genannten Montagsdemos im Berliner Stadtteil Marzahn „massiv bedroht“, „körperlich bedrängt und eingeschüchtert“. Sprüche wie „Wir wissen, wo du wohnst“ oder „Euch stellen wir zuerst an die Wand“, würden fallen. Die Polizei würde betroffenen Journalisten lediglich den Ratschlag geben, lieber wegzugehen.

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Alle Kommentare

    1. Genau. Alles manipuliert. Wir haben schon fast Zustände wie in Russland. Es wird alles so hingedreht wie es der Regierung passt.

      1. Genau Frau Fischer, anscheinend kennen Sie sich mit Russland am besten aus! Alles schlechtes kommt aus Russland? Nicht wahr? Wenn Sie es nicht gewusst haben-es laufen in Moskau nachts auf dem Roten platz immer noch die Bären herum…

      2. Ich glaube das nicht…. Das ist doch die Masche, um mit Gewalt die Demos aufhalten zu können.
        Haben wir nicht neuerdings USA-Cops bei uns stationiert? Wann sollen die zum Einsatz kommen und auf Demonstranten ballern?

      3. Nein nicht wie in Russland, sondern wie im freiesten Land der Erde, die USA. Dort bestimmt eine Gruppe von vielleicht 200 Personen was im Land gesagt werden darf!
        Bürgerkrieg?
        Laut Forbes würden die 1,6 Milliarden Geschosse der „Heimatschutzbehörde“ für einen 20jährigen Krieg ausreichen: In Amerika.
        Zum Vergleich: Im Irak-Krieg wurden „nur“ 6 Millionen Kugeln verfeuert.

        FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln
        Wenn ein US-Präsident das Kriegsrecht oder den nationalen Notstand ausruft, dann erhält die Federal Emergency Management Agency (FEMA) die völlige Kontrolle über die Bürger. Freiheits- und Bürgerrechte werden außer Kraft gesetzt.
        Unglaublich, aber Tatsache: die FEMA hat bereits über 800 sogenannte FEMA-Camps – hinter dem unverfänglichen Namen verbirgt sich schlichtweg die amerikanische Version von Konzentrationsllagern – fertiggestellt. Eine weitere Aktion von FEMA: sie hat bereits mehrere Millionen Plastiksärge bestellt und lässt sie auf die Lager verteilen. „Bereit sein ist alles“ stellt ein Verantwortlicher lakonisch fest.
        In einen Sarg passen 3-5 Menschen. Selbst entsprechende Massengräber sind bereits ausgehoben worden. Bei Google-Earth findet man die Fema-Camps über den Suchbegriff „Fema Detention Camps“. Sie liegen verstreut über das ganze Land.
        Soviel Gulag hat selbst Stalin nicht gehabt.

      4. Sorry Frau Fischer Eher Zustände wie in den USA:
        FEMA-Camps, Millionen Särge, und Milliarden Gewehrkugeln
        16.10.2013
        Die USA rüsten für die finale Katastrophe und innere Unruhen. Heimatschutzbehörde orderte 1,6 Milliarden Geschosse. – Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt wurden über 800 sogenannte FEMA-Camps (Konzentrationnslager) errichtet und mehrere Millionen Plastik-Särge bestellt. Die FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln unter Abschaffung sämtlicher Freiheits- und Bürgerrechte.

        Treffen die USA Vorkehrungen für einen Aufstand? Diese Frage bewegt immer mehr besorgte Amerikaner.
        Bereits im Frühjahr orderte die Heimatschutzbehörde (DHS) 1,6 Milliarden Gewehrkugeln, was selbst die konservative „Forbes“ auf den Plan rief mit der Frage: Wofür braucht die DHS so viel Munition? Hier sei Aufklärung notwendig. Doch die ist bisher nicht erfolgt.
        Besonders pikant: Bei der Muntion handelt es sich teils um sogenannte geächtete Hohlspitzgeschosse. Lieferant ist der US-Waffenproduzent ATK. Die Firma brüstet sich mit dem Slogan: „Optimale Penetration für finale Wirkung“.

    2. Euch auch… PEGIDA-Gesochs!
      Die Parallelen sind eindeutig. Die „Bewegung“ hatte in den 30ern einen vorbestraften „Führer“. Und wie ist das bei Pegida heute?
      Ein vorbestrafter, der selbst als Flüchtling unterwegs war…

    3. Das war klar! Wenn einer euch erzählt, dass er einen kennt, der mal ärger mit einem Türken hatte, glaubt ihr das natürlich sofort. Aber wenn einer von eurer eigenen, politisch gleichdenkenden Sippe scheiße baut, dann muss das natürlich gelogen sein.

    1. Die Kunst besteht darin, immer einen gewissen Respekt zu wahren!
      Denk`mal über Deine Wortwahl nach – bei allem Verständis für Deine Wut!

      1. Liebe Pegidas, achtet auf eure Wortwahl. Bleibt sachlich und gelassen. Wir haben gute Argumente. Lasst euch nicht von den Linken aufhetzen. Die haben angefangen mit rasstistischen Kommentaren auf underen Seiten die Pegida Bewegung zu fiskreditieten. Frohes neues Jahr

    2. Ich bin selbst Journalistin und habe aufgrund mehrerer Berichterstattungen Morddrohungen erhalten! Das ist nicht lustig! Ich habe Angst auch um meine Kinder

  1. Ich würde doch darum bitten, dass solche mutmaßlichen Aussagen nicht in Form eines Shitstorms getriggert werden. Es wird doch immer wieder betont, dass wir in einem „Rechtsstaat“ leben. Also sollten Bürger die meinen, sie wären bedroht, beleidigt oder deren Eigentum sei beschädigt worden, bitte eine Strafanzeige erstatten und dann werden die Ermittlungsbehörden diesen Fällen nachgehen. So es der Wahrheit entspricht, wird man den/die Täter/innen finden und aburteilen. Erst dann hat die Presse ein Recht öffentlich Schuld zuzuweisen. Mir hängt diese Verdachtsberichterstattung mittlerweile zum Halse raus. In einer menschlichen/zivilisierten Welt gilt, dass Aussagen zu belegen sind.

    1. Die BRD ein Rechtsstaat ??? Warum wird den hierzulande auf alles eingedroschen und als rechts beschimpft,wenn das Thema gewissen
      Eliten nicht gefällt ? Demnach muß ein Rechtsstaat ja etwas ganz ganz böses sein. Deshalb kann die BRD auch gar kein Rechsstaat sein
      sonst wäre sie ja auch ganz ganz böse.
      PS. Kann es sein das diese vielen Demonstranten einfach ein ganz
      ungutes Bauchgefühl dasfür haben,was hier vor sich geht.
      Seit doch froh,das die Leute die Pläne von Kalerghi,Hooton,
      Kaufmann und Morgenthau nicht kennen.dann würden nämlich 10
      mal so viele in den Städten spazierengehen.

  2. Es sind nicht zuletzt die Elaborate und selbstverliebten Monologe von linksgrün angehauchten Journalisten, deren Hetztiraden, Lügen, Weglassungen und Verdrehungen den Blutdruck eines jeden kritischen Bewohners dieses Landes steigen lassen.

    Man sollte einen Julius-Streicher-Preis ausloben: Die Häuser Springer, Burda, Bertelsmann sowie die ÖR-Medien würden die regelmäßigen und konkurrenzlosen Preisträger sein.

  3. Nach einem Blick ins Impressum wundert mit dieser Artikel ùberhaupt nicht mehr. Ganz ùble Axel Springer Manier.
    Gibt es denn Fotos oder Viseoaufnahmen fuer diese, von MEEDIA, besagten Uebergriffe? Ich vermute mal nein.

  4. Mit vorschnellen Vorverurteilungen würde ich vorsichtig sein. Als Blogger und ehemaliger Journalist habe ich andere Erfahrungen gemacht. Gewalt und extreme Formen der Auseinandersetzung sind ungeeignete Mittel. Nur, von wem sie derzeit geschürt wird – ist noch zu klären. Das betrifft auch Kommentierungen bei Petitionen und auf Webblogs, wo der politische Gegner dadurch diskreditiert werden soll, indem unsachliche Kommentare „installiert“ werden. Mit Streitkultur hat all das nichts zu tun.

  5. „“Euch stellen wir an die Wand” – Medien berichten über Übergriffe gegen Journalisten bei PEGIDA- und HOGESA-Demos“

    Zu diesem „hervorragenden“ Pressebeitrag fällt mir die Geschichte des Komponisten Reger ein, der sich über einen „Kritikaster“ ärgerte und ihm deshalb schrieb: „Ich sitze im kleinsten Raum meiner Wohnung und habe Ihre Kritik vor mir. Gleich werde ich sie hinter mir haben…“

  6. Die Gesichter von 18 „Journalisten“ sind auf einem Fahndungsplakat im Internet?
    Nun, mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Diese linksextremistischen „Nazi-Jäger-Journalisten“, die von irgendwelchen Gewerkschaften und/oder linksgrünen Parteien sogenannte Presseausweise ausgestellt bekamen, haben doch selber von PEGIDA-Teilnehmern Porträtfotos angefertigt, die dann aus welchen Gründen auch immer auf linken Seiten wie „Indymedia“ gelandet sind, wo jeder völlig anonym unter jedes Bild die Namen und Anschriften (und bestenfalls noch das Auto) derjenigen nennen kann, die er zu erkennen glaubt.
    Und nun müssen diese „Journalisten“ von ihrer eigenen bitteren Suppe löffeln, die sie anderen eingebrockt haben….. (hahahaha…).
    Mein Silvester-Abend ist gerettet, darauf mach ich mir gleich mal einen guten Rotwein auf….!!

  7. Zitat: „Verpiss dich du Judenschwein, sonst machen wir dich platt!“

    Ach so? PEGIDA hat das geschrien? Worher wussten die Trittbrettfahrer das kleine Geheimnis?

    Also entweder der Jounalist hatte eine Kipa auf, oder stand ohne Hosen da rum oder…….

    …..der Journalist hatte sich einfach in der falschen Demonstration befunden!

    Kann ja mal vorkommen, oder?

    https://de-de.facebook.com/ichbinstolz/posts/967136859980732

  8. Man sollte schon mal die Fakten genau analysieren und die PEGIDA von der HOGESA trennen. Bisher sind keine Zwischenfälle bei der PEGIDA bekannt.
    Auch Polizeilich liegen keine Meldungen vor. Die Medien versuchen zielgerichtet alles in die Rechte Ecke zu drücken obwohl die PEGIDA pro-Asyl ist und gegen Rechts ….. liest sich denn eigentlich jemand mal die Punkte durch warum die Leute auf die Straße gehen? Scheinbar nicht sonst würde man nicht so einen Müll in der Presse lesen…… Liebe Reporter berichtet OBJEKTIV und Neutral und erfindet keine neuen Märchen!!

    1. Deine Bitte Tom ist wie wenn du sagen würdest:

      Lieber katholischer Priester, ich weiß das Zöllibat ist ein schweres Los wenns unter der Suitane juckt, aber macht es euch doch selber, und lasst die Knaben in Ruhe!

      Die linksversifften Lügenschreiber haben auch da so einen Trieb!

      Der nennt sich „Selbsterhaltungstrieb“!

      Eigentlich bemitleidenswert……….

  9. Ach Hans, liebes Hänschen….

    geh wieder spielen, Kreuze links rum malen…..

    …. oder hol Dir Einen runter,

    bloss troll dich, du Troll!

  10. Hallo Leute, lest doch mal das Buch von Ulf Kotte,;gekaufte Journalisten “ dann wisst Ihr auch, warum die Journalisten ,,so willkommen “ sind.
    Frei kann nur der Schreiben oder Berichten, der von Niemanden dafür Geld bekommt!

    1. Das Buch ist wirklich eine gute Empfehlung!
      Für die, die „keine Zeit zum lesen“ haben, sei wenigstens erstmal das diesbezügliche Interview (geht 58 Minuten) mit dem Autor Udo Ulfkotte empfohlen.
      Suchworte bei Youtube: Compact gekaufte Journalisten Ulfkotte

  11. Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.

    Die Journalisten warben und werben für Krieg gegen Russland (eine Atommacht!)
    – unterstützen Nazis und Faschisten in Kiew die Russen ausrotten wollen
    – verniedlichten Radikale gegen Syrien als Rebellen und Freiheitskämpfer
    – warnen selbst in diversen Artikeln vor Anschlägen durch Islamisten und heizen damit die Stimmung auf, usw.

    Was soll also der Aufschrei wenn sich der Hass nun gegen solche Kriegstreiber richtet? Wie viel Leid hat der Westen in den letzten 20 Jahren in die Welt exportiert? Dies war auch möglich wegen der emsigen Unterstützer die sich nun als Opfer fühlen. Millionen Menschen tot, vertrieben, verletzt, Infrastruktur und die Zukunft ganzer Länder zerstört!

    Die Journalisten die sich hier als Opfer sehen sind Täter!

    Obendrein sind diese Leute auf beiden Augen blind, wenn Drohungen und Gewalt aus dem linken Lager kommen.

    Linke Sozialisten rufen immer wieder zum Boykott israelischer Produkte auf und sympathisieren mit Palästina. Dieser Antisemitismus wird ebenfalls gerne ausgeblendet.

  12. In einer namhaften nicht der Systempresse angehörenden seriösen Zeitung kann man lesen, dass ein mitgelaufener Journalist mit deutsch-arabischem Namen die Pegida Demo als sympathisch, friedfertig etc. bezeichnete. Ganz anders die Gegendemonstranten, die Parolen und Haßtiraden schleuderten. Wenn nicht bald begonnen wird, wahrheitsgemäß zu berichten und die Demonstranten ernst zu nehmen, werden sich radikalere Bewegungen formieren.

  13. Waren das vielleicht ein paar Linke Teilnehmer?
    Letzte Woche versuchte man es mit einem RTL Reporter der sich als Pegida-Demonstration und Anhänger ausgab und gegen Türken hetzte.

    Neujahrsansprache von Merkel:
    .. gegen Pegida … Die freie Welt stelle sich auch mit einem Beitrag Deutschlands der Terrormiliz Islamischer Staat entgegen, die in Syrien und im Irak wüte. «Sie bedroht auch unsere Werte zu Hause», sagte Merkel.

    Aha, auch Merkel klagt über Pediga und warnt in der gleichen Rede vor Islamismus, der uns zu Hause bedrohe.

    Sieht für mich alles nach „teile und herrsche“ aus.

  14. So langsam wird es eng für die Gossenschmirerer, ist ja genauso, als wenn das Neue Deutschland von den Montagsdemos der DDR berichtet hätte. Ich fürchte aber, die kommen genauso ungeschoren davon, wie am Ende der DDR, weil sie wieder gebraucht werden.

  15. Wo kommen wir nur hin, seit die Presse den Widersinn von „gemäßigten Terroristen“ dem Amis nachgeplappert hat und die ukrainischen Nazis als Freiheitskämpfer benannte, weiß ja der Letzte über diese Dummschwätzer Bescheid.

  16. Nun ja liebe bemitleidenswerte Journalisten, so ist es halt, irgendwie findet jeder einmal seinen richtigen Platz.

  17. Was hier „FAZ“ schreibt, das bestätigt nur, dass es Lüge ist. Dieser Sauhaufen vertritt Merkel und Banken.

  18. Tja Ihr lieben Schreibtischtäter der Systemmedien, irgendwann kommt eben alles auf einen zurück!
    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

  19. Na, das Mitleid hält sich in Grenzen. Seit der Wahl und den Übergriffen der Linksgrünen auf demokratische Parteien, halte ich von dieser Seite aus, alles für möglich. Linke Übergriffe wurden als Folklore abgetan und wenn alles nichts hilft, schmiert man halt mal ein Hakenkreuz an die Wand. Nein, nein die Damen und Herren Journalisten hätten schon viel früher reagieren müssen. Jetzt wo es sie selbst trifft, kann ich über die Tränen nur den Kopf schütteln.

  20. Dieses Verhalten, Auto anzünden, Farbbeutel an Privatwohnung und diverse Äußerungen kann ich nur verurteilen. Jedoch 2 Anmerkungen:

    Wie verhält sich denn die Gegenseite, die „Antifa“ so im Allgemeinen ? Es ist doch bekannt, dass unter den Fotografen auch welche sind, die gezielt Demonstranten fotographieren, diese z. B. auf Indymedia veröffentlichen zwecks Identifizierung und anschliesender Freigabe zum „Abschuß“ (Siehe die junge, kleine Veranstalterin der Bogesa und die Schmierereien an deren Wand).

    Was nun die Äusserungen gegen Journalisten und Fotographen betrifft:
    Dieselben waren doch mit der Lupe unterwegs, um Nazis unter den Demo-Teilnehmern auszumachen. Und sie sind auch fündig geworden. Wie naheliegend ist es dann, solche Äußerungen auch dieser Klientel zuzuordnen ? Und wundern würde mich das nicht. Im Moment stehen diese Äußerungen aber da als typisches Verhalten von Pegida-Teilnehmern ohne jede Differenzierung. Trifft das die Wahrheit oder ist das Teil der Verleumdungsstrategie ?

  21. Der FAZ-Artikel ist von Olaf Sundermeyer, der es nicht so genau mit der Wahrheit nimmt, solange der Tenor des Geschreibsels stimmt. Schon vor Wochen hat dieser Mensch in der FAZ über die Hooligan-Demo in Köln Angaben der NPD zu Teilnehmerzahlen verbreitet, weil ihm die offiziellen Zahlen von Polizei und Verfassungsschutz wohl nicht dramatisch genug waren. Aber man will ja über eine waschechte Nazidemo schreiben, dann ist plötzlich selbst die NPD eine zuverlässigere Quelle als die Behörden.

    Jetzt also das gleiche durchschaubare Spielchen mit PEGIDA. Man sollte meinen, der NDR hätte sich mit dem Interview des RTL-Journalisten schon genug blamiert, aber Sundermeyer setzt noch einen drauf. Der behauptet einfach tapfer, Panorama habe da „ungefilterte O-Töne“ gesendet, die „Menschenfeindlichkeit“ entlarvten und nennt das allen Ernstes „demokratische Auseinandersetzung“.

    Der Rest des Pamphletes ist dann an der Sprache als das zu erkennen, was Sundermeyer anderen vorwirft: reine Hetze. Hier mal der Querschnitt der Adjektive: rechtsmotiviert, berüchtigt, fremdenfeindlich, rechtsextrem, islamfeindlich, verschwörungstheoretisch, fragwürdig.

    Ob man so einem „Journalisten“ dann die Geschichte mit den angeblichen Tätlichkeiten und das „Judenschwein“ noch glaubt, muß jeder selber wissen.

    Lügenpresse stimmt hier leider.

  22. Das Ziel der Hintermänner scheint in erreichbarer Weite zu sein, denn sie wollen Chaos und Bürgerkrieg. Das Volk sollte sich nicht gegeneinander stellen, sondern miteinander gegen die schlechten Mächte und deren Vollstrecker vorgehen. Die Vollstrecker sind in der Politik und den Verbänden zu suchen. Nicht jeder Mohamedaner ist schlecht. Ich kenne Türken die wie wir Deutsche ihrer Arbeit nachgehen und im Vereinsleben der Gemeinde teilnehmen und sich nichts zu Schulden kommen lassen. Der Hass wird durch die Politik gesteuert in dem man die Zuwanderung von Abgeschobenen und Kriminellen beschleunigt mit dem Ziel innere Unruhen durch sozialen Missbrauch steuert. Man muss sich die Frage stellen ob die Farbschmierer und Chaoten nicht von den Linken als bezahlte Aufwiegler in Erscheinung treten.

  23. Ich bin von der AfD und habe im Wahlkampf mit der Antifa und den Grünen die schlimmsten radikalen Erfahrungen gemacht. Die sind so was von aggressiv, zerstören unsere Plakate, bedrohen uns mit Gebärden, brüllen und springen dazwischen und jagen uns Angst ein, während unsere Leute nur friedlich ihre politische Meinung kundtun wollen. Auch von den Pegida Veranstaltungen habe ich einen schlimmen Tatsachenbericht erhalten. Da werden friedliche Leute von professionell organisierten links-grünen Randalierern verängstigt und von der Demo abgehalten (nicht zum Platz durchgelassen), so dass es in der Presse nachher aussieht, als seien die Pegida-Gegner in der Mehrheit gewesen. Was aber überhaupt nicht zutrifft! Hier wird schlimmste Verunglimpfung und von unserer Merkel unterstützte Anti-Pegida-Propaganda à la DDR-Regime betrieben. Die Frau hat das ja schließlich von der Pike auf gelernt. Anscheinend sind wir mit auch dank dieses Artikel hier schon so weit, dass unser politisches System bewusste Falschmeldungen und Diffamierungen in die Welt setzt, nur um den Willen des Volkes zu kontrollieren.

  24. Ich bin von der AfD und wir würden niemals irgendwelche Journalisten angreifen oder sonstige Gewalt anwenden. Wenn Gewalt angewendet wird, dann von der Antifa oder links-grünen Randalierern. Ich habe im Wahlkampf mit diesen Gruppierungen die schlimmsten radikalen Erfahrungen gemacht. Die sind so was von aggressiv, zerstören unsere Plakate, bedrohen uns mit Gebärden, brüllen und springen dazwischen und jagen uns Angst ein, während unsere Leute nur friedlich ihre politische Meinung kundtun wollen. Auch von den Pegida Veranstaltungen habe ich einen schlimmen Tatsachenbericht erhalten. Da werden friedliche Leute von professionell organisierten links-grünen Randalierern verängstigt und von der Demo abgehalten (nicht zum Platz durchgelassen), so dass es in der Presse nachher aussieht, als seien die Pegida-Gegner in der Mehrheit gewesen. Was aber überhaupt nicht zutrifft! Hier wird schlimmste Verunglimpfung und von unserer Merkel unterstützte Anti-Pegida-Propaganda à la DDR-Regime betrieben. Die Frau hat das ja schließlich von der Pike auf gelernt. Anscheinend sind wir auch dank ihres Artikel schon so weit, dass unser politisches System bewusste Falschmeldungen und Diffamierungen in die Welt setzt, nur um den Willen des Volkes zu kontrollieren.

  25. Köstlich !

    Antifa-Schläger mit Knippse und Presseausweis werden zu ach-so-schlimm verfolgten Journalisten.

    Es wird noch BUNT werden, auf den Strassen und in den Gesichtern der Bessermenschen und ihrer Mietmäuler.

    Erfrischend auch die Empfehlung der Polizei. Politisch korrekt angelehnt an SPD-Zypries Hammertipp:

    Wenns mal Ärger gibt, EINFACH DEN WAGEN WECHSELN !

    Zumindest ein kleiner amuse gueule für die Spitzenpremium-Pressefachkraft*Innen was Opfer von EINZELFALL-Bereicherungen an Reaktion der hervorragenden Zivilgesellschaft die letzten Jahre verkosten durften. Daher:

    KEIN MITLEID MIT JOURNALISTEN

    Deutsche Presse habe fertig – schreibe wie Flasche leer !

  26. Das Gute ist, dass die Wortwahl in vielen Kommentaren entlarvend ist. Um sich also ein Bild zu machen, ist man auf die von diesen Hetzern so genannte „Lügenpresse“ nicht einmal mehr angewiesen.

    1. „Entlarven“, der übliche Textbaustein der linken Dumpfbacken;) Bezahl weiter freudig deine GEZ-Zwangsgebühren und fühl dich informiert.

  27. Wenn ein paar halbstarke rumpöbeln wird sofort ein riesen Fass aufgemacht. Vollkommen übertrieben und einfach nur lächerlich. Schreibt lieber über den noch immer im Koma liegenden Hogesa Teilnehmer der aufgrund solch hetzerischer Artikel von 8 besonders guten Gutmenschen fast totgeschlagen wurde. ALLE Teilnehmer der Pegida Demos werden von den Medien und der Politik symbolisch an die Wand gestellt beschimpft, bepöbelt, ausgegrenzt und müssen sich jetzt auch noch das rumgeheule der Täter anhören wenn irgendwem der Kragen platzte. Über die Morddrohungen die viele der Pegida Initiatoren dank der verzerrten Berichterstattung erhalten wird kein Wort verloren. In der BRD gibt es eben nicht und gute und schlechte Demonstranten sondern auch gute und schlechte Opfer. Ihr hättet genauso gut über die Kulturbereicherer berichten können, die mir damit gedroht haben meine Mutter zu vergewaltigen oder über die Antifa Faschos die anderen damit Drohen ihre Existenz zu vernichten usw.usw

  28. Die Kommentarsektion hier zeigt ja noch viel besser als der Artikel was sich für ekelhafte W…r (um mit Akif zu sprechen) um die neuen ‚das muss man doch mal wieder sagen dürfen…‘ – Bewegungen sammeln…
    Die deutsche Hyäne als Opfer fremdländischer Einflüsse, vollkommen entrechtet, ausgesaugt und versklavt von ausländischen Mächten…
    Wenn man die ganzen besch…..en Kommentare hier liest mag man glatt der Parole ‚Nie wieder Deutschland‘ zustimmen…

    Euer linksgrün versiffter w….

    1. Akif sähe es bestimmt nicht gern, dass du linker Lügner ihn mit Vornamen ansprichst. Für dich immer noch, Herr Pirincci.

  29. Merkwürdig: Unsere lieben Journalisten teilen stets großzügig gerne gegen andere aus. Aber wenn sie selbst hart angegangen werden, dann werden sie sofort weinerlich und schreien…

  30. Wenn die Medien über die unzähligen Straftaten von Linkskriminellen berichten würden, dann hätten wir Papier- und Stromengpässe.

    1. Kann garnicht sein denn es gibt keine LINKE Kriminalität.

      LINKS ist GUT !!!

      VERSTANDEN !!?!?!

      Es ist auch voll „laut gegen rechts“ wenn der Linke nazisprech benutzt, bei Nicht-Linken ist das teuflische, zu verdammende NAZI KACKSCHEISSE

      Linke DEMONSTRIEREN und sind AKTIV für die ZIVILGESELLSCHAFT

      Nicht-Linke MARSCHIEREN auf und verbreiten DUMPFE PAROLEN

      usw usw, lesen Sie ihre Qualitätszeitung und schauen Sie ÖR – fair and balanced

  31. ganz schlimmer, linksradikaler Journalismus, der Öl ins feuer gießt. Von bedrohungen gegen Reporter weiß ich nichts, aber wenn die Reporter diese Demos absichtlich drastisch darstellen udn ständig von „Rechtsextremen / rechtsradikalen“ berichten, dann sind die es doch selber schuld, obwohl ich solche Drohgebährden nicht gut heiße. Wir sind im friedlichen Protest miteinander vereint, ohne Hass gegen Ausländer, wie das fälschlicherweise dargestellt wird. Ich rate allen sogenannten „Journalisten“, sich das PEGIDA-Positionspapier anzuschauen und zu BEGREIFEN! Ich denke nicht, dass ihr dumm seid, auch wenn ihr euch wie Marionetten behandeln alsst

    http://www.menschen-in-dresden.de/wp-content/uploads/2014/12/pegida-positionspapier.pdf

    1. In der DDR war ich so eine Art Masochist. Ich tat mir jeden Tag das „Neue Deutschland“, das Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands an. Die täglich dort dargebotene Wirklichkeitsverweigerung, die verkappten Lügen, die Jubel-Halbwahrheiten und das Totschweigen führten bei mir zu einem Adrenalinausstoß, den ich mit dem gruseligem DDR-Kaffeemix niemals erreichen konnte. Und über die Jahre lernte ich etwas ganz Wichtiges im Umgang mit Medien: wichtiger als das was geschrieben ist, war das was nicht geschrieben war. Die fehlenden Informationen konnte ich mir leicht beim klassenfeindlichen Deutschlandfunk beschaffen und mich dann so richtig über die Verlogenheit der offiziellen Mitteilungen ärgern. So lernte ich das perfekte „Lesen zwischen den Zeilen“. Eine Fähigkeit, die mir erhalten geblieben ist.
      Die Fähigkeit des Lesens zwischen den Zeilen ist mir heute wieder sehr nützlich. Zwar ist der Kaffee ungleich besser geworden, aber der Adrenalinstoß beim Konsumieren der Medien stellt sich in den letzten Jahren immer öfter ein. Es ist das bekannte Ärgern über den medialen Versuch, mich für dumm zu verkaufen. Und wieder ist es das Wichtigste, was da nicht geschrieben oder gesagt wird. Heute ist es das Internet, was die fehlenden Informationen liefert. Da gehen in Paris 1,5 Millionen Menschen friedlich für die Familie demonstrieren und es ist den deutschen Medien kein Wort wert. Da werden Parks und Straßenzüge in Deutschland von Drogendealern in rechtsfreie Räume umgewandelt und in mancher S-Bahn ist man seines Lebens nicht mehr sicher, doch die Medien finden einen Kriminologen, der das Problem wegstatistikt. Da sind Innenstädte von Bettelbanden und jugendlichen Taschendieben geflutet und die Zeitung erklärt mir, dass das Ärzte und Ingenieure sind, die zu uns kommen, um unsere Renten zu erarbeiten. Da wird gar die Zwangsfernsehgebühr vom Staatsfernsehen zur „Demokratieabgabe“ hochgejubelt.
      Nun ist es nicht mehr die Abteilung „Agitation und Propaganda“ des SED-Zentralkomitees, die dafür sorgt, dass die Massenmedien ein Instrument zur Durchsetzung der Politik der SED sind. Nein, heute ist es die Beflissenheit und Selbstzensur vieler politisch korrekter Journalisten. Sie sind angetreten, nur ja dafür zu sorgen, dass die Ihre gut gemeinten Ziele nicht durch abweichende Meldungen beeinträchtigt werden. Die Beglückungsideen politischer Tagträumer dürfen nicht konterkarieren werden. Eventuell vorhandene Vorurteile nicht geschürt oder vermeintliche Klischees tumber Stammtischproleten dürfen nicht bedient werden. Der Zeitgeist mogelt den moralisch erhobenen Zeigefinger in die Artikel und Sendungen.
      Da wird schon mal wohlmeinend eine Statistik uminterpretiert oder eine abweichende Meinung im Namen der Netiquette wegzensiert. Die Werkzeuge heißen Totschweigen, Kleinreden, Uminterpretieren, Verunglimpfen, Hochjubeln und Lügen. Die Aktuelle Kamera und das Neue Deutschland lassen grüßen.
      Das führt auf lange Sicht dazu, dass veröffentlichte Meinung mit der öffentlichen Meinung kollidiert. Immer wenn das in den Medien aufgezeigte Bild zu weit von der eigenen Wahrnehmung abweicht, reagiert die sich gefoppt fühlende Öffentlichkeit gnadenlos, Manipulationsversuche werden als solche enttarnt und als Umerziehungsmaßnahmen interpretiert. Und wer kauft schon eine Zeitung, die, anstatt zu unterhalten und zu informieren, umerziehen will. Daher kommt das viel beklagte „Zeitungssterben“. Wir haben nämlich neben der Medienkrise eine handfeste Glaubwürdigkeitskrise der Medien. Die Öffentlichkeit ist zutiefst frustriert über die wohlgemeinten Versuche, die Welt so darzustellen, wie sie idealerweise sein sollte. Wenn die Illustrierten schreiben: „Unsere Erde ist rund“, dann weiß heute jedes Kind: „Unsere Erde ist eckig“ – um es frei nach Biermann zu sagen.
      Was wundert es einen da, das ausgerechnet im Osten Deutschlands die Volksseele überkocht. Sitzen doch dort die geübtesten „zwischen den Zeilen-Leser“. Und die haben oft das Gefühl, dass sie aus der Zukunft kommen, wenn sie die Morgenzeitung aufschlagen und den neuesten Bericht über eine Wundertechnologie lesen, welche demnächst die Energiewende doch noch zum endgültigen Erfolg führt, oder dass ein „25igjähriger Mann“ bei einem Streit zweier Familien mit einer Pistole schwer verletzt wurde. Über die alltäglichen noch viel krasseren Fällen von Desinformation soll hier gar nicht geredet werden. Der Leser hat den Eindruck, dass die Wahrheit auf der Strecke bleibt und reagiert unfroh. Das wiederum frustriert die Journalisten und sie schlagen mit der Populismuskeule um sich, ohne zu bemerken, wie hoffnungslos besserwisserisch und arrogant ihre erzieherische Attitüde wahrgenommen wird. Die beflissenen Journalisten bemerken in ihrem Eifer gar nicht, dass sie Öl ins Feuer gießen und womöglich gerade das erzeugen, was sie unbedingt vermeiden wollen.
      Liebe Journalisten, lasst Euch raten: gut gemeint ist das Gegenteil von gut. Ihr seid KEINE Meinungsmacher, denn Meinungsmacher sind Manipulatoren. Vertraut euren Lesern ein bisschen mehr, sie sind keine tumben Stammtischparolenbrüller. Seid redlich, lasst keine unbequemen Wahrheiten weg, dichtet keine wünschenswerten Unwahrheiten herbei. Lasst ein bisschen nach in eurem missionarischen Eifer. Dann zahlen die Leser auch wieder für eine Zeitung, weil es erhellend ist, sie zu lesen. Die Leute denken sowieso, was sie wollen. Und darauf haben sie sogar ein Recht.

      1. Das grenzt schon an Volksverhetzung, und Verleumdung, wenn Minderheiten, (die Sie wohl persönlich alle kennen )pauschal kriminalisieren. Im Übrigen, seit dem Fall der Mauer wurden schon wieder über 150 Menschen auf Grund einer menschenverachtenden Ideologie in Deutschland ermordet. Die vielen täglichen rassistischen Übergriffe, über diese wird doch kaum berichtet, und deren Dunkelzimmer ist um ein vielfaches höher.

        Dass Menschen ihre Wut worüber auch immer an Ausländern auslassen, anstatt sich in die offene demokratische Gesellschaft einzubringen (zu dieser gehören auch Asylbewerber)? Dass die freiheitliche Demokratie verachtet und der Diskurs verweigert wird?

        Dass sich Tausende Menschen willfährig in die ach so bequeme Opferrolle von zwielichtigen Gestalten hineinreden lassen und sich darin auch noch wohlig einrichten: Opfer der Politik, Opfer der Medien, Opfer einer vermeintlichen gesellschaftlichen Ächtung – so als ob es sich bei den Pegida-Demonstranten um bejammernswerte Bürgerinnen und Bürger handelt, um die sich niemand kümmert und die kurz davor sind abzustürzen – und die dann auch noch skandieren „Wir sind das Volk“? Nein, in Deutschland stürzt niemand ab, in Dresden Berlin und anderswo in Deutschland, können wir studieren, wie rechtsgerichtete, antidemokratische Politik funktioniert, wie es plötzlich für Tausende nebensächlich wird, dass sie mit gewalttätigen Neonazis gemeinsame Sache machen.

  32. Der Komentar von Manfred Haferburg, findet meine absolute Zustimmung.
    Sehr gut, Manfred. weiter so.
    Peter v. Grauenfels

  33. Einige Fragen eines interessierten Bürgers an die PEGIDA-Befürworter:

    * Bei PEGIDA laufen Leute mit, die sich offen politisch zur NPD bekennen. Warum grenzt ihr euch von diesen Leuten nicht gut sichtbar ab? Oder ist das okay aus eurer Sicht?

    * Bei PEGIDA laufen Leute in Jacken der politischen Marke „Thor Steinar“ mit. Warum grenzt ihr euch von diesen Leuten nicht gut sichtbar ab? Oder ist das okay aus eurer Sicht?

    * Was haltet ihr von Leuten, die den Spruch „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ öffentlich artikulieren?

    Danke für ernst gemeinte Antworten.

  34. Ich warte auch schon lange darauf daß sich die „besorgten Bürger“ nicht konsequenter gegen solche Leute verwahren!
    Es ist zwar anstrengend aber möglich, im Internet und auf Facebook zu ergründen, welche Gruppen ganz offen darüber diskutieren, wie man diese Bewegung übernehmen könnte, mühe man sich doch schon jahrelang mit Kleindemonstrationen ab, und dann kommen die dummen Ossis und sind gleich in der Weltpresse! Stell dir eine Froschfrau vor, die gleich von 4 Kröten bestiegen wird und noch 3 zwar gerne würden, sich aber nicht einigen können wie sie da noch farblich raufpassen. In den letzten Tagen kann man aber vereinzelt feststellen, daß hin und wieder das klagende Weibchen leise zu hören ist unter dem Kopulationsgequake der liebestollen Aufsitzer.
    Und eine Planung zum Bau von Froschtunneln meine ich auch irgendwie vernommen haben, kann mich aber täuschen!
    Sich im Internet über Frösche zu informieren ist mühsam und manchmal ekelig und vor allem ist es oft nicht ungefährlich da es auch einige giftige Arten gibt!

  35. Wie sagte schon Adorno: „Ich habe keine Angst vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.“

  36. Es gibt keine Protestbewegung in der alle Teilnehmer keine Fehler haben. Bei der Antifa wird mit Steinen geworfen, Autos angezündet und Polizisten zusammen geschlagen, Geschieht das auch bei den 18000 Demonstranten in Dresden? Nein deshalb Hier das Pressepapier der anständigen(Linken) Presse:
    Diese Zehn-Punkte-Liste war schon lange die inoffizielle »Handreichung an Journalisten« für politisch korrekte Berichterstattung nach nachweislich islamisch motivierten Verbrechen. Man konnte gestern und heute testen, ob es nach dem Anschlag in Paris, bei dem ja die Presse SELBST tödlich getroffen wurde, diesmal anders kommen würde:

    http://www.adb-sachsen.de/tl_files/adb/pdf/Leitfaden_ADB_Koeln_disfreie_Sprache.pdf

    1.) Unbedingt als erstes Ängste äußern, dass dieses bedauerliche Verbrechen von ›rechts‹ instrumentalisiert werden könnte…

    2.) Nicht vergessen zu erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…

    3.) Nicht ganz direkt, aber latent erwähnen, dass das Opfer auch selber Schuld hat und Muslime provoziert…

    4.) Nochmal erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…

    5.) Sagen, dass an der Gewalt die Gesellschaft schuld ist, die Muslime ausgrenzt…

    6.) Wieder erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…

    7.) Zur Demo gegen »Islamophobie« aufrufen…

    8.) Sagen, es könnten genauso so gut auch Rechte gewesen sein….

    9.) Michael Lüders, Aiman Mazyek und ähnliche Personen in Talksendungen einladen, die dann sagen, dass es nichts mit dem Islam zu tun hat…

    10.) Mehr Mittel und Anstrengungen für den Kampf gegen rechts verlangen!

    Noch Fragen?

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