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Die Schnibben-Debatte: Der Anti-Büchner-Rant des Spiegel Reporters spaltet die Branche

Cordt Schnibben
Cordt Schnibben

Die harte Abrechnung von Spiegel-Reporter Cordt Schnibben mit dem demontierten Chefredakteur Wolfgang Büchner auf Facebook polarisiert die Branche. Die einen empfinden Schnibbens Text als stilloses Nachtreten, andere loben die offenen Worte und seinen Mut. MEEDIA hat einige interessante Tweets zur Schnibben-Debatte zusammengestellt.

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Wenn man so sauer ist wie „Spiegel Reporter-Legende Cordt Schnibben“ (Twitter) auf seinen Ex-Chef Wolfgang Büchner, dann kann schon mal was durcheinanderkommen. Zum Beispiel, wie der Twitter-Account vom Spiegel heißt:

Oder, dass das, was man da geschrieben hat, gar kein „Tweet“ ist, sondern ein Posting bei Facebook:

Gemäkelt wurde auch, dass der „Digital Scout“ (Schnibben über Schnibben) gar kein Blog betreibt:

Aber das ist ja gar nicht schlimm, sondern sogar schlau, wie Armin Wolf erklärt:

Kollege Moritz von Uslar von der Zeit fand den Wolfgang Büchner auch doof. Vor allem seine Sonnenbrille:

Beliebtes Argument gegen Schnibben auf Twitter: Nachtreten ist unfein:

Ist aber ja mehr nur eine Stilfrage, worauf Schnibben selbst auch hinweist:

Kollege Zimmer von der wuv hat mal schnell den Ego-Faktor im Schnibben-Rant berechnet:

Und zum Schluss nochmal Armin Wolf mit einem interessanten Perspektivenwechsel:

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