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Gigantischer Deutschland-Start für den Abschluss der „Hobbit“-Trilogie

Blockbuster „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“
Blockbuster "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere"

Ein historisches Startergebnis für den letzten "Hobbit"-Film: 1,3 Mio. Leute sahen den Film von Donnerstag bis Sonntag in den deutschen Kinos. Mehr als alle anderen Kinostarts diesen Jahres an ihrem jeweiligen ersten Wochenende - und sogar mehr als die beiden ersten "Hobbit"-Filme bei ihrer Premiere.

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„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ startete 2012 mit 1,24 Mio. Besuchern, „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ kam ein Jahr später auf 1,26 Mio. und „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ nun sogar auf 1,3 Mio. Zusammen mit den 250.000 Preview-Zuschauern vom Mittwoch sahen bis Sonntag schon mehr als 1,5 Mio. Leute den Abschluss der „Hobbit“-Verfilmung. An die „Herr der Ringe“-Trilogie kam „Der Hobbit“ damit zwar nicht heran, aber das war auch nicht zu erwarten. Zur Erinnerung: „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ erreichte an seinem Premieren-Wochenende 2001 stolze 1,81 Mio. Besucher, „Die zwei Türme“ ein Jahr später 2,02 Mio. und „Die Rückkehr des Königs“ 2003 schließlich unglaubliche 2,67 Mio.

„Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere“ war aber auch mit seinen 1,3 Mio. Wochenend-Zuschauern der stärkste Neustart des Kinojahres 2014. Mit umgerechnet 19,5 Mio. US-Dollar Umsatz war Deutschland am ersten „Hobbit“-Wochenende das stärkste Land des Films. In den USA startet der Film allerdings auch erst am nächsten Wochenende. Doch noch einmal zurück zu den deutschen Kinocharts: Platz 2 geht mit 250.000 Besuchern an den Familienfilm „Paddington“, der damit im Vergleich zum Premieren-Wochenende (278.000) nur minimal verlor. 220.000 Besuchern erreichte „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1“, der damit die 3-Mio.-Marke übersprungen hat. Ebenfalls sechsstellig waren die Zahlen von „Die Pinguine aus Madagascar“ (180.000).

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In den USA, wo „Der Hobbit“ wie gesagt noch nicht angelaufen ist, eroberte sich „Exodus: Götter und Könige“ den ersten Platz. Die 24,5 Mio. US-Dollar sind für Ridley Scotts Bibel-Verfilmung über den Auszug der Sklaven aus Ägypten allerdings kein sonderlich gutes Ergebnis. Platz 2 der US-Charts geht mit 13,2 Mio. US-Dollar an „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1“, dahinter reichen den „Pinguinen aus Madagascar“ schon 7,3 Mio. für den dritten Rang.

Abseits der USA startete der „Hobbit“-Abschluss bereits in 38 Ländern und Territorien, darunter allerdings erst sieben der ganz wichtigen Gebiete. Den größten Umsatz gab es dabei wie angedeutet in Deutschland – mit umgerechnet 19,5 Mio. US-Dollar. 15,2 Mio. waren es in Großbritannien, 14,5 Mio. in Frankreich und 13,4 Mio. in Russland. Insgesamt kamen in den 38 Territorien starke 117,6 Mio. US-Dollar zusammen. Am kommenden Wochenende kommen dann u.a. noch die USA, Italien, Spanien und Südkorea in den Genuss des Films, eine Woche später Australien und Ende Januar China. Platz 2 der Welt-Charts geht mit insgesamt 43,3 Mio. US-Dollar aus 28 Ländern an „Exodus“, dahinter folgt „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1“ mit 29,2 Mio. aus 87 Regionen. Insgesamt übersprang „Panem“ damit nun auch die 600-Mio.-US-Dollar-Marke, belegt damit Platz 10 des Jahres-Rankings, das mit 1,09 Mrd. US-Dollar weiterhin von „Transformers: Ära des Untergangs“ angeführt wird.

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