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Apple plant 30 bis 40 Millionen Smartwatch-Verkäufe in 2015 ein

Viele Möglichkeiten zur Individualisierung: die Apple Watch
Viele Möglichkeiten zur Individualisierung: die Apple Watch

Tim Cook bleibt optimistisch: Auch wenn sich die Auslieferung der Apple Watch noch um einige Monate verzögern könnte, plant der wertvollste Konzern der Welt gleich vom Start weg den ganz großen Erfolg ein. Wie die taiwanesische DigiTimes berichtet, hat der iPhone-Hersteller an seine Zulieferer eine große Chip-Order erteilt. 


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Das mit Abstand meisterwartete Gadget des nächsten Jahres wirft seine Schatten voraus, auch wenn es vielleicht noch ein halbes Jahr dauern könnte, bis Apple-Fans die smarte Uhr aus Cupertino ums Handgelenk schnallen können. Das ging aus einer internen Botschaft an Mitarbeiter der Apple Stores vergangene Woche von Retailchefin Angela Ahrendts hevor: „Wir haben den Lauch einer neuen Uhr im Frühjahr vor uns“, erklärte Ahrendts. Das Frühjahr endet bekanntermaßen am 20. Juni.

Hoffnung auf einen früheren Launch macht nun die DigiTimes. Die taiwanische Tageszeitung berichtete gestern in einer knappen Meldung, dass sich die Zulieferfirmen für einen Start der Massenproduktion rüsten würden. Und das im ganz großen Stil: Demnach hat Apple 30 bis 40 Millionen Speicherchips bestellt.

Analysten uneins über Apple Watch-Erfolg
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Damit unterstreicht der Techpionier vom Start weg seine extrem hochfliegenden Pläne für die erste neue Produktkategorie seit dem iPad, das im April 2010 debütierte. Auch wenn die Entwicklung der Apple Watch „extrem herausfordernd“ gewesen sei, wie Jony Ive in der vergangenen Woche enthüllte, ist der Designchef  „mit jedem Knochen in meinem Körper davon überzeugt, dass sie wichtig wird“.

Analysten sind da geteilter Meinung.  Während Staranalyst Gene Munster von Piper Jaffray und  Aaron Rackers von Stifel lediglich mit 10 Millionen verkauften Apples Watches im ersten Jahr kalkulieren, rechnen William Power von Baird Capital und Michael Walkley von Canaccord mit der doppelten Verkaufsanzahl. Kulbinder Gacha von der Credit Suisse und Katy Huberty sind unterdessen noch optimistischer als Apple selbst und sehen Absatzzahlen von 38 bis 60 Millionen im ersten Jahr der Smartwatch aus Cupertino.

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