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Airbnb goes Print: Mitwohnportal bringt eigenes Reisemagazin pineapple an den Start

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Print-Produkte haben längst nicht ausgedient. Das beweist jetzt ausgerechnet das Internet-Startup Airbnb. Das Mitwohnportal hat bekannt gegeben, ein eigenes Hochglanzmagazin auf den Markt zu bringen. Hinter der Marketingstrategie steckt die Idee, den Lesern Lust auf Reisen zu machen. 18.000 Exemplare will das junge Unternehmen an seine Kunden verschenken – an den Kiosk kommt das Heft mit dem fruchtigen Namen auch.

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pineapple_cover_winter_2014 (1) (1)Auf ganzen 128 Seiten wollen die Gründer Nathan Blecharczyk, Brian Chesky und Joe Gebbia zum Weltenbummeln anregen. Nicht direkt vermittelt wird ihre Intention im Namen des neuen Produktes: pineapple. In der Karibik ist die Ananas ein Symbol der Herzlichkeit und Gastfreundschaft, die der Idee und dem Geschäftsmodell von Airbnb entspricht.

Das Magazin will „die emotionalen und praktischen Seiten des Reisens“ näher bringen, erklärt Chief Marketing Officer Jonathan Mildenhall. In jeder Ausgabe rücken drei Städte in den Vordergrund, mit denen sich die Redaktion besonders auseinandergesetzt hat. Zur Premiere sind das London, Seoul und San Francisco. Prinzipiell dient pineapple als Fremdenführer in Magazinform, gibt Restaurant-Empfehlungen, nennt Kunstausstellungen und Einkaufsmöglichkeiten. Hervorgehoben werden sollen die Inhalte vor allem durch Fotografie.

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Erscheinen wird pineapple vier Mal im Jahr. Neben den 18.000 Gratis-Exemplaren für Airbnb-Mitglieder will das Gründer-Trio mit dem Heft auch potentielle Neukunden erreichen. Neben der Möglichkeit als Download wird pineapple für den stolzen Copy-Preis von elf Euro auch im Zeitschriftenregal zu finden sein.

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