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dpa-Tochter news aktuell renoviert Presseportal.de

Presseportal-Macher: Frank Stadthoewer und Edith Stier-Thompson
Presseportal-Macher: Frank Stadthoewer und Edith Stier-Thompson

Im deutschen Medienbusiness gehört das Presseportal von news aktuell wohl zu den unterschätzten Playern. Viele Unternehmen und fast alle Journalisten greifen immer wieder auf Inhalte der Plattform der dpa-Tochter zu. Jetzt hat news aktuell sein Presseportal grundlegend renoviert.

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In der überarbeiteten Version wirkt die Datenbank für Pressemitteilung noch stärker wie ein Nachrichten-Portal. Es gibt eine Top-Story-Rotation und einen Überblick über die weiteren News. Zudem wurde der Weisraum erhöht.

An der grundsätzlichen Mechanik ändert sich jedoch nichts. Alle Inhalte werden von den Unternehmen selbst online gestellt. Gleichzeitig ist deren Nutzung honorarfrei erlaubt.

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Presseportal.de ist eine Erfolgsgeschichte. Und mit dem Relaunch schlagen wir ein weiteres Kapitel auf“, erklärt die news aktuell-Geschäftsführerin Edith Stier-Thompson. „Mit täglich rund 700 neuen Mitteilungen und mehr als 12.000 aktiven Newsrooms gehören wir zu den wesentlichen Playern im Nachrichtengeschäft. Große Marken wie BMW, Audi, ARD und ZDF vertrauen uns die Verteilung ihrer News an. Mit dem neuen Presseportal stärken wir unser Kernprodukt ots und stellen die Weichen für weiteres Wachstum in diesem Bereich.“

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Alle Kommentare

  1. Für die sehr weitreichende Aussage, dass „fast alle Journalisten (…) immer wieder (…) auf Inhalte der Plattform“ zugriffen, würde ich mich über einen Beleg freuen. Oder beschreibt das eher einen korrelativen Zusammenhang, im Sinne von: „Dochdoch, Journalisten greifen täglich fast alle auf Inhalte zurück, die irgendwie mehr oder minder ‚wohl‘ auch auf der Plattform vorkommen…?“. In jedem Fälle würde eine Ergänzung dem Publikum erleichtern, einzuschätzen, in welcher spezifischen Art von „Nachrichtengeschäft“ die Firma News Aktuell zu „den großen Playern“ gehören mag. Vielleicht hilft das dem „Medienbusiness“, die Bedeutung des Unternehmens nicht mehr zu „unterschätzen“ – an dessen „grundsätzlicher Mechanik“ sich ja schließlich auch nichts ändert.

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