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Diese zehn Eigenschaften muss ein guter Chef haben

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Ob es uns gefällt oder nicht: Unser Boss spielt im Leben eines jeden Arbeitnehmers eine wichtige, wenn nicht gar entscheidende Rolle. Doch was macht einen guten Vorgesetzten aus? Wir haben die zehn wichtigsten Eigenschaften zusammengestellt. Dabei gilt natürlich, dass nicht alle die Fähigkeiten auch den Angestellten gefallen müssen.

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Ein guter Boss muss…

… über ein funktionierendes moralisches Koordinatensystem verfügen. Denn: Wer sich selbst nicht darüber im Klaren ist, welche Werte für ihn zählen, kann kaum bei seinen Mitarbeitern das Einhalten bestimmter Normen einfordern.

… kritikfähig sein. Nur wer selbst mit Einwänden und Korrekturen umgehen und entsprechende Schlüsse ziehen kann, kann sich selbst auch entwickeln. Zudem fällt es ansonsten schwer andere glaubhaft zu kritisieren, wenn man selbst völlig Kritikresistent daherkommt.

… sich als Stratege auszeichnen. Eine der wichtigsten Aufgaben einer guten Führungskraft liegt darin, mehr, tiefer und methodischer zu Denken. Das Tagesgeschäft erledigt das Team. Der Teamchef sollte die Taktik, die Aufstellung und die Strategie vorgeben.

… entscheidungsfreudig sein. Ein guter Boss hat keine Angst vor klarer Kante. Er entscheidet klar und schnell. Nichts lähmt ein Team nachhaltiger als ein Entscheidungsstau im Chefbüro.

… gut zuhören. Im Zweifel wissen die anderen immer mehr. Also gehört es zu den wichtigsten Kompetenzen einer Führungskraft sich von denen, die das nötige Knowhow haben, helfen zu lassen.

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… das Herz auf den rechten Fleck haben. Wer sein Team nur als eine Ansammlung von Fachkräften sieht und menschliche Aspekte völlig vernachlässigt, wird seiner Verantwortung als Führungskraft ganz sicher nicht gerecht. Zum Chef sein, gehört auch eine Portion Empathie.

… authentisch sein. Für alle Beteiligten ist es wesentlich einfacher, wenn man stets weiß, woran man ist. Ein Vorgesetzter, der sich ständig verstellt, wird kaum auf loyale und ehrliche Kollegen hoffen dürfen. Gerade in Führungsfragen gilt oftmals: Ehrlich währt am längsten.

… über viel Organisationstalent verfügen. Ein guter Chef kann vieles Delegieren. Die Grundorganisation muss allerdings er vorgeben. Alles andere wird ihm sonst als Schwäche ausgelegt. Das wäre der Anfang vom Ende der Autorität.

… das Risiko lieben, selbst Fehler zu machen. Nur wer macht, macht auch Fehler. Nichts ist schlimmer als eine untätige Führungskraft. Stillstand bedeutet für jede Abteilung oder Firma fast immer Rückschritt.

… auch bereit sein, die Fehler seiner Teammitglieder zu akzeptieren. Jeder Boss sollte sich freuen, wenn seine Mitarbeiter den Mut haben Fehler zu machen. Oder anders gesagt, wenn sie bereit sind Verantwortung zu übernehmen.

Bei den Kollegen von Karrierebibel gibt es passend dazu einen wunderbaren Test, bei dem jeder selbst herausfinden kann, wie gut der eigene Chef ist.

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Alle Kommentare

  1. Schön wäre auch, wenn der Chef – im Gegensatz zum Autor – wüsste, dass man Adjektive klein schreibt… 😉

    1. … genauso, wie Verben. Schön wäre auch zu wissen, dass es neben dem Akkusativ auch noch den Dativ gibt (und sogar noch den Genitiv mit dem verrückten „s“). Auch die „Infinitiv mit „zu“-Regel“ sollte man sich noch mal zu Gemüte führen … – und wieso zum Teufel sollte Angestellten eine dieser zehn durchaus positiven und philanthropischen Eigenschaften nicht gefallen …

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