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Zehn Dinge, die Sie zum Social-Media-Hassobjekt machen

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Wie macht man sich möglichst schnell möglichst unbeliebt unter Followern und Facebook-Freunden? Dieser Frage ist FastCompany nachgegangen und hat 10 Verhaltensmuster identifiziert, die im Social Web denkbar schlecht ankommen. Erkennen Sie sich wieder?

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Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen

Kennen Sie diese Selbstdarsteller, die sich nur in den Social Networks bemerkbar machen, wenn sie etwas zu promoten haben? Damit machen sie sich mindestens genauso beliebt wie die Postwurfsendungen, die allerorts die Briefkasten verstopfen. In den sozialen Medien sind Sie dann erfolgreich, wenn Sie nicht nur nehmen, sondern auch geben. Wer also Links auf seine Projekte sammeln will, der sollte sich auch abseits von Promo-Tweets und Beiträgen in den Social Networks engagieren.

Automatisierte Nachrichten

Nichts ist unpersönlicher, als neue Follower per automatisierter Nachricht zu begrüßen. Menschen folgen Menschen, nicht Bots. Solche Auto-Messages können auf Ihr Gegenüber schnell desinteressiert wirken.

Oversharing is not caring

Von demjenigen, der mehr Links in den Social Networks teilt, als Nutzer sie lesen können, zum Spammer ist es nicht weit. Mehr noch: Reines Versenden von Tweets, Facebook-Nachrichten und Beiträgen auf anderen Social Networks ist nicht unbedingt persönlich. Wer soziale Netzwerke vor allem “sozial” nutzen will, der sollte seine Kontakte auch ab und an direkt anschreiben, um eine Verbindung aufrechtzuerhalten.

Nicht bedanken

Wenn jemand sein Wissen mit Ihnen teilt, dann ignorieren Sie das nicht einfach. Lassen Sie andere wissen, woher Sie etwa einen interessanten Link bekommen haben oder wer Sie auf die Idee für einen Beitrag gebracht hat. Nochmal: Wir reden hier von “Social” Networks.

Dauer-Reposten von Beiträgen

Ja, Sie sind absolut überzeugt von dieser neuen Sache und teilen Sie deswegen im Stundentakt mit ihren Freunden und Followern. Verstanden! Dieses Dauerfeuer mag nun die Chance erhöhen, dass Nutzer auf den Link klicken. Allerdings kann es auch dazu führen, dass die Menschen Sie nicht mehr abonnieren oder sich dauerhaft entfreunden.

Kettenbriefe und „freundliche Aufforderungen“
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Soziales Engagement ist eine tolle Sache. Allerdings ist es gar nicht mehr so toll, wenn Sie Druck erzeugen und Ihre Kontakte in den Social Networks ungefragt für derlei Zwecke vor den Karren spannen. Machen Sie Werbung für die gute Sache, aber lassen Sie Ihre Follower und Freunde selbst entscheiden, ob sie sich der Sache anschließen wollen. Das gilt vor allem für Kettenbriefe, die schon in der Pre-Social-Media-Ära gestört haben.

„Vaguebooking“

Eine ganz spezielle Spezies von Social-Media-Nutzern hat sich darauf spezialisiert, Facebook-Beiträge so vage zu schreiben, dass unklar ist, wer sich davon überhaupt angesprochen fühlen soll. Diese Postings haben nur das Ziel, Kommentare zu erzeugen. Wer das macht, hat vor allem eines im Sinn: Drama, Baby!

Trending-Topic-Trampen

Die Trending Topics in den Social Networks sind ein Indiz dafür, worüber die Menschen sprechen. Doch wer nur um der Reichweite willen oder um sich selbst ins Gespräch zu bringen auf den Trending-Topic-Zug aufspringt, ohne sich mit dem Thema vorher überhaupt auseinandergesetzt zu haben, der macht sich lächerlich.

Kein Anstand

Social Networks und ihre Timelines und Newsfeeds sind nicht die Toilettenwand des Internets, an die jeder ungesehen Beleidigungen kritzeln kann. Was dort veröffentlicht ist, lässt sich auch noch Jahre später aufrufen und einer Person zuordnen. Überlegen Sie also, ob sie einen Beitrag auch einer Person oder einer Gruppe von Personen im Angesicht mitteilen würden. Ist das nicht der Fall, lassen Sie es.

Schlechte Sprache

GROSSSCHREIBUNG und Sätze.mit.einem.Punkt.nach.jedem.Wort zeugen nicht von Kreativität, sondern fallen nur negativ auf. Sagen Sie’s mit Worten, nicht mit Großbuchstaben, Punkt und Komma.

(via)

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