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„Abschleppdienst“: Wie Sixt über die Flirt-App Tinder Neukunden anbaggert

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Diese Marketing-Idee passt perfekt – oder wie eine Dating-App sagen würde: Sie ist ein "Match". Die Social-Media-Profis von Sixt haben die Flirt-App Tinder als neues Jagdrevier zum anbaggern von Neukunden entdeckt.

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Passenderweise tarnen sich die Mietwagen-Verleiher in einem weiblichen Profil und haben sich den wunderbaren zweideutigen Nutzernamen „Abschleppdienst“ gegeben. Aufgefallen ist die neue höchst aktive Tinder-Flirterin dem Marketing-Blog von 247Grad.de.

Für alle, „die Lust auf ein Abenteuer haben“

Dort wird verraten, dass Sixt innerhalb der Dating-App in der Region München nach passenden Matches sucht und mit diesen dann eindeutig zweideutig chattet. So soll es um Fragen gehen wie, ob die Flirtwilligen „Lust auf ein Abenteuer haben … oder vielleicht auch einfach nur einen Mietwagen“ wollen.

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Das 2012 gelaunchte Tinder (“It’s like real life, but better”) boomt in diesen Tagen wie kaum eine zweite Dating-App. Das Flirt-Prinzip hinter dem Angebot ist erklärt: Tinder zeigt Singles in der nächsten Umgebung an. Mit einem Klick signalisiert man Kontaktbereitschaft, bei gegenseitigem Gefallen wird der Kontakt hergestellt (“Match”).

Mit seiner feschen Idee hat Sixt einen kleinen Social-Media-Coup gelandet. Bislang war es noch keiner einheimischen Marke gelungen via Tinder zu Werben. Zudem bewiesen die Autovermieter so auch mal wieder ihren feinen Riecher für smarte Social-Media-Kampagnen.

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Alle Kommentare

  1. Pass perfekt: Die Fakeprofile bei Tinder nehmen mittlerweile Überhand. Grund genug den Mist nicht mehr zu nutzen.

    1. Liebe oder lieber V.,

      das ist richtig. Ich habe den Text um das Wort „hierzulande“ ergänzt.

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