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Zehn Momente: Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Job zu wechseln?

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Sind Sie unzufrieden, geht es Ihrer Firma nicht gut, nerven die Kollegen oder hinken Sie dem eigenen Karriereplan hinterher? Dann ist es Zeit für ein neue Tätigkeit oder einen neuen Arbeitgeber. Oder sollten Sie doch lieber warten, bis die Kinder aus der Schule sind und das Haus abbezahlt ist? Wir verraten zehn Momente, wann der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel ist.

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1. Ihrer Firma geht es nicht so gut
Es ist immer besser aus einer Position der Stärke heraus einen neuen Job zu suchen. Also, wenn Sie merken, dass es bei ihrem Arbeitgeber gerade nicht so gut läuft, heißt es für Sie: Prüfen Sie Ihre Optionen.

2. Sie haben keine Aufstiegschancen mehr
Die meisten Menschen wollen im Leben voran kommen. Das gilt auch für die Karriereleiter. Sprechen Sie offen mit Ihrem Chef über ihre Entwicklungsmöglichkeiten. Sieht es bei den Karrierechancen eher mau aus: Wechseln Sie!

3. Diese Kennzahlen sind wichtig: 8, 18, 48 und 72
In einer Analyse für Mashable kommt Michael O. Church zu dem Schluss, dass man spätestens nach 48 Monaten den Arbeitsplatz verändern sollten. Natürlich gilt es dabei immer die Karriereleiter nach oben zu klettern. Der frühste Zeitpunkt für einen Wechsel ist nach 18 Monaten. Alles davor bedeutet: Probezeit nicht geschafft oder die Chemie stimmte nicht. Beides ist nicht gut. Chruch meint aber auch. Wer länger als sechs Jahre ein und der selben Tätigkeit bei einem Arbeitgeber nachgeht , für den ist es eh zu spät.

4. Faustregel, wann es höchste Zeit ist den Job zu wechseln
Es gilt die Zwei-Tage-Regel: Wenn Sie häufiger als zwei Mal pro Woche keinen Lust auf ihren Job haben, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken sich beruflich zu verändern.

5. Machen Sie den fünf-Jahres-Test
Dazu schließen Sie bitte die Augen und stellen Sie sich kurz vor, dass Sie in fünf Jahren der selben Tätigkeit nachgehen, wie jetzt. Gefällt Ihnen diese Vorstellung? Sie dürfen diese Frage auch gerne mit „ja“ beantworten. Dann ist alles fein.

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6. Der Erschöpfungs-Check
Wenn Sie jeden Abend einfach nur fertig auf dem Sofa sitzen, sollten Sie sich verändern. Fast jede Tätigkeit für die man brennt ist anstrengend. Am Ende Tages sollten jedoch nicht regelmäßig die negativen Emotionen überwiegen. Mittelfristig kann eine solche Konstellation auch krank machen.

7. Nervt der Chef oder die Kollegen?
Die Wahrheit ist: Mit ihrem Chef und ihren Kollegen verbringen Sie meistens mehr Zeit, als mit ihrem Partner, ihren Kindern oder Freunden. Kommen Sie mit anderen in ihrem Büro also nicht mehr zurecht, sollten Sie unbedingt ihre Bewerbungsunterlagen aktualisieren.

8. Entwerfen Sie Ihren eigenen Karriereplan
Setzen Sie sich hin und entwickeln Sie einen Karriereplan für sich. Denken Sie – zumindest grob – für die nächsten 20 Jahre voraus. Ab sofort sind Sie in der Lage die Realität mit dem Plan abzugleichen. So erkennen Sie sehr schnell, wenn es – zumindest laut Planung – Zeit ist zu wechseln.

9. Warten Sie bis Sie alt und unabhängig sind
Nach Einschätzung des Karrieplanungsexperten Sascha Schmidt liegt bei Männern ein idealer Zeitpunkt erst bei 50+. „Sie haben ihre Karriere gemacht, haben keine großen finanziellen Verpflichtungen mehr und wollen etwas Sinnvolles machen“. Bei Frauen liegt der ideale Wechselzeitpunkt nach Einschätzung von Schmidt weit früher. Seiner Einschätzung nach ist das Ende der Babypause ein Klassiker sich zu entscheiden etwas anderes zu machen.

10. Haben Sie keine Angst vor einem neuen Job
Der größte Hemmschuh bei einem Arbeitsplatzwechsel ist die Angst. Jede neue Möglichkeit ist erst einmal ungewiss und birgt Risiken – kalte Füße gehören zu jeder beruflichen Umorientierung“, erklärt Tom Diesbrock, Autor des Karriereratgebers „Ihr Pferd ist tot? Steigen Sie ab!“, im Interviewe mit der Brigitte. „Verhängnisvoll ist nur, wenn sich die Angst hinter scheinbar vernünftigen Argumenten versteckt und wir überzeugt sind, zu alt oder zu inkompetent zu sein. Und deshalb jede berufliche Alternative pauschal als „unrealistisch“ abtun. Das erlebe ich sehr häufig!“

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Alle Kommentare

  1. Typisches Blabla, wie wir es aus Hochglanzmagazinen kennen. So nah ist Online Print schon gekommen. Wäre doch mal interessant zu wissen gewesen, in welche Branchen dieser Karriereplan denn realistische Chancen auf Verwirklichung hätte. In der Medienbranche jedenfalls nicht.

  2. Schönes Thema – aber muss man einen Text mit so vielen Rechtschreib- und Kommafehlern veröffentlichen? Ziemlich peinlich.

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