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„Klein gegen Groß“ triumphiert, „Joko gegen Klaas“ schwächer als zuletzt

„Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“
"Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell"

Zwei "Duelle" standen am Samstagabend auf dem Programm der großen Sender: Das Erste gewann mit "Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell", "Joko gegen Klaas - Das Duell um die Welt" lief hingegen etwas schlechter als zuletzt, war mit 15,3% bei den 14- bis 49-Jährigen aber dennoch ein Erfolg.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Samstag wissen müssen:

1. „Klein gegen Groß“ holt besten Marktanteil seit fast drei Jahren, gewinnt sogar gegen „Bella Block“

Kai Pflaumes „Klein gegen Groß“ hat sich inzwischen als eine der erfolgreichsten Samstagabend-Shows im deutschen Fernsehen etabliert. Mit 5,42 Mio. Zuschauern holte Pflaume diesmal fulminante 19,2% und damit den besten „Klein gegen Groß“-Marktanteil seit fast drei Jahren. Nur die beiden allerersten Ausgaben erreichten damals noch bessere Werte. In der Tageswertung schlug die ARD-Show sogar den direkten Konkurrenten „Bella Block“, der mit 5,34 Mio. Sehern und 17,6% aber dennoch ebenfalls ein Erfolg war. Den Tagessieg holte sich Das Erste mit einem anderen Programm: die 20-Uhr-„Tagesschau“ verfolgten 6,25 Mio. Leute (22,9%).

2. „Joko gegen Klaas“ verliert Marktanteile, chancenlos gegen „Das Supertalent“

In der jungen Zielgruppe kämpften nicht ARD und ZDF um den Sieg, sondern RTL und ProSieben. Am Ende setzte sich „Das Supertalent“ von RTL recht klar durch: mit 2,96 Mio. 14- bis 59-Jährigen und 18,6% gewann sie ebenso den Tag wie mit 2,01 Mio. 14- bis 49-Jährigen und 19,0%. ProSiebens „Joko gegen Klaas“ verliert unterdessen Stück für Stück an Zuspruch. Nachdem die Show im September noch 19,1% bei den 14- bis 49-Jährigen geholt hatte und im Oktober 16,3% gab es diesmal noch 15,3%. Die Zuschauerzahl von 1,55 Mio. 14- bis 49-Jährigen reichte aber für einen klaren Platz 2 und die ProSieben-Normalwerte wurden ja auch mit 15,3% klar übertroffen.

3. Bundesliga-Saisonrekord für die Samstags-Konferenz und die „Sportschau“

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Jubel dürfte auch bei den Bundesliga-Sendern ARD und Sky herrschen. Der Samstagnachmittag, an dem diesmal sogar sechs Spiele stattfanden – und an dem alle Publikumsmagneten Bayern, Dortmund, Schalke und Mönchengladbach ran mussten, bescherte beiden Sendern neue Saisonrekorde. 1,42 Mio. verfolgten ab 15.30 Uhr die Konferenz bei Sky – ein grandioser Marktanteil von 10,6%. Um 18.30 Uhr kam dann die „Sportschau“ mit den Zusammenfassungen auf 5,58 Mio. Zuschauer – ebenfalls ein – wenn auch knapper – Bestwert für die laufende Saison. Der Marktanteil kletterte auf 24,4% und die Zuschauerzahl reicht für Platz 2 zwischen „Tagesschau“ und „Klein gegen Groß“.

4. Sat.1 punktet mit „Herr der Ringe“, Vox versagt mit Russland-Doku

Abseits der beiden großen Shows auf RTL und ProSieben war Sat.1 der mit Abstand stärkste Privatsender. 1,20 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen dort den modernen Klassiker „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ – ein guter Marktanteil von 12,2% und Platz 3 in der Prime-Time-Wertung. Vox hingegen blieb mit seiner 4-Stunden-Doku „Party, Protz und Putin – Rätselhaftes Russland“ weit unter Soll: 470.000 14- bis 49-Jährige reichten nur für 4,9%. kabel eins erreichte mit „Navy CIS“ und „Navy CIS: L.A.“ solide 5,1% bis 6,2%, RTL II verfehlte mit „Warehouse 13“ und 3,5% bis 4,6% wie Vox klar die Sender-Normalwerte.

5. „Asterix“ beschert Super RTL ein Millionen-Publikum

Wie so oft war auch diesmal „Asterix“ ein Quotenbringer für Super RTL. Die „Operation Hinkelstein“ stand diesmal auf dem Programm – 1,03 Mio. sahen zu. Der Marktanteil lag damit bei sehr guten 3,4%. Ebenfalls sehr gut: die 4,3% mit 450.000 14- bis 49-Jährigen. Im Gesamtpublikum reichten die 1,03 Mio. sogar für den 47. Platz der Tages-Charts und den siebten unter den 20.15-Uhr-Kontrahenten – vor Vox und RTL II. Um 21.45 Uhr kam das WDR Fernsehen der Mio.-Marke nahe: Die „Ladies Night“ sahen dort 920.000 Leute – gute 3,2%.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums, der 14- bis 49-Jährigen und der 14- bis 59-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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Alle Kommentare

  1. Ich habe das auch so gesehen, das Kind war ganz klar im Nachteil weil es sich solange in der Ausgangsposition halten musste!!!

  2. Das war nicht die erste Schweinerei gegen die Kinder.
    Da wir ein jugendlicher auf Pferd bald 5 min. muß er sich im Stand halten bevor
    der Moderator Ihn Beginnenläßt, das man unter einer solchen Vorbelastung nicht Gewinnen kann war von vorne rein klar.
    und was war als Till Schweiger mit seiner Speilpartnerin das Mädchen eingeschüchtert hat ohne das der Moderator eingreift ( wäre das meine Tochter gewesen hätte es Krach gegeben, so geht man nicht mit Kindern um )
    Also ganz schwach was der Moderator abliefert.

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