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Ob Pegida- oder Helene Fischer-Fans: So machen Sie Schluss mit unliebsamen Facebook-Freunden

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Jeder soll nach seiner Façon glücklich werden. Allerdings gibt es viele Menschen, die nicht mit Pegida-, Bild- oder Helene Fischer-Sympathisanten befreundet sein wollen. Zumindest bei Facebook gibt es jetzt eine Möglichkeit, diese nicht nur zu identifizieren, sondern auch zu entfreunden.

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Möglich wird dies durch die Open-Graph-Search. Über dieses Feature lässt sich das Netzwerk nicht nach Schlagworten, sondern nach Verbindungen durchforsten. So können sich Flirtwillige beispielsweise alle weiblichen Singles aus ihrem weiteren Bekanntenkreis anzeigen lassen.

Testspiel.de bietet jetzt – basierend auf der Open-Graph-Suche – ein wunderbar böses kleines Spionage-Tool. Mit dessen Hilfe kann sich jeder, der zeitgleich bei Facebook eingeloggt ist, diejenigen seiner FB-Kontakte anzeigen lassen, die mit Pegida, Helene Fischer, der Bild, Frei.Wild oder den Böhsen Onkelz befreundet sind.

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Sollten diese Bekannten dann für sie in die Kategorie der falschen Freunde fallen, lassen sie sich mit nur einem Klick entfreunden.

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Alle Kommentare

  1. Die Frage ist nur wer der Pöbel ist!!!
    Und nur weil man mit Fremdworten umgehen kann, zeugt das lange noch nicht von Intelligenz!

  2. Herrlich. „Gutmenschen“ sind in den Augen des Pöbels alles und nichts gleichzeitig. Kommunisten und Nazis, tolerant und intolerant, rot und grün..meine Herren. Dieses Land schafft sich in der Tat ab, die merken hier alle nichts mehr und die eigene Sprache wird auch nur noch rudimentär dahingeblafft. Illiteraten.

  3. Das mit PEGIDA ist eine HAMMERIDEE!!

    Bitte bitte macht zusammen mit den Parteien eine fette Kampagne draus.

    So einfach ist man Ökonazis und grüne Kinderfreunde noch nie losgeworden

  4. Die Story ist geklaut von buzzfeed, da hat das Whitney Jefferson schon 2012 so geschrieben, inklusive Nickelback. Dreister Klau. Zeit, testpiel.de zu unfrienden.

  5. Also, Rechtsextreme und Helene Fischer in einem Atemzug zu nennen, zeugt doch auch schon wieder von Ressentiments (gegenüber Helene Fischer). Das nenne ich einfach unprofessionell – ein anderes Beispiel für „unliebsame“ Facebook-Freunde wäre deutlich passender gewesen.

    1. Ich sehe das genau so. Für mich übrigens ein weiterer Beleg, dass Linke oder andere Gutmenschen keinesfalls besser sind — vielmehr gibts da genau so eingeschränkte Holzköpfe. Mich erinnert das an die DDR, an Denunziantentum und Blockwart-Mentalität.

      Ich lass mir meine Freunde jedenfalls nicht von einem Algorhitmus vorschreiben.

  6. Eine ausgezeichnete Kampagne!

    Wer Kontakt zu solchen Pisliks hat, die „böse kleine Spionage-Tools“ brauchen, wird ohne jene Figuren WESENTLICH besser dastehen.

    Darum: Rann an die Tasten, niemand wird euch vermissen!

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